Das Vermächtnis des geheimen Buches

usaDas Vermächtnis des geheimen Buches (2007)
Originaltitel: National Treasure: The Book of Secrets

Regie: Jon Turteltaub
Drehbuch: Cormac Wibberley, Marianne Wibberley
Produktion: Jon Turteltaub, Jerry Bruckheimer, John Bernard
Musik: Trevor Rabin
Kamera: John Schwartzman
Darsteller: Nicolas Cage, Justin Bartha, Diane Kruger, Jon Voight, Helen Mirren, Bruce Greenwood, u.v.a.
Dauer: 124 Minuten
Dies ist der 2. Teil der National Treasure-Reihe.

B0017IK996Inhaltsangabe:

Benjamin Gates (Nicolas Cage) hat sich der Verschwörungstheorie um die Ermorderung von Abraham Lincoln verschrieben. Sein Ururgroßvater wurde in diese Geschichte involviert und schließlich ermordet, als er gerade einen Code knackte, um eine Landkarte zu entziffern, die Landkarte zur „Goldenen Stadt“ – Cibola!

Als Ben mit seinem Vater Patrick Gates (Jon Voight) gerade eine Vorlesung über die Verschwörungstheorie der Ermordung Lincoln’s abhält, taucht Jeb Wilkinson (Ed Harris) auf, mit einer Seite aus einem Tagebuch. Nach genauerer Betrachtung enthält es mehr Informationen, als ihnen lieb ist. Was niemand ahnt: Jeb Wilkinson ist lediglich hinter dem Schatz her!

Ben macht sich mit Riley Poole (Justin Bartha) auf den Weg nach Europa, um den Spuren zu folgen, die diese Seite preis gibt. Wilkinson ist ihnen stets auf den Versen. Tatsächlich werden sie in London im Buckingham Palace fündig. Und kaum haben sie es in der Hand, werden sie hartnäckig und um jeden Preis verfolgt.

In den USA wieder angekommen, sucht Ben seine Mutter Emily Appleton (Helen Mirren) auf. Sie kann die Hyroglyphen auf dem Puzzle-Teil entziffern, aber es fehlt etwas! Und das, so wissen sie alle, kann nur der US-Präsident (Bruce Greenwood) haben! Und nicht nur das braucht Ben, um Cibola ein Stück näher zu kommen.

Mein Fazit:

Eine spannende Geschichte, die nicht am Vorgänger heranreicht!

Mit großer Spannung sind wir ins Kino und haben uns eine weitere Geschichte um Ben Gates angesehen. Er hat sich von Abigail (Diane Kruger) getrennt und Riley Poole ist Opfer von einem Wirtschaftsbetrüger geworden. Und Patrick Gates ist gar nicht glücklich, seinen Sohn samt Gepäck in seinem Haus beherbigen zu müssen.

Dennoch müssen sie zusammen halten und das taten sie auf sehr charmante Weise. Helen Mirren spielt die Mutter von Ben Gates, was dem Film die gewisse Prise Salz verlieh. 32 Jahre haben die Eltern nicht miteinander gesprochen, kaum sehen sie sich wieder und zoffen sich, als wären sie gerade erst gestern vorm Scheidungsrichter gewesen. Köstlich!

Dem gesamten Film gebe ich allerdings nicht die vollen 100%. Es fehlte ihm etwas an Tempo. Es war nicht ganz so mystisch wie im ersten Teil, wohlweislich die Tricks, um an die Hinweise ranzukommen, genauso originell waren wie im ersten Teil. Ich finde, es fehlt dem Film etwas und daher bekommt er nur 85%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 03.02.2008.

Veröffentlicht am 13.04.16!

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