LR: „Die Festung am Rhein“ von und mit Maria W. Peter – Abschnitt 2

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Dieses Thema enthält 12 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Maria W. Peter vor 4 Monate.

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  • #11739 Antwort

    Elke
    Keymaster

    „Die Festung am Rhein“ von und mit Maria W. Peter – Abschnitt 2 – Seite 98-182 – Kapitel 8 bis einschl. Kapitel 17

    Inhaltsangabe von amazon.de: Coblenz, 1822: Hoch über der Stadt entsteht die preußische Feste Ehrenbreitstein. Als geheime Baupläne von dort verschwinden, wird Franziskas Bruder wegen Landesverrats verhaftet. Er soll die Pläne an die Franzosen verkauft haben – immerhin war ihr gemeinsamer Vater ein Offizier Napoleons. Um seine Unschuld zu beweisen, ist Franziska auf die Hilfe des strengen Leutnants Rudolph Harten angewiesen. Bei der Suche nach dem wahren Verräter kommen sich die beiden näher, als es sich für einen Preußen und eine Halbfranzösin gehört …

    Beiträge dazu bitte hier!

    #11863 Antwort

    Elke
    Keymaster

    Hu hu Ihr Lieben,

    ich fange jetzt mit dem zweiten Abschnitt an. Ehe ich den kleinen Prinzen holen kann, habe ich noch etwas Zeit. Der Rest folgt dann heute abend auf dem Sofa 🙂

    Liebe Grüße, Elke.

    #11865 Antwort

    Maria W. Peter

    Okay, dann noch viel Spaß.
    Ich bin auch erst wieder heute Abend in der Lage, mich dem Thema Leserunde zu widmen.
    Ich hoffe, dass zwischenzeitlich alle ihre Bücher erhalten haben. Wegen der so schnell ausverkauften Erstauflage gibt es möglicherweise gerade Wartelisten und Lieferenpässe.

    #11868 Antwort

    Elke
    Keymaster

    Hallo Maria,

    ist das denn nicht spannend, dass die erste Auflage schon vergriffen ist? Du hattest es ja schon auf FB erwähnt. Da kannst Du wirklich stolz drauf sein 🙂

    Ok, mein Statement zum Rest des Abschnitts kommt später.

    Liebe Grüße, Elke.

    #11875 Antwort

    Maria W. Peter

    Ja, ich bin auch sehr erfreut, dass die Resonanz auf das Buch so groß (und auch so positiv ist) ist. Die Folge ist nur, das manche Leser nun tatsächlich auf ihr bestelltes Buch warten müssen, da die zweite Auflage erst noch ausgeliefert werden muss. Das tut mir echt leid.
    Meine Tante wollte das Buch an eine ihrer Freundinnen senden, aber die muss nun eben abwarten, bis Nachschub im Lager ist…

    #11876 Antwort

    Elke
    Keymaster

    Hu hu liebe Lese-Freunde,

    diesen Abschnitt habe ich nun auch durch.

    Donnerwetter, die Seiten fliegen nur so dahin. Die Begegnungen zwischen Franziska und Rudolf häufen sich – nicht zum Guten, zumindest in Moment.

    Und jemand schnüffelt herum. Erst werden Rudolfs Sachen am Rhein durchsucht, was Franziska offenbar verhindert hat. Und nun hat da eine ominöse Person was im Vorratsraum was versteckt und Franziska hat es gesehen.

    Die Szene im Büro des Capitain war wirklich hoch dramatisch. Sie tut einem schon fast Leid. Egal, was sie sagt, Rudolf glaubt ihr nicht. Und sie hat ja nur geschnüffelt, weil sie Beweise zur Entlastung ihres Bruders sucht. Und Rudolf denkt, sie wäre die Spionin. Mir als Leserin kam natürlich der Gedanke: So ein Blödsinn! Aber damals hatte man ja nur seine eigene Intuition, es gab ja nicht wirklich so etwas wie Forensik und ähnliches. Da gab es nur die Augenzeugen.

    Verzwickt, sehr verzwickt! Und nun glaubt Rudolf auch noch, Christian in der Hand zu haben. Aber beide Geschwister sind bemerkenswert standfest und unerschütterlich in ihrem Glauben und Vertrauen aufeinander. Es ist eine sehr starke Bande zwischen ihnen, das kaum einer zu zerreissen vermag. Rudolf scheint es in irgendeiner Weise zu imponieren!

    Der Schotte ist ein Freund Rudolfs, aber ich glaube, er trägt ein großes Geheimnis mitsich. Ob er denn wirklich ein Freund ist? Ich vermute, er wird noch eine große Rolle spielen. Und wenn ich die Vermutung äußern darf: Ich glaube, der Vater der zwei kommt bestimmt auch noch vor. Irgendwie lässt mich dieser Gedanke nicht los 🙂

    Ich werde nun gespannt weiterlesen. Bis jetzt ist die Geschichte wirklich toll und ich habe mich schon ziemlich gut an die Sprache und Ausdrucksweise gewöhnt.

