Ocean’s Eleven

usaOcean’s Eleven (2001)

Regie: Steven Soderbergh
Drehbuch: Ted Griffin
Produktion: Jerry Weintraub, Bruce Berman, Susan Ekins
Musik: David Holmes
Kamera: Steven Soderbergh
Darsteller: George Clooney, Brad Pitt, Andy Garcia, Julia Roberts, Matt Damon, Don Cheadle, u.v.a.
Dauer: 116 Minuten
Dies ist der 1. Teil der Danny Ocean-Reihe.

B00005V961Inhaltsangabe:

Daniel Ocean (George Clooney) ist gerade aus dem Knast entlassen worden. Das einzigste, was er an persönlichen Gegenständen ausgehändigt bekommt, ist sein Ehering. Er gibt es ungern zu, aber seine Frau Tess (Julia Roberts) liebt er noch immer.

Doch Tess ist mit jemand anderem zusammen, mit niemand Geringerem als Terry Benedict (Andy Garcia), ein Casino-Mogul in Las Vegas. Und das gibt Danny den Impuls, den größten Coup zu planen: Er will drei Casinos auf einen Schlag ausrauben, während eines spektakulären Box-Kampfes! Geschätzte 160 Millionen Dollar würden im unterirdischen Tresor liegen.

Danny holt sich Rusty Ryan (Brad Pitt) ins Boot, der völlig gelangweilt davon ist, Teenies das Pokerspielen beizubringen. Rusty kennt widerum einige Spezialisten, die Danny helfen könnten, den Coup zu landen. Und tatsächlich holen sie sich elf erfahrene Männer ins Boot, unter anderem den Dieb Linus Caldwell (Matt Damon) und Basher Tarr (Don Cheadle), Sprengstoff-Experte. Als sie in Reuben Tishkoff (Elliott Gould) einen spendalben Financier finden, beginnt die Sache zu laufen.

Doch dann läuft Danny der hübschen Tess über den Weg und dem skrupellosen Terry Benedict! Danny merkt, der Coup ist mehr als nur eine reine Nervensache.

Mein Fazit:

Ich hatte schon einiges von diesem Film gehört und war natürlich sehr gespannt. Was mir von Anfang an auffiel, war die Tatsache, das sich der Film wirklich auf das Wesentliche beschränkte. Keine Abschweifungen, nichts Überflüssiges … alles ist genau proporniert! Die Geschichte wird mit Humor und Charme erzählt, allen voran der wunderbare George Clooney, der sich in dieser Rolle offensichtlich sehr wohl gefühl hat. Und auch scheint das alles natürlich nicht so ganz ernst zu nehmen, gibt den Eindruck, als wäre es das Natürlichste von der Welt, ein Casino, das sicherer war als Fort Knox, auszurauben!

Der Schnitt und die Musik haben mir ebenfalls sehr gut gefallen und es war von der ersten bis zur letzten Minute spannend. Wie sie letztendlich den Coup gemacht haben, ist schon beeindruckend vom Drehbuch-Autor und von der Regie!

Alles in allem pures Film-Vergnügen, was ein zweites oder drittes Wiedersehen in jedem Falle wert ist!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 17.09.2007.

Veröffentlicht am 03.03.16!

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