Verlorene Spuren

usaVerlorene Spuren (1995)
Originaltitel: Vanished

Regie: George Kaczender
Drehbuch: Kathleen Rowell
Produktion: Douglas S. Cramer, Dennis Hammer, Christopher Morgan
Musik: François Dompierre
Kamera: Pierre Mignot
Darsteller: George Hamilton, Lisa Rinna, Robert Hays, Maurice Godin, Alex D. Linz, Daniela Akerblom, u.v.a.
Dauer: 96 Minuten
Romanvorlage: „Verlorene Spuren“ von Danielle Steel

B000VSWBMGInhaltsangabe:

Marielle Patterson ist jung und verliebt. Sie brennt mit Charles Delauney durch und verlebt eine schöne Zeit mit ihm in Paris. Der kleine André ist ihr ganzes Glück. Doch die Familienidylle wird jäh zerstört, als André in einem See ertrinkt.

Aus Kummer und Trauer möchte sich Marielle das Leben nehmen. In der Schweiz in einem Sanatorium findet sie wieder ihren inneren Frieden und läßt sich von Charles scheiden. Nach ihrer Genesung geht sie nach New York zurück und versucht sich ein neues Leben aufzubauen. Sie bekommt eine Stelle als Sekretärin bei Malcom Patterson, einem erfolgreichen Geschäftsmann. Nach einigem Zögern, da Malcom nichts über ihre Vergangenheit wissen möchte, gibt sie seinem Werben nach und heiratet ihn.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten bekommt sie schließlich einen Sohn, Teddy. Er wird ihr ein und alles. Doch Marielle ist nicht glücklich. Sie wird als Hausherrin nicht respektiert, ihr Mann bleibt scheinbar auch über Nacht im Büro und die alte Kinderfrau verdirbt ihr jeden Spaß mit ihrem Sohn. An Andrés Todestag trifft sie Charles Delauney in der Kirche und alte Wunden werden schnell aufgerissen. Er liebt sie noch immer, trotz der schmerzlichen Vergangenheit. Als er tags darauf ihren Sohn Teddy sieht, kennt er scheinbar kein Halten mehr, er ist wütend und verletzt, da sie etwas hat, was er nicht hat, nämlich einen Sohn.

Und noch in der gleichen Nacht wird Teddy entführt. Es fehlt jede Spur, bis auf einen, dem Schlafanzug. Den findet man in Charles Delauneys Haus. Eine Irrfahrt zwichen Hoffen und Bangen beginnt. Und Marielles Gesprür läßt sie wohl wanken, aber dennoch hat sie am Ende recht.

Mein Fazit:

Diese Verfilmung hält sich recht gut an die Vorlage des Romanes. Ich habe doch recht viele Dateils wieder erkennt. Und George Hamilton hat in dieser Rolle als fiesen Ehemann sehr wohl brilliert. Eine gute Wahl. Ein wunderschöner Film – einfach gut anzusehen.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 11.04.2008.

Neu veröffentlicht am 06.04.15!

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