    Liebe Grüße, Elke.

    #11878 Antwort

    Maria W. Peter

    Oh, Deine Beobachtungen sind ja interessant.
    Natürlch werde ich nicht spoilern, aber ich finde Deine Überlegungen höchst bemerkenswert.

    #11882 Antwort

    Elke
    Keymaster

    Guten Morgen Maria,

    ich hoffe, ich blamiere mich damit nicht bis auf die Knochen 🙂 Aber sehr häufig liege ich mit meiner Vorahnung richtig!

    Aber es ist einfach nur so ein Gefühl. Vom Tod des Vaters weiß man ja sehr wenig. Da wird viel im Dunkeln gelassen.

    Mal schauen, wo es hinführt 🙂

    Liebe Grüße, Elke.

    #11895 Antwort

    Conny

    Huhu an alle,

    den zweiten Abschnitt habe ich auch geschafft. Ihr seid ja diesmal alle recht fix.
    Ich fand die Szene im Büro des Captain auch sehr dramatisch und spannend. Rudolph kann ich aber auch verstehen, denn die Beweise sprechen ja für eine Schuld von Franziska.
    Dass der Vater Franziskas nicht tot ist, so eine Vermutung habe ich tatsächlich auch gleich gehabt. Es wird ja auch kurz erwähnt, dass sein Tod nicht richtig geklärt ist. Und dann gibt es ja auch gleich eine Szene am Anfang, als Rudolph verletzt übers Schlachtfeld robbt und auf einen französischen Offizier trifft. Ist das vielleicht sogar der Vater? (Man kann ja mal spekulieren 😉
    Der Schotte wird sicher auch noch eine größere Rolle spielen, aber ob er ein Geheimnis in sich trägt? Das hatte ich noch nicht auf dem Schirm.
    Spannend bleibt auch die Frage, was Christian seiner Schwester verschweigt…irgendein Familiengeheimnis? Vielleicht weiß er, dass sein Vater noch lebt?
    Es bleibt spannend.

    Ich habe übrigens auch noch kein Printexemplar bekommen, aber das macht nix. Ich habe ja das ebook. Aber schön, wenn sich die Bücher so gut verkaufen! Das freut mich für dich, Maria!

    Liebe Grüße von Conny/Mal schaun, ob ich heute zum 3. Abschnitt komme, bin nicht ganz so in Form grad 🙂

    #11897 Antwort

    Maria W. Peter

    Ja, es könnte sein, dass es gerade Lieferprobleme gibt mit dem buch.

    #11898 Antwort

    Maria W. Peter

    Die Szene mit Franzi und Rufolph im Büro Capitains von Rülow halte ich auch für eine ganz entscheidende Schlüsselszene des Romans und der Entwicklung der Figuren.

    Als Autorin finde ich es nun sehr interessant, dass Ihr es als Leserinnen ganz genau so empfindet… Cool 😉

    #11902 Antwort

    Giselas Bücher

    Hallo in die Runde

    Ja, das mit dem Vater von Franziska ist Euch noch unklar. 😉
    Franziska und Rudolph finde ich sehr berührend. Die Beiden haben es wirklich nicht leicht. Keiner weiß, ob er dem anderen trauen kann. Ich finde jedoch, dass die Romanze von den Beiden das Einzige ist, was man vorausahnen kann. Wirklich das Einzige. Ihr werdet Euch noch wundern.
    Rudolph ist sehr fasziniert von Franziskas Beharrlichkeit ihren Bruder zu retten. Mut hat sie wirklich. Wie geht es Euch mit Franziskas Bruder Christian? Mir blieb er ein bisschen fremd. Das dürfte daran liegen, dass er im Gefängnis sitzt. Es gibt nicht so viele Dialoge von ihm. Von Franziska und Rudolph dagegen jede Menge 🙂
    Die Frau vom Captain Rolow ist ja auch ganz schön schräg.

    Ich wünsche Euch noch viel Spaß.
    Gisela

    #11917 Antwort

    Maria W. Peter

    Ja, Christian muss natürlich ein wenig mysteriös und undurchschaubar bleiben, das stimmt. Daher hat er auch keine eigene Erzählperspektive und der Leser kann nur spekulieren, was er gerade denkt…

    Was Franzi und Rudolph betrifft, so könnte man beinahe sagen: „Gegensätze ziehen sich an“… Und womöglich haben sie trotz allen Differenzen mehr gemeinsam, als sie denken. 😉

    Viel Spaß weiterhin.

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