Das Vermächtnis der Tempelritter

usaDas Vermächtnis der Tempelritter (2004)
Originaltitel: National Treasure

Regie: Jon Turteltaub
Drehbuch: Jim Kouf, Cormac Wibberley
Produktion: Jon Turteltaub, Charles Segars, Jerry Bruckheimer
Musik: Trevor Rabin, Thomas Newman
Kamera: Caleb Deschanel
Darsteller: Nicolas Cage, Diane Kruger, Justin Bartha, Sean Bean, Harvey Keitel, Jon Voight, u.v.a.
Dauer: 131 Minuten
Dies ist der 1. Teil der National Treasure-Reihe.

B0006IXXRSInhaltsangabe:

Benjamen Franklin Gates (Nicolas Cage) stammt aus einer Abenteurer-Familie. Schon sein Großvater (Christopher Plummer) erzählte ihm von dem Schatz der Tempelritter, der vor den Briten im Unabhängigkeitskrieg versteckt wurde. Aber bislang gab es immer nur Hinweise, nie einen konkreten Beweis, das es ihn wirklich gibt. So glaubt auch Ben’s Vater (Jon Voight) nicht mehr daran.

Doch Ben will es unbedingt wissen und macht mit der Suche nach der „Charlotte“ im Ewigen Eis weiter. Dabei ist sein Kumpel Riley Poole (Justin Bartha) und Geldgeber Ian Howe (Sean Bean). Sie finden das Schiff und auch den entsprechenden Hinweis, das sich auf der Unabhängigkeitserklärung eine Schatzkarte befinden soll. Doch an diesem Punkt streiten sich Ben und Ian. Ben hat viel zu viel Respekt, um die Unabhängigkeitserklärung stehlen zu wollen. Da Ian jedoch sein Vorhaben umsetzen will, steht Ben unter Zugzwang. Er stiehlt die Erklärung, um sie vor Ian zu schützen, was ihm auch mit Tricks gelingt. Jedoch zieht er die Direktorin Dr. Abigail Chase (Diane Kruger) mit rein. Nun werden Ben und Riley nicht nur von Ian gejagt, sondern auch vom FBI.

Zuerst versteht Abigail überhaupt nicht, worum es geht. Als sie jedoch tatsächlich einen weiteren Hinweis auf der Rückseite finden, ist auch sie mit dabei und hilft bei der Suche nach dem Schatz der Tempelritter. Und auch Ben’s Vater ist plötzlich mit von der Partie, zwar noch mit Skepsis, aber mit einer gesunden Portion Neugier.

Werden sie den Schatz finden oder wird ihnen Ian mit seinen brutalen Gefolgsleuten zuvorkommen?

Mein Fazit:

Ich hatte den Film schon einmal gesehen, als er ganz frisch auf DVD rausgekommen war. Schon damals fand ich ihn total spannend und gestern abend habe ich mir dieses spannende Abenteuer um Hinweise, Sachen und Legenden noch einmal angesehen und nicht eine Sekunde bereut.

Natürlich erinnert die Schatzsuche auch an Indiana Jones. In diesem Film jedoch wurde wesentlich mehr auf Dialoge als auf Action gesetzt. Der Fantasie wurde dabei keine Grenzen gesetzt und skurile Situationen spicken den Film.

Insgesamt ist es ein gelungener Film, der unterhält und den Zuschauer in eine andere Welt voller Geheimnisse zieht. Ich kann ihn weiter empfehlen und ich hoffe, ich kann mir die nächste Geschichte um Ben Gates ansehen.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 21.01.2008.

Veröffentlicht am 25.03.16!

 

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