The Last Stand

usaThe Last Stand (2013)

 

B00BSJ2XZCRegie: Jee-woon Kim
Drehbuch: George Nolfi, Jeffrey Nachmanoff, Andrew Knauer
Produktion: Miky Lee, Michael Paseornek, Edward Fee, u.v.a.
Kamera: Ji-yong Kim
Darsteller: Arnold Schwarzenegger, Johnny Knoxville, Jaimie Alexander, Rodrigo Santoro, Peter Stormare, Forest Whitaker, u.v.a.
Dauer: 107 Minuten

Inhaltsangabe:

Sherrif Ray Owens (Arnold Schwarzenegger) ist schon ein alter Hase und hat sich vor einiger Zeit in einem kleinen Städchen nahe der mexikanischen Grenze zurückgezogen, um dort die letzten Dienstjahre zu absoliveren. Da ist es gerade äußerst lästig, das ein entflohener Sträfling offenbar sein kleines Örtchen benutzen will, um über die Grenze zu kommen.

Doch der entflohene Sträfling ist nicht irgendwer. Es ist zum Tode verurteilt und der Boss eines hiesigen Drogenkartells. Seine Flucht ist ausgefeilt und bis ins Kleinste geplant, wäre da nur nicht Sherrif Owens….

Mein Fazit:

Arnie – er wollte es wohl noch mal wissen.

Nun, die Rolle des alternden Sherrifs ist ihm wie auf den Leib geschrieben. Er kommt kaum aus dem Bett hoch – Spritzigkeit sieht anders aus. Er hat als Cop schon vieles gesehen und es hinter sich gelassen, als er diesen Job angenommen hat. Einer seiner Deputys will die wahre Action als Polizist erfahren und bittet um Versetzung, Owens kam ihm nicht viel entgegen setzen.

Die Flucht des Kartell-Bosses ist spektakulär – zu spektakulär. Die Verzweiflung der Agents ist ihnen ins Gesicht geschrieben, und doch geben sie die Hoffnung nicht ganz auf und setzen alles auf Owens, den sie übrigens für nicht fähig halten, diesen furchtlosen Mann aufzuhalten.

Der Film bietet Unterhaltung, fordert den Zuschauer aber nicht heraus. Man kann es wohl auch kaum erwarten, viele Szenen wirken überdreht und übertrieben (was wohl auch beabsichtigt war). Man muss auch nicht besonders schlau sein, um die Geschichte zu verfolgen – nur ein paar wenige Szenen gehen ein wenig in die Tiefe, aber diese sind auch schon bald aus dem Gedächtnis verschwunden. Einzig das Finale bleibt da eher hängen.

Dies ist sozusagen ein „Lückenfüller“, der geht, wenn nichts Anderes kommt. Von mir bekommt er 75% mit einem Augenzwinkern.

Veröffentlicht am 20.02.15!

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