Der 13.te Krieger

usaDer 13te Krieger (1999)
Originaltitel: The 13th Warrior

Regie: John McTiernan
Drehbuch: William Wisher Jr., Warren Lewis
Produktion: Michael Crichton, Ned Dowd, John McTiernan
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Peter Menzies Jr.
Darsteller: Antonio Banderas, Vladimir Kulich, Neil Maffin, Daniel Southern, Dennis Storhøi, Diane Venora, u.v.a.
Dauer: 102 Minuten
Romanvorlage: „Schwarzer Nebel“ von Michael Crichton

B00004W0XMInhaltsangabe:

Der arabische Edelmann Ahmed Ibn Fahdlan (Antonio Banderas) wird aus Bagdad verbannt, weil er sich in eine verheiratete Frau verliebt hat. So zieht er mit Melchisidek (Omar Sharif) in den Norden, wo er auf ein Wikinger-Schiff stößt.

Die burschikosen Nordmänner benötigen seine Hilfe. Denn es geht das namenlose Grauen in der Heimat umher und laut einer Weissagung brauchen sie Ahmet als den 13.ten -nicht nordmännischen- Krieger, um dieses Grauen zu bekämpfen. Ungeheuer überfallen Höfe und Häuser und töten alle Menschen und nehmen deren Köpfe mit.

Ahmet zieht mit den 12 Nordmännern los und nur ganz langsam kann er nicht nur deren Vertrauen, sondern auch noch deren Respekt gewinnen. Als sie auf die Ungeheuer treffen, kann Ahmet ihnen mit seinem logischen Verstand und seinem Wissen helfen.

Mein Fazit:

Dieser Film beruht auf Michael Crichton’s Roman „Schwarzer Nebel“. Es spielt im 10. Jahrhundert n. Chr. und somit sind die Menschen und die Kulissen rustikal und einfach gehalten. Zeitweise wurde ich an den Film „Beowulf“ erinnert, der ja auch von Nord-Mannen und Ungeheuer handelt. In diesem Falle sind es jedoch keine Ungeheuer, sondern Menschen, die einen blutigen Glauben zelebrieren.

Antonio Banderas und Omar Sharif sind die für mich bekanntesten Gesichter in dem Film. Alle anderen sind unbekannt. Allerdings kann ich es weder positiv noch negativ bewerten.

Ich habe mir den Film angesehen, weil mir die Geschichte spannend erschien. Allerdings ist er erwartungsgemäß blutig und rustikal. Auch die Landschaft und die Häuser und ähnliches wirkte schon echt und glaubhaft. Und auch Antonio Banderas konnte die Rolle des arabischen Edelmann überzeugend ausfüllen.

Aber er hat mich nicht wirklich gepackt. Es war nicht so ganz nach meinem Geschmack. Daher gibt es von mir nur 70%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 08.02.2009.

Veröffentlicht am 02.11.15!

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