Mein Besuch auf der Litlove 2017 – Teil 2

Dann kam der Sonntag 🙂 – Mein Besuch auf der Litlove 2017 – Teil 2

Sonntag morgen bin ich zeitig aus dem Hotel los, es befindet sich nur fünf Minuten Fußweg vom Bahnhof entfernt und ich habe mir sehr viel Zeit genommen, um die vielen Transportmöglichkeiten zu Randomhouse auszuloten. Ein Taxi wollte ich nur im allerletzten Notfall nehmen, denn es ist nicht gerade billig!

Susan Elisabeth Phillips

Gisela und ich ((c) Gisela Simak)

Erst einmal habe ich die liebe Gisela begrüßt und kräftig gedrückt. Sie ist mit Monika von Süchtig nach Büchern nach München gekommen und bei späteren Mittagessen habe ich sie kennen gelernt. Natürlich tauschten wir ganz professionell Visitenkarten bzw. Lesezeichen aus 😀 Zwischendurch gab es dann noch ein Meet & Greet mit Susan Elisabeth Phillips. Ich muss gestehen, das ich bislang nur ein Buch von ihr gelesen habe. Das war nicht schlecht, aber aufgrund der Vielzahl an vorhandenen Büchern bin ich bis jetzt nicht dazu gekommen, weitere Romane von ihr zu lesen. Ähnlich wie Lucinda Riley ist die Autorin durchaus bodenständig und so völlig normal und machte jeden Quatsch mit. Aufgrund des Besuchs des „Q & A“ habe ich mich dann dazu entschlossen, das Buch zu kaufen und es -ohne Bild von uns- signieren zu lassen. Sie war nach der Veranstaltung eigentlich in Eile, hat sich für die Leserinnen aber wirklich noch viel Zeit genommen. Sehr sympathisch!

Bloggerlounge: Susanne Edelmann, Brigitte Riebe, Ulrike Sosnitza, Manuela Inusa (v.l.n.r.)

Bei einer weiteren Bloggerlounge fand ich mich dann mit den Autoren Brigitte Riebe, Ulrike Sosnitza und Manuela Inusa in einer sehr interessanten Gesprächsrunde über Politik, Nachkriegszeit und die Valerie Lane wieder! Bunt gemischt und sehr gesittet, Blogger jeden Alters saßen am Tisch und ich glaube, diese Bandbreite hat die Diskussion so interessant gemacht. Nebenbei wurden dann wieder Visitenkarten ausgetauscht, ich bekam u. a. von Susanne Edelmann eine. Selbstverständlich wurde ich noch einmal neugierig auf ein Buch und flitzte zum Ende noch kurz los, um ein Exemplar von „Der kleine Teeladen zum Glück“ von Manuela Inusa zu kaufen. Die Autorin hat es noch schnell signiert!

Der weitere Verlauf des Tages diente der Kontakt-Pflege mit Bloggern und Autoren. Es war auch nicht mehr sehr viel los im Haus. So lernte ich sympathische Menschen kennen, u. a. eine Autorin, die nur Besucherin war. Sie will mir ein Rezie-Exemplar schicken. Schade, ich habe gar nicht nach dem Namen gefragt?!!! Sowas aber auch …

Photobox Randomhouse

Beim Mittagessen schon lernte ich auch Caroline von Marie’s Salon du Livre kennen. Sie machte – wie wir alle – viel Quatsch mit und es war ein ordentlicher Spaß. Es war einfach schön, mal andere kennenzulernen. Ich bin ja nicht kontaktscheu, aber immer recht zurückhalten. So haben wir  vier (Caroline, Gisela, Monika und ich) uns für eine spontane Session vor die Photobox gestellt 🙂 Ein Workshop für Blogger fand noch statt, wo wir uns alle getroffen haben. Claudia Winter erzählte auch bisschen was aus ihrem Autoren-Leben, allerdings ging es da um Social Media und Rezie-Exemplare!

Es gab immer wieder kurze und interessante Begegnungen, aber sie alle aufzulisten, würde jetzt den Rahmen sprengen. Aber ich bin mir sicher, wir sehen uns bestimmt nächstes Jahr im März in Leipzig wieder! Ich hoffe, das ich bis dahin ein neues Handy habe, denn viele Fotos, die ich von uns geschossen habe, sind leider nichts geworden 🙁 Daher gibt es vom Sonntag nicht sehr viele Fotos!

Meine gekauften und signierten Bücher

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei den sehr netten Mitarbeitern von Randomhouse für die Organisation dieses Events bedanken. Sie haben es wirklich schön gemacht und es klappte alles wunderbar! Auch an die Autoren geht mein Dank, das sie sich Zeit für die Leser und Fans genommen haben. Ich fand den einen oder anderen etwas privateren Einblick sehr interessant und das machte sie eigentlich noch sympathischer!

Nächstes Jahr ist ein weiterer Besuch geplant und ich bin jetzt schon mächtig gespannt, wer sich da so alles tummeln wird. Es war ein unvergessliches Wochenende mit vielen interessanten und auch lustigen Begegnungen.

Liebe Grüße, Elke!

PS: Hier geht es noch einmal zum Samstag – Teil 1.

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6 Gedanken zu „Mein Besuch auf der Litlove 2017 – Teil 2

  1. Hallo Elke

    Das ist ein sehr schöner Beitrag. Lucinda natürlich ein tolles Erlebnis. Nimm dir bitte alle Fotos von mir, die du möchtest. Auf Facebook sind jede Menge. Ich freue mich auf das kommende Jahr.

    Liebe Grüße,Gisela

    • Hallo Gisela,

      vielen Dank für Deinen Besuch und Kommentar.

      Ach, es war wirklich schön mit Euch 🙂 Auf der Messe habe ich nicht so viele kennen gelernt wie auf der Litlove! Es war schon fast familiär.

      Ein Foto habe ich mir von Deinem Bericht genommen. Ich werde mir eine kleine Digi-Kamera zu Weihnachten wünschen, damit ich bessere Fotos machen kann.

      Liebe Grüße, Elke 🙂

  2. Liebe Elke,

    Danke für deine zwei interessanten Beiträge zur Litlove📚😃. 🙂 Freut mich, dass du so viele tolle Erlebnisse hattest und viele nette Blogger und Autoren treffen konntest. München ist für mich leider zu weit und zu teuer. Aber vielleicht sehen wir uns ja in Leipzig wieder.

    Liebe Grüße von Conny 😃

    • Hallo Conny,

      vielen Dank für Deinen Besuch und Kommentar!

      Ich glaube, Du hättest auch Deine wahre Freude gehabt. Vielleicht sollte man doch etwas sparen und es mal probieren. Dresden München ist doch gar nicht so weit weg, oder? Da ist Hannover deutlich weiter und ich habe für meinen Zug keine 60 Euro bezahlt!

      Es war für mich schon wirklich sehr beeindruckend 🙂

      Liebe Grüße, Elke!

      • Liebe Elke,

        leider gibt es keine Direktverbindung von Dresden nach München wie von Hannover aus und ich brauche ca. 6 h von mir aus, trotz geringerer Entfernung. Dazu kommen Übernachtung und Nebenkosten – da ist man schnell bei 200 €. Das wird leider nichts, zumindest aus meiner heutigen finanzieller Sicht.

        Liebe Grüße von Conny ♥

        • Hallo Conny,

          vielen Dank für Deine Antwort.

          Oh je, sechs Stunden, das wäre mir in der Tat auch zu viel, das Geld nicht so sehr. Dafür bekommt man auch immer was zurück und da würde ich schon auf andere Dinge verzichten 🙂

          Liebe Grüße, Elke!

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