Träume des Lebens

usaTräume des Lebens (1996)
Originaltitel: Remambrance

Regie: Bethany Rooney
Drehbuch: David Ambrose
Produktion: Julian Marks, Douglas S. Cramer, Dennis Hammer
Musik: Lee Holdridge
Kamera: Laszlo George
Darsteller: Eva LaRue, Jeffrey Nordling, James Calvert, Michael Lowry, Tom Kurlander, Amanda Tapping, u.v.a.
Dauer: 96 Minuten
Romanvorlage: „Träume des Lebens“ von Danielle Steel

B000VSWBLWInhaltsangabe:

Serena (Eva La Rue), eine verarmte italienische Prinzessin, kommt 1946 als Ehefrau von Brad Fullerton (Jeffrey Nordling) nach New York. Er stammt aus reichem Haus und liebt sie von ganzem Herzen. Umso bestürzter ist Serena, als sie merkt, das seine Mutter (Angie Dickinson) an ihre ehrliche Liebe nicht glaubt. Sie versucht, Serena zu einer Scheidung zu zwingen. Doch es gelingt ihr nicht. Einzig sein Bruder Teddy hat Serena offen in die Familie aufgenommen.

Serena und Brad gehen nach Kalifornien. Teddy, der Medizin studiert, folgt ihnen und hilft ihnen, die kleine Vanessa auf die Welt zu helfen. Sie erleben mit der Kleinen eine schöne Zeit, bis Brad als Armee-Offizier nach Korea geht. Er kehrt nicht wieder und hinterläßt eine traurige Serena, die sich völlig allein und hilflos fühlt. Teddy unterstützt sie in allem und verhilft ihr später zu einer Model-Karriere, die sie widerum nach New York führt.

Serena lernt den attraktiven Fotografen Vasily kennen. Teddy gesteht Serena seine Liebe, doch sie sieht ihn nach wie vor als Freund. Als Visily schließlich um Serena’s Hand anhält, weiß Teddy, das er verloren hat. Aber er kann sie auch nicht ganz vergessen. Als bei Vasily Drogensucht diagnostiziert wird, treffen sie sich unerwartet wieder.

Mein Fazit:

Dies ist ein Film ganz nach Danielle Steel. Ich hatte ihn vor Jahren schon mal gesehen, aber leider nicht von Anfang an. Eigentlich beginnt die Tochter Vanessa als Erwachsene in Rückblicken zu erzählen. Ich persönlich bin bei solchen Erzähl-Weisen immer sehr vorsichtig, denn es ist immer fraglich, ob die Tochter alles wissen konnte. Wohl eher nicht!

Nun denn, das steht auch nicht zur Debatte. Mich hat die Eva La Rue sehr fasziniert! Eine sehr schöne Frau und ich frage mich, warum man sie nicht öfter im TV oder im Kino sieht. Sie hat die Rolle der italienischen Prinzessin wunderbar gespielt. Ihre dunklen Augen luden zum Versinken ein. Da spielt aber wohl mehr eine persönliche Sympathie eine Rolle …

Ansonsten bietet der Film an Spannung und Anspruch nicht besonders viel, er dient lediglich zur Unterhaltung und zum Anschauen dieser schönen Menschen. Wenn man einfach Lust auf Entspannung hat ohne besonders viel nachdenken zu müssen, ist dieser Film bestens geeignet.

Der Film bekommt vier von fünf Sternen!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 09.03.2009.

Veröffentlicht am 15.03.16!

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