Star Trek: Into Darkness

usaStar Trek: Into Darkness (2013)

 

B00CXLSRUYRegie: J.J. Abrams
Drehbuch: Damon Lindelof, Alex Kurtzman, Roberto Orci
Produktion: Tommy Harper, Jeffrey Chernov, Alex Kurtzman, u.v.a.
Musik: Michael Giacchino
Kamera: Daniel Mindel
Darsteller: Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Anton Yelchin, Simon Pegg, Benedict Cumberbatch, u.v.a.
Dauer: 132 Minuten
Dies ist ein Teil der Star Trek-Reihe.

Inhaltsangabe:

Kaptain Kirk (Chris Pine) hat mal wieder Regeln verletzt – und zwar die oberste der Direktive! Zur Strafe wird er zum 1. Offizier degragiert und Spock (Zachery Quinto) kommt gleich auf ein anderes Schiff.

Doch er hat kaum Zeit, sich selbst zu bemitleiden, denn ein Terrorist macht London unsicher und während einer Sitzung des Rates wird sein Vorgesetzer Admiral Pike (Bruce Greenwood) getötet. Der Terrorist ist schnell identifiziert: Kahn (Benedict Cumberbatch). Von Admiral Marcus (Peter Weller) erhält Kirk den Auftrag, den entflohenen Terroristen auf einem entfernten Planeten dingfest zu machen, aber bitte inoffiziell. Denn es ist eigentlich Feindgebiet und nur eine Provokation genügt, um einen intergalaktischen Krieg auszulösen.

Ausgestattet mit neuartigen Torpedos fliegt Kirk mit seiner Enterprise hinterher und ahnt nicht, auf welch perfides Spiel er sich da einlassen muss. Und Khan gibt sich auch noch erstaunlich zahm. Was verbirgt sich in den Torpedos und warum ist die schöne Tochter von Admiral Marcus mit an Bord?

Mein Fazit:

Ich glaube, ich habe alle Star Trek-Filme gesehen (aber noch nicht alle rezensiert) und ich muss sagen, das mir die Filme mit Chris Pine als Kirk ausgesprochen gut gefallen. Er verkörpert den jungen Kirk, der noch immer rebellisch ist und sich sehr schwer tut, die Regeln einzuhalten. Er riskiert seine Karriere, um seine eigene Art von Weltanschauung durchzusetzen. Das macht ihn auch wieder sympathisch und Admiral Pike sieht in ihm nicht nur den Rebell, sondern einen echten Offizier.

Nun, mit der neuesten Tricktechnik ist alles möglich und so wird dem Zuschauer Unterhaltungs-Kino vom Allerfeinsten angeboten. Und je länger die Macher von Star Trek Filme machen, desto besser werden sie, in vielerlei Hinsicht. Die Stories werden ausgefeilter und die Außerirdischen immer realer. Was ich an diesem Film so besonders fand, war die Tatsache, das Spock und Uhura eine Beziehung führten und Streitereien mit in die Arbeit nahmen. Und es wurde geküsst! Bei „The Next Generation“ konnte man ja ewig drauf warten das so etwas mal passierte. Bei Deep Space Nine wurde es ja auch schon etwas lockerer. Ich finde, das mehr zwischenmenschliche Aspekte mit reingepackt werden und das macht es für mich weniger steril und mehr glaubwürdig.

Ansonsten waren da schon gewaltige Szenen drin, die an Spannung kaum zu überbieten waren. Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich hoffe, wir sehen noch mehr von der erfrischenden Crew der Enterprise. In jedem Falle ist er mir 90% wert.

Veröffentlicht am 28.09.15!

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