Batman vs. Superman: Dawn of Justice

usaBatman vs. Superman: Dawn of Justice (2016)

Regie: Zack Snyder
Drehbuch: David S. Goyer, Chris Terrio
Produktion: Christopher Nolan, Geoff Johns, David S. Goyer, u.v.a.
Musik: Hans Zimmer
Kamera: Larry Fong
Darsteller: Ben Affleck, Henry Cavill, Amy Adams, Jesse Eisenberg, Diane Lane, Jeremy Irons, u.v.a.
Dauer: 151 Minuten
Die Comic-Verfilmung ist Teil mehrerer Serien!

batmanInhaltsangabe:

Superman bzw. der Reporter Clark Kent (Henry Cavill) ist in Gothom City und während er das Böse bekämpft, zerstört er nebenbei auch noch die halbe Stadt, unter anderem das Geschäftsgebäude von Bruce Wayne (Ben Affleck).

Bruce Wayne, der sich gern als Batman dem Bösen widmet und neuerdings seine „Opfer“ mit seinem Symbol brandmarkt, gefällt Supermans Heldentaten gar nicht, denn er schießt immer wieder über das Ziel hinaus.

Reporterin Lois Lane (Amy Adams), Supermans große Liebe, wird im Zuge ihrer Recherchen von zwielichtigen Typen festgehalten und erst später wird klar, dass es von dem Milliardär Lex Luthor (Jesse Eisenberg) eingefädelt wurde. Er möchte einen ultimativen Kampf zwischen Batman und Superman einfädeln und geht dabei sehr niederträchtige Wege. Doch er hat noch viel mehr in der Hinterhand, um die beiden Superhelden gegeneinander aufzubringen.

Mein Fazit:

Das ich diesen Film gesehen habe, verdanke ich nicht dem Schmuddelwetter, welches an Oster-Montag herrschte. Ich war in der Stadt und der Film stand kurz vor der Aufführung. Also ging ich rein. Eine Alternative gab es in dem Moment nicht.

Eigentlich bin ich ein glühender Ben Affleck-Fan, auch wenn ich noch nicht alle Filme von und mit ihm gesehen habe. Seine Rollen waren bislang sehr ansprechend und er hatte es bislang auch überzeugend rüber gebracht. In diesem Film konnte er mich jedoch leider nicht überzeugen. Die Rolle passte einfach nicht zu ihm, ab und an wirkte es hölzern gespielt und die Muskelmasse an ihm erschien mir manchmal wie aufgeklebt! Es passte einfach nicht zu seinem Gesamtbild. Superman alias Henry Cavill wirkte da schon glaubhafter, auch wenn ich ihn nicht in den anderen Superman-Filmen gesehen habe. Jesse Eisenberg hingegen hat den durchgeknallten Lex Luthor schon gut gespielt – schräg und irgendwie der Welt entrückt.

Während man dem Verlauf der Geschichte schon etwas aufmerksamer folgen musste, konnte man die letzte halbe Stunde getrost die visuellen Effekte auf sich wirken lassen. Für mich jedoch war es überflüssig und zu viel. Spätestens da habe ich gemerkt: Batman ist einfach nichts mehr für mich – allgemein die Marvel Comic-Verfilmungen. Einzig Iron Man könnte ich noch die Treue halten. Ansonsten fühle ich mich für solche Filme zu alt oder zu fantasielos.

Insgesamt ist mir der Film 60% wert.

Veröffentlicht am 07.04.16!

 

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