Ocean’s Thirteen

usaOcean’s Thirteen (2007)

Regie: Steven Soderbergh
Drehbuch: Brian Koppelman, David Levien
Produktion: Bruce Berman, Jerry Weintraub, Steven Soderbergh
Musik: David Holmes
Kamera: Steven Soderbergh
Darsteller: George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Ellen Barkin, Al Pacino, Andy Garcia, u.v.a.
Dauer: 122 Minuten
Dies ist der 3. Teil der Danny Ocean-Reihe.

B000UWT8OMInhaltsangabe:

Reuben Tishkoff (Elliott Gould), Mentor und Freund von Danny Ocean und außerdem Mitglied von den „Ocean’s Eleven“, wird von Willi Banks (Al Pacino) über den Tisch gezogen. Auf dem Grundstück in Las Vegas, das er Reuben abgeknöpft hat, baut er ein neues Hotel, das noch imposanter und größer ist als alles andere, inklusive einem Casino.

Reuben kann sich davon nicht mehr erholen und liegt im Krankenhaus. Das ruft Danny Ocean, Rusty (Brat Pitt) und alle anderen auf den Plan: Sie wollen es Banks heimzahlen. Ausgerechnet am Eröffnungstag wollen sie Banks vernichten und arbeiten einen ausgeklügelten Plan aus. Sie wollen nicht nur alle Spieler gewinnen lassen, sondern auch noch Bank’s heißgeliebte Trophäen stehen, die „Five Diamond“. Das sind die Auszeichnungen für das beste Hotel.

Doch das ganze Unternehmen kostet Geld, viel Geld. Zuviel, wie sich herausstellt. Sie wenden sich an einen alten „Freund“: Terry Benedict (Andy Garcia), dem sie einst ebenfalls das Casino ausgeräumt haben. Terry allerdings hat noch jemanden ins Rennen geschickt und beobachtet das Finale mit diebischer Freude. Willi Banks gibt sich allerdings nicht so schnell geschlagen …

Mein Fazit:

Der dritte Teil aus der Danny Ocean – Reihe ist wohl eine bessere Fortsetzung vom zweiten Teil, aber in meinen Augen ein billiger Abklatsch vom dem ersten Teil. Wieder spielt es in Las Vegas, wieder gilt es, ein Casino zu räumen – das allerdings auf ganz subtile Art. Es sollen alle Spieler gewinnen!

Und ich bin ganz ehrlich: Für mich ist es teilweise ziemlich unglaubwürdig, welche Tricks da angewendet wurden. Ob es das wirklich gibt, wage ich mal zu bezweifeln. Da war für mich der erste Teil eindeutig der Beste von allen dreien.

Das Star-Aufgebot war natürlich genial – neben George Clooney und Brad Pitt auch noch Al Pacino zu sehen, der auch wieder klasse gespielt hat. Allerdings hatte er bei seinen jungen Kollegen das Nachsehen, sie waren jedoch alle present und stark in ihren Rollen.

Insgesamt gesehen ist der Film ein netter Zeitvertreib, aber er bleibt nicht nachhaltig im Kopf. Er ist mir 70% wert.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 06.10.2009.

Veröffentlicht am 07.04.16!

Einen Penny für Ihre Gedanken ...