Hollywoods geheimnisvolle Masken

usaHollywoods geheimnisvolle Masken (1992)
Originaltitel: Secrets

Regie: Peter H. Hunt
Drehbuch: William Bast, Paul Huson
Produktion: James H. Brown, Douglas S. Cramer, Dennis Hammer
Musik: Arthur B. Rubinstein
Kamera: Paul Lohmann
Darsteller: Christopher Plummer, Stephanie Beacham, Gary Collins, Josie Bissett, Ben Browder, Linda Purl, u.v.a.
Dauer: 93 Minuten
Romanvorlage: „Verborgene Wünsche“ von Danielle Steel

B000VSWBM6Inhaltsangabe:

Mel Wechsler (Christopher Plummer), Witwer und Workaholicer, möchte eine neue TV-Serie produzieren: „Manhatten“! Sie soll der Knaller des Jahres werden und so ist es nicht verwunderlich, das er nur ausgewählte Darsteller umsich haben möchte.

Für die Rolle wählt er Sabrina (Stephanie Beacham) aus. Er kennt sie schon seit Jahren und hat ihre Karriere immer im Stillen beobachtet. Doch es ist ruhig um sie geworden und sie steckt in finanziellen Nöten. Doch noch ein anderes Geheimnis verbirgt sie vor ihm. Sehr schnell beginnen sie eine Affäre.

Für die männliche Hauptrolle wählt Mel Zack (Gary Collins) aus. Aber auch er steckt in finanziellen Nöten, da er offensichtlich erpresst wird. Zack ist charmant und weltoffen. Weitere Rollen werden von Jane (Linda Purl), Bill und Gabby besetzt. Alle haben sie ihre Geheimnisse, dennoch haben sie ein gemeinsames Ziel: Sie wollen Manhattan zum Erfolg bringen.

Aber der Weg bis dahin ist sehr weit und schwierig. Die Darsteller haben ihre privaten Probleme, auch Mel Wechsler hat so sein Päckchen zu tragen und letztendlich beginnen sie zusammen für ihre Sache einzustehen.

Mein Fazit:

Natürlich ist es ein wunderbarer Film über Stars und Sternchen. Auch wenn der Glamour zuweilen etwas blenden mag, so wird dennoch eines deutlich: Das Showbusiness ist ein knallhartes Geschäft, wo es um Image und Schein geht. Natürlich träumen viele von einer Karriere als Schauspieler oder ähnliches. Aber es geht oftmals unter, wie hart die Arbeit sein kann und was man dafür tun muss, auch privat.

Es ist schon lange her, wo ich dieses Buch gelesen habe. So kann ich jetzt keine direkten Vergleiche mehr anstellen. Aber was ich so im Großen und Ganzen gesehen habe, haben die Drehbuch-Autoren sich weitestgehends an die Romanvorlage gehalten. Leider wirkten die Darsteller manchmal etwas „entrückt“, als gehörten sie zur Szene nicht dazu. Das hat das Film-Vergnügen schon etwas eingeschränkt. Ansonsten war es eine nette Abwechslung und ich werde ihn mir sicher irgendwann noch mal ansehen.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 11.04.2008.

Veröffentlicht am 05.01.16!

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