Sahara – Abenteuer in der Wüste

Sahara – Abenteuer In Der Wüste (2005)
Originaltitel: Sahara

Regie: Breck Eisner
Drehbuch: Joshua Oppenheimer, Thomas Dean Donnelly
Produktion: David Barron, Mace Neufeld, Stephanie Austin
Musik: Clint Mansell
Kamera: Seamus McGarvey
Darsteller: Penélope Cruz, Delroy Lindo, William H. Macy, Matthew McConaughey, Rainn Wilson, Steve Zahn , u.v.a.
Dauer: 124 Minuten
Romanvorlage: „Sahara“ von Clive Cussler

Inhaltsangabe:

Die Ärztin Eva Rojas (Penélope Cruz) arbeitet in Afrika bei der WHO und kommt einer Seuche auf der Spur. Während sie gerade wieder einen Kranken untersucht, wird sie von den Soldaten des Generals Kazim (Lennie James) angegriffen. Da kommt ihr die Hilfe des Abenteurers Dirk Pitt (Matthew McConaughey) gerade recht. Dirk Pitt ist Meeresforscher und Archäologe und seit Jahren schon dem Geheimnis eines „Eisenschiffes“ auf der Spur, das irgendwo vor 150 Jahren vor Afrika strandete. Dirk ist stets mit seinem Kumpel Al (Steve Zahn) unterwegs.

Offensichtlich führen ihre Wege immer wieder zueinander. Eva sucht die Quelle der Seuche und stellt fest, das das Wasser vergiftet ist. Und in diesem Gebiet, wo das Wasser vergiftet ist, soll das Eisenschiff liegen. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche und spüren die dunklen Machenschaften des General Kazim und einigen anderen auf.

Mein Fazit:

Gute Musik und Action, macht das schon alles?

Nein, würde ich mal sagen. Ich habe den Film heute beim Bügeln gesehen. Dazu ist er perfekt geeignet, trotzdem entging mir das eine oder andere Manko nicht. Die Action empfand ich teilweise als zu überdreht oder unglaubwürdig und die ewig lächelnden Sunnyboys Dirk/ Al gingen mir irgendwann schon etwas auf den Keks mit den flotten Sprüchen. Auch die Geschichte selbst ist irgendwie haarsträubend, zumindest der Teil mit dem Eisenschiff. Und ein stets rasierter Matthew McConaughey machte die Jagd durch die Wüste ja auch nicht glaubwürdiger.

Der Film wird von der Musik geprägt. Ein Spannungsbogen ist da, wenn man von den kleinen Fehlern absieht und insgesamt gesehen kann man ihn sich ansehen. Wer aber beginnt, Vergleiche zu ziehen wie etwa mit Dr. Jones, der wird feststellen, das der Film nur eine billige Kopie ist.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 12.04.2008.

Veröffentlicht am 31.05.17!

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