LR: „Die Festung am Rhein“ von und mit Maria W. Peter – Abschnitt 3

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Dieses Thema enthält 12 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Conny vor 2 Tagen, 11 Stunden.

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  • #11741 Antwort

    Elke
    Keymaster

    „Die Festung am Rhein“ von und mit Maria W. Peter – Abschnitt 3 – Seite 183-287 – Kapitel 18 bis einschl. Kapitel 27

    Inhaltsangabe von amazon.de: Coblenz, 1822: Hoch über der Stadt entsteht die preußische Feste Ehrenbreitstein. Als geheime Baupläne von dort verschwinden, wird Franziskas Bruder wegen Landesverrats verhaftet. Er soll die Pläne an die Franzosen verkauft haben – immerhin war ihr gemeinsamer Vater ein Offizier Napoleons. Um seine Unschuld zu beweisen, ist Franziska auf die Hilfe des strengen Leutnants Rudolph Harten angewiesen. Bei der Suche nach dem wahren Verräter kommen sich die beiden näher, als es sich für einen Preußen und eine Halbfranzösin gehört …

    Beiträge dazu bitte hier!

    #11881 Antwort

    Elke
    Keymaster

    Guten Morgen,

    ich habe gestern abend noch dreißig Seiten gelesen, ehe es dann Zeit fürs Bett wurde!

    Rudolph hat Franziska beim Lauschen erwischt und allmählich dämmert ihm, dass die beiden Geschwister womöglich doch unschuldig sind. So ganz davon ablassen kann er davon nicht.

    Heute mittag geht es weiter, ich habe heute vormittag leider wieder Programm!

    Liebe Grüße, Elke.

    #11883 Antwort

    Maria W. Peter

    Ja, das Leben als Mama eines kleinen Kindes. Ich weiß genau, was du meinst, Elke. Ich komme auch nur noch ganz wenig zum Lesen (zumindest von Dingen, die nichts mit Recherche o.ä. zu tun haben).

    Die Leserunde scheint mich im Übrigen sehr zu beschäftigen. Heute Nacht habe ich sogar davon geträumt. 😉

    #11884 Antwort

    Maria W. Peter

    Früher konnte ich am Tag ein Buch verschlingen, manchmal auch anderthalb, wenn ich frei hatte…

    Heute bin ich froh, einrn beleuchteten Reader zu haben, um nachts noch etwas zu lesen, wenn die Kleine im Bett liegt… (snst mag ich ja lieber Prints. aber der Reader hat schon was)

    #11894 Antwort

    Elke
    Keymaster

    Guten Morgen Maria,

    heute ist mein Mann unerwartet zu Hause, da er vormittags einen Arzt-Termin hat. Sonst wäre ich heute zum Sport, ein bisschen schwitzen!

    Mit Kindern hat man ja immer irgendwie Programm, gerade morgens und nachmittags.

    Das finde ich ja sehr bemerkenswert: War es ein schöner Traum oder eher zum Gruseln?

    Gelegentlich passiert es mir auch, dass ich ein Buch am Tag verschlinge. Freitag hatte ich mir den Nora Roberts „Trau keinem Playboy“ inhaliert und Samstag den Friedrich Dürrenmatt (Kunststück: Der hat ja nur 116 Seiten). Aber das ging auch alles nur, weil ich am Wochenende keine Termine hatte – außer Sonntag!

    Liebe Grüße, Elke 🙂

    #11903 Antwort

    Conny

    Huhu alle miteinander,

    ich habe nun doch noch den dritten Abschnitt geschafft. Es geht ganz schön rund und sowohl Rudolph als auch Franziska finden zahlreiche neue Hinweise. Da gibt es ein Versteck in der Burg Stolzenfels, eins in der Speisekammer, eins in Chrisitians Matratze, einen mysteriösen Zettel und und und…fast wie eine Schatzsuche mit den vielen Münzen. Und dann erfahren wir auch noch von Christians bisher verheimlichten Urlaub vor der Verhaftung. Es wird daher immer spannender. Wie hängt das wohl alles zusammen? Und was verbirgt Berte?

    Franziska und Rudolph kommen sich erwartungsgemäß immer näher…es gibt sogar einen nächtlichen Besuch 😉 Bei ihrem kleinen Schlagabtausch musste ich öfter mal schmunzeln. Ebenso als Franziska etwas überfordert war mit Rülows Pudel im Garten;) Das war lustig. 🙂 Und dann steht ausgerechnet Rudolph vor ihr, wo sie gerade nicht so vorzeigbar ist!

    Zwei Figuren sind hier recht unsympathisch..zum einen der gehässige Feldwebel Bäske und auch Onkel Kannegießer. Über seine herzlosen Aussagen konnte auch ich nur mit dem Kopf schütteln.

    Am Ende gibt es unerwartet sogar einen Riss in der Geschwisterliebe. Christians Verhalten kann ich hier noch nicht nachvollziehen. Das muss ja ein ganz schön großes und entscheidendes (Familien)geheimnis sein, dass er sogar mit seiner Schwester bricht und sie Verräterin nennt. Das fand ich schon ganz schön hart und da tat mir Franziska richtig leid. Sie will doch nur den wahren Schuldigen finden und ihren Bruder retten.

    Die Zeit rennt und am Schluss treffen Rudolph und Franziska eine überraschende Entscheidung. Da bin ich schon richtig neugierig, was in Cöln so alles zu Tage gefördert wird.

    Viel Spaß euch beim Weiterlesen! Ich les‘ dann morgen weiter.
    Liebe Grüße von Conny 🙂

    #11904 Antwort

    Maria W. Peter

    Ja, Christian ist tief verletzt, verstört und verzweifelt… Von seiner Perspektive muss es für ihn in diesem Moment genauso auf ihn wirken.

    Warum das so ist, klärt sich natürlich erst später im Roman.

    Ich freue mich sehr, dass Dir die „Schatzsuche“ entlang von Rhein und Mosel ähnlich großen Spaß macht wie mir damals beim Schreiben.

    So sieht Schloss Stolzenfels übrigens heute auf, nach dem Wiederaufbau (später im 19. Jahrhundert). Zur Zeit des Romans war es ja eine mittelalterliche Ruine.

    Weiterhin viel Spaß.

    #11905 Antwort

    Maria W. Peter

    Dieser TV-Beitrag ist sogar noch schöner. Anbei der Link:

    #11906 Antwort

    Elke
    Keymaster

    Hallo Maria und Conny,

    wow, die Videos werde ich mir nachher auf dem Tablet