Independence Day

usaIndependence Day (1996)

 

B0007QR9WERegie: Roland Emmerich
Drehbuch: Dean Devlin, Roland Emmerich
Produktion: Dean Devlin, Roland Emmerich, Ute Emmerich
Musik: David Arnold
Kamera: Karl Walter Lindenlaub
Darsteller: Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum, Judd Hirsch, Vivica A. Fox, Margaret Colin, u.v.a.
Dauer: 145 Minuten
Dies ist der 1. Teil der Independence Day-Reihe.

Inhaltsangabe:

Zwei Tage vor dem 4. Juli (amerikanischer Unabhängigkeitstag) wid ein riesiges Monstrum im Weltall entdeckt. Sofort ist klar, das es sich um ein großes Raumschiff mit außerirdischen Lebewesen handeln muss. Etwas später geschieht das Unfaßbare: Es lösen sich viele kleine Raumschiffe vom großen ab und positionieren sich über die Metropolen dieser Welt. Dabei stören sie das Sateliten-System und machen den David Levinson (Jeff Goldblum) stutzig. In der Störung verbirgt sich so eine Art Code, ein Countdown. David macht sich sofort mit seinem Vater auf den Weg nach Washington, wo seine Ex-Frau Constance Spano (Margaret Colin) für den Präsident Thomas J. Whitmore (Bill Pullman) arbeitet.

Trotz aller persönlichen Differenzen kann David Constance und Mr. Whitmore davon überzeugen, das die Außerirdischen mit allergrößter Wahrscheinlichkeit keine friedlichen Absichten haben. Während dieser Zeit macht sich der Kampf-Pilot Steven Hiller (Will Smith) auf den Weg zu seinem Stützpunkt. Der Urlaub zum Feiertag wurde gestrichen und er brennt darauf, es den „Aliens“ mal so richtig zu zeigen.

Doch nicht nur er unterschätzt die Kampfkraft der Außerirdischen. Die Menschheit steht auf der Kippe und es scheint keine wirkliche Waffe etwas gegen sie ausrichten zu können. Bis David im Frust eine geniale Idee hat!

Mein Fazit:

Die Faszination für diesen Film entdeckte ich schon 1996, als ich ihn im Kino sah. Roland Emmerich hat mit diesem Film einen absoluten Blockbuster geschaffen, der auch noch in 50 Jahren einen Meilenstein der Film-Geschichte sein wird.

Die Special-Effects, die Tricks und Computer-Animationen sind einfach grandios und so perfekt in die Geschichte eingebaut, das man keine Sekunde daran zweifelt, das es diese kleinen und größeren Raumschiffe wirklich gegeben hat. Nur ein oder zweimal während des gesamten Films könnte man anhand der Qualität vermuten, das wirklich getrickst wurde.

Die Figuren sind unterschiedlich, aber glaubhaft in ihren Rollen. Tiefgang ist nicht gerade ein Vorzug, wird aber von der actiongeladenen Geschichte etwas übertüncht. Die eine oder andere Szene wirkt natürlich etwas übertrieben oder unglaubwürdig. Allerdings empfinde ich es auch nicht so sonderlich wichtig bzw. schlimm, da der Film genug für einen tollen Abend bietet: Action, Spannung und auch etwas Romantik.

Von mir bekommt er 90% und ich habe ihn sicher nicht zum letzten Mal gesehen.

Anmerkung: Die Rezension stammt 01.11.2009.

Neu veröffentlicht am 17.06.15!

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