The Lucky One – Für immer der Deine

usaThe Lucky One – Für immer der Deine (2012)
Originaltitel: The Lucky One

Regie: Scott Hicks
Drehbuch: Will Fetters
Produktion: Denise Di Novi, Kevin McCormick, Kerry Heysen
Musik: Mark Isham, Hal Lindes
Kamera: Alar Kivilo
Darsteller: Zac Efron, Blythe Danner, Joe Chrest, Jay R. Ferguson, Taylor Schilling, Riley Thomas Stewart, u.v.a.
Dauer: 101 Minuten
Romanvorlage: „Für immer der Deine“ von Nicholas Sparks

B007VOE3REInhaltsangabe:

Logan (Zac Efron) ist im Irak im Einsatz, als er nach einem Gefecht mitten in der Wüste ein Bild von einer Frau findet. Seither scheint das Bild ihn zu beschützen, denn trotz aller Gefahren kommt er mit heiler Haut nach Hause.

Um der Frau dafür zu danken, sucht er sie und findet sie schließlich in einem kleinen Küstenort. Beth (Taylor Schilling) lebt mit ihrer Großmutter Ellie (Blythe Danner) und ihrem Sohn Ben (Riley Thomas Stewart) unter einem Dach und sie betreiben gemeinsam eine Hunde-Pension.

Logan, von der Frau fasziniert, aber zu schüchtern, um ihr die Wahrheit über sein Erscheinen zu sagen, nimmt den Job als Hundebetreuer an. Langsam nähert er sich der Familie und auch Beth und unternimmt erneut einen Versuch, mit ihr über seinen wahren Beweggründe zu sprechen. Beth hingegen versucht Logan auf Abstand zu halten. Von ihrem Ex-Mann, dem Sohn des ortsansässigen Bürgermeisters, wird sie immer wieder schikaniert und sie will kein Sorgerechts-Streit riskieren.

Schließlich gibt sie ihrem Gefühl doch nach, aber sie hat die Rechnung ohne ihren Ex-Mann gemacht …

Mein Fazit:

Auch diesen Roman von Nicholas Sparks habe ich gelesen und die Geschichte hat mich damals schon fasziniert wie nun auch der Film.

Der Trailer versprach sowohl einen sehr emotionalen wie auch erotischen Film. Und beides wurde eins zu eins eingehalten. Es hat mich schon lange kein Film mehr so sehr in den Bann gezogen, das ich auch auf dem Nachhauseweg noch intensiv daran dachte. Tolle Landschaftsbilder, zuweilen sehr erotische wie auch emotionale Szenen und einen inzwischen erwachsen gewordenen Zac Efron ergeben – alles zusammengemixt – einen schönen Film.

Taylor Schilling ist mir bislang noch unbekannt und sie ist für mich auch der einzige Kritikpunkt. Sie hat meiner Meinung nach in einigen wenigen Szene zu sehr an Dramatik gespielt – es wirkte dann zu rührselig. Großartig hingegen war die völlig natürlich wirkende Großmutter, grandios gespielt von Blythe Danner. Sie war das Salz in der Suppe, entspannte die Situation und löste die Dramatik etwas auf und sorgte so für den einen oder anderen Schmunzler.

Alles in allem ein schöner Frauen-Film mit einem unvergesslichen Zac Efron.

Von mir bekommt er 95%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 20.05.2012.

Veröffentlicht am 20.07.16!

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