Nichts ist stärker als die Liebe

usaNichts ist stärker als die Liebe (1996)
Originaltitel: No greater Love

Regie: Richard T. Heffron
Drehbuch: Carmen Culver
Produktion: Douglas S. Cramer, Dennis Hammer, Christopher Morgan
Musik: Billy Goldenberg
Kamera: Pierre Mignot
Darsteller: Kelly Rutherford, Chris Sarandon, Nicholas Campbell, Daniel Hugh Kelly, Michael Landes, Gina Philips, u.v.a.
Dauer: 1:30 Stunden
Romanvorlage: „Nichts ist stärker als die Liebe“ von Danielle Steel

B000JCEZVYInhaltsangabe:

Edwina Winfield (Kelly Rutherford) verliert beim Titanic-Unglück nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihren Verlobten Charles. Nur ihre Geschwister George (Michael Landes), Alexis und Teddy hat sie. Sie kehrt mit ihnen nach dem Unglück in ihre Heimat Boston zurück und versucht, Mutter und Ernährer gleichzeitig zu sein. Sie übernimmt die Geschäfte ihres Vaters bezüglich der Zeitung und zieht die Kinder groß.

Sehr lange kommt sie über den Tod ihres Verlobten Charles nicht hinweg. George wird erwachsen und entpuppt sich als erfolgreicher Theater-Regisseur, Alexis wird eine Schönheit und läßt sich mit einem dubiosen Kerl ein und Teddy als Zögling wächst behütet bei Edwina auf. Alexis ist über den Tod ihrer Eltern nie wirklich hinweg gekommen und macht Edwina daher besondere Schwierigkeiten!

Als George Helena Horowitz kennen lernt, spürt Edwina, das sie über die Jahre hinweg immer an einen Mann dachte, den sie nicht heiraten konnte. Helenas Vater, Sam Horowitz (Chris Sarandon) ist sehr angetan von Edwina, doch sie ist noch nicht bereit dazu. Als Alexis mit ihrem Freund nach England durchbrennt, wird dies sich nicht nur die Suche nach ihrer Schwester.

Mein Fazit:

Kelly Rutherford hat mich von Anfang an fasziniert. Eine unglaubliche Schönheit mit wunderbaren Augen. Ich bin ganz angetan. Die Handlung im Buch ist allerdings nicht an der Ostküste wie im Film, sondern eigentlich an der Westküste. Ansonsten strahlt der Film durch die wahnsinnigen Kostüme und Frisuren, durch den Hauch von Melancholie, der stets ausgestrahlt wird und durch die großartigen Schauspieler noch unterstützt. Selbst wenn es kein Danielle Steel-Film wäre, würde er mir sehr gefallen.

Was mich schon sehr ärgert ist die Tatsache, das ich die Schauspieler nicht unbedingt den Rollen zuordnen kann. Der Abspann gibt dazu keine Infos her, deshalb ist die Angabe der Schauspieler zu den Rollen auch ohne Gewähr. Ansonsten kann man nicht meckern, die Qualität ist sehr gut und es ist ein Garant für einen wunderschönen kuscheligen Film-Nachmittag.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 11.04.2008.

Veröffentlicht am 07.06.16!

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