Unter dem Regenbogen

usaUnter dem Regenbogen (1991)
Originaltitel: Changes

Regie: Charles Jarrott
Drehbuch: Susan Nanus
Produktion: Hugh Benson, Douglas S. Cramer, Darren Frankel
Musik: Lee Holdridge
Kamera: Chuck Arnold
Darsteller: Cheryl Ladd, Michael Nouri, Christopher Gartin, Randee Heller, Cynthia Bain, Charles Frank, u.v.a.
Dauer: 95 Minuten
Romanvorlage: „Unter dem Regenbogen“ von Danielle Steel

B000MR9YUSInhaltsangabe:

Melanie Adams (Cheryl Ladd) und Peter Hallam (Michael Nourie) lernen sich im Laufe ihrer Arbeit kennen. Melanie ist Journalistin und begleitet Peter, der als Herzspezialist Menschenleben rettet. Sie ist alleinerziehende Mutter von Zwillings-Mädchen in New York, während er als Witwer in Los Angelos mit seinen drei Kindern lebt.

Sie verlieben sich ineinander, aber beiden ist bewußt, das eine von beiden seine Karriere aufgeben muss. So entscheidet sich Melanie, ihre Zelte in New York abzubrechen und mit Val und Jessica an die Westküste zu ziehen und zu heiraten. Zunächst scheint alles nach Plan zu laufen, doch sehr bald stellen sich Probleme ein: Sie wohnen immer noch in dem Haus, das Peters verstorbene Frau eingerichtet hat, ihr neuer Job ist alles andere als leicht und die Kinder sind sich auch noch nicht ganz einig. Obendrein hat Peter jetzt noch weniger Zeit für die Familie als vorher. Als Mel schwanger wird, steht eine harte Bewährungsprobe ihrer Ehe bevor.

Mein Fazit:

Ich hatte den Roman zu diesem Film gerade erst begonnen zu lesen, daher konnte ich nicht genau sagen, ob es nach der Romanvorlage gedreht wurde. Aber im Nachhinein stellte ich fest, daß dieser Film auch ganz nach Danielle Steel ist. Eine starke Frau, die gegen ein altes und schwere Erbe kämpft, nämlich das Abbild der toten Ehefrau und von allen schmählich im Stich gelassen. Ich habe den Film sehr genossen und kann ihn weiterempfehlen.

Nachtrag: Schon oft habe ich den Film gesehen und dennoch macht es immer wieder Spaß, sich diesen anzuschauen. Es erhebt keinen großen Anspruch, es ist einfach eine wunderbare Ablenkung an einem verregneten Sonntag nachmittag. Soweit ich es noch in Erinnerung habe, hält sich der Film auch ziemlich nah an die Romanverfilmung.

Einfach schön, wunderbar zum Schmachten und Träumen!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 11.04.2008.

Veröffentlicht am 25.01.16!

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