Game of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer – 2. Staffel

usaGame of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer – 2. Staffel (2012)
Originaltitel: Game of Thrones

Regie: Alan Taylor, Alik Sakharov, David Petrarca, u.v.a.
Drehbuch: D.B. Weiss, David Benioff, u.v.a.
Produktion: David Benioff, D.B. Weiss, George R.R. Martin, u.v.a.
Musik: Ramin Djawadi
Darsteller: Peter Dinklage, Lena Headey, Emilia Clarke, Kit Harington, Sophie Turner, Iain Glen, u.v.a.
Dauer: ca. 55 Minuten pro Folge
Romanvorlage: „Königsfehde“ (2. Teil der Das Lied von Eis und Feuer-Reihe) von George R. R. Martin
Dies ist die 2. Staffel der Game of Thrones-Reihe.

B00DU61NAWInhaltsangabe:

Der Krieg ist entbrannt: Der tyrannische junge König Joffrey sitzt nun mit der Unterstützung seiner Mutter Cersei und dem Onkel Tyrion auf dem eisernen Thron, während die Brüder der Baratheons ebenfalls Anspruch auf den Thron erheben und sich gegenseitig bekriegen. Der neue König des Nordens, Robb Stark, führt ein Feldzug gegen die Familie Lennister, die zu Unrecht Ned Stark zum Tode verurteilten und die beiden Schwestern Sansa und Arya in der Festung Königsmund gefangen gehalten. Und auch Jon Snow mit seiner Nachtwache muss sich auf neue Machtverhältnisse einstellen, denn der Winter naht immer mehr und somit wächst auch die Bedrohung jenseits der Mauer.

Mein Fazit:

Wir waren ja ziemlich begeistert von der ersten Staffel dieser TV-Serie und freuten uns wie kleine Kinder auf die zweite Staffel. Doch unsere Euphorie wurde zu Anfangs etwas gedämpft.

Die ersten Folgen passierte ziemlich wenig. Ziemlich viele Dialoge mit nur so umherschwirrenden Namen, die wir am Anfang schlecht einordnen konnten. So viele Baratheons-Brüder und dann noch andere Namen, die wir vorher kaum wahrgenommen hatten, die aber nur plötzlich irgendwie wichtig waren. Das taktische Geschick kam für uns nicht immer so klar hervor. Ab der Hälfte der Staffel wurde es dann etwas besser und es kamen auch mal Szenen, die einen so bißchen das Herz erwärmten. Zuneigung und Liebe wechselten sich mit düsteren und brutalen Szenen ab.

Stets wird die Geschichte um den Eisernen Thron in Hinterzimmern diskutiert, die Machtverhältnisse verschieben sich je nach Situation und Ausgangslage und alles dreht sich um den jungen König, der immer wieder versucht, seine tyrannische Neigung auszuleben. Seine Verlobte Sansa Stark steht ihm trotz ihrer immensen Angst um ihre Familie und sich selbst treu zur Seite. Cersei erzählt hin und wieder von der Liebe zu ihren Kindern, die aus der inzestiösen Beziehung zu Jaime entstanden sind. Diese Erzählungen geben dem Zuschauer ein Gesicht preis, das die Figur sehr gut zu schützen weiß. Auch die anderen Figuren, von allen Schauspielern toll gespielt, wissen sehr wohl, welches Gesicht sie zeigen müssen.

Alles in allem war diese Staffel für uns nicht ganz so stark wie die erste, dennoch ist sie uns 80% und wir werden sie auch gerne weiter verfolgen!

Veröffentlicht am 24.04.16!

Einen Penny für Ihre Gedanken ...