Palomino

usaPalomino (1991)
Originaltitel: Palomino

Regie: Michael Miller
Drehbuch: Karol Ann Hoeffner
Produktion: Douglas S. Cramer, Dennis Hammer, Darren Frankel
Musik: Dominic Frontiere
Kamera: Lloyd Ahern II
Darsteller: Lindsay Frost, Eva Marie Saint, Rod Taylor, Beau Gravitte, Michael Greene, Lee Horsley, u.v.a.
Dauer: 95 Minuten
Romanvorlage: „Palomino“ von Danielle Steel

B000E6UXQGInhaltsangabe:

Samantha, von allen Sam genannt, lebt in New York als Fotografin. Sie ist verheiratet mit einem der erfolgreichsten Fernsehmoderatoren New Yorks. Doch was viele nicht wissen, sie kann keine Kinder bekommen und ihre Ehe leidet darunter, bis ihr Mann seine Affäre mit seiner Kollegin eingesteht. Die Scheidung folgt prompt.

Um ihr ein bißchen Abwechslung zu verschaffen, besorgt Agent Charlie ihr einen Auftrag über eine Fotoserie über den „Amerikanischen Cowboy“. Dabei fällt ihr eine alte Freundin ein, Caroline, die in Kalifornien eine Ranch besitzt. Schnell ist das Arrangement geschaffen und voller Erwartungen fliegt sie ‚gen Westen. Caroline empfängt Sam mit offenen Armen und sagt ihr jede Unterstützung bei der Arbeit zu. Doch die Cowboys auf der Ranch sind es nicht gewohnt, von einer Frau bei der Arbeit beobachtet zu werden, besonders nicht der attraktive Tate. Doch nach anfänglichem Argwohn kommen sie sich näher und beginnen eine leidenschaftliche Affäre.

Schnell wird Sam klar, daß ihre Liebe geheim bleiben soll. Sie fühlt sich mit Caroline noch mehr verbunden, da auch sie bereits seit 20 Jahren eine heimliche Affäre zu ihrem ersten Fuhrmann Bill pflegt. Doch wegen der Tradition will er sie nicht zur Frau nehmen. Als Tate verschwindet, beginnt eine Odyssee von schlechten Ereignissen. Bill erleidet einen Herzinfarkt und hinterläßt schließlich die trauernde Caroline. Und bei einem Ausritt stürzt Sam so schwer, daß die Ärzte ihr jede Hoffnung auf ein normales Leben nehmen. Eine schwere Zeit beginnt für sie.

Mein Fazit:

Es ist ein wunderschöner Film von dem heutigen amerikanischen „Wilden Westen“. Und man hat einige alte bekannte Gesichter wieder gesehen. Auch die Bilder von der Landschaft haben mir sehr gut gefallen. Es ist eine typische romantische Geschichte über den Cowboy: verwegen, heldenhaft, wild und unnahbar. Ich denke, so stellen ihn sich viele Menschen vor, den heutigen Cowboy. Die Romantik dabei ist, einen solchen Menschen für die Liebe zu gewinnen. Ich habe den Film sehr genossen und werde ihn mir sicher das eine oder andere mal wieder ansehen.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 08.04.2008.

Neu veröffentlicht am 22.06.15!

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