Tatsächlich … Liebe

united_kingdomTatsächlich … Liebe (2003)
Originaltitel: Love Actually

Regie: Richard Curtis
Drehbuch: Richard Curtis
Produktion: Tim Bevan, Liza Chasin, Eric Fellner
Musik: Craig Armstrong
Kamera: Michael Coulter
Darsteller: Colin Firth, Hugh Grant, Keira Knightley, Liam Neeson, Bill Nighy, Alan Rickman, u.v.a.
Dauer: 135 Minuten

B0001WU2G4Inhaltsangabe:

Der Film beginnt damit, das jemand erzählt, wer die Liebe sucht, bräuchte nur zu einem Flughafen zu gehen. Dort würde man die Liebe in den verschiedensten Formen finden.

Vier Wochen vor Weihnachten beginnen viele Geschichten in London: Ein Witwer (Liam Neeson), der seine Frau beerdigt. Ein junges Paar heiratet (Keira Knightley u. Chiwetel Ejiofor) und bemerken dabei gar nicht, wie sehr der beste Freund des Bräutigams Mark (Andrew Lincoln) in die Braut verliebt ist. Der Schriftsteller Jamie Bennett (Colin Firth) flüchtet nach Frankreich und lernt dort seine portugiesische Haushälterin Aurelia (Lúcia Moniz) kennen. Harry (Alan Rickman) wird von den Tücken des Alltags geplagt und zieht eine Affäre mit seiner Sekretärin Mia (Heike Makatsch) in Betracht, während seine Frau Karen (Emma Thompson) sich um Haushalt und Kinder kümmert. Karen’s Bruder (Hugh Grant) ist der britische Premier-Minister und er ist von seiner neuen Köchin Natalie (Martine McCutcheon) ganz angetan. Und dann ist da noch Billy Mack (Bill Nighy), ein abgehalfteter Pop-Star, der mit einer neuen Weihnachts-Platte noch einmal ganz groß rauskommen will. Und zu guter Letzt ist dort die schüchterne Amerikanerin Sarah (Laura Linney), die in ihren Arbeitskollegen heimlich verliebt ist.

All diese Geschichten und noch einige mehr werden in dieser romantischen Komödie erzählt, die alle an einem Tag einen Höhepunkt finden: Am Heiligen Abend.

Mein Fazit:

Dies ist ein wunderschöner Film, der an den Weihnachts-Feiertagen einfach nicht fehlen darf.

Viele bekannte Stars und Gesichter geben sich die Klinke in die Hand und erzählen ihre Geschichten, die aus dem Leben sind, die jeder schon irgendwie entweder selbst erlebt oder schon mal gehört hat. Nichts ist dort neu oder wahnsinnig aufregend. Es sind die kleinen Momente, die der Film ausmacht, wo die Stars so nah und natürlich wirken, als wären sie Menschen, die nebenan wohnen. Als wären es die eigenen Geschichten, die dort erzählt werden. Und natürlich darf dann das – mehr oder weniger – schöne Ende nicht fehlen.

Begleitet wird der Film von toller Musik und ausgestattet mit tollen Bildern. Ein neuer Weihnachtsklassiker, der einfach nicht fehlen darf in den Reihen der traditionellen Weihnachts-Ausstrahlungen. Von mir gibt es 90%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 02.01.2010.

Veröffentlicht am 22.12.15!

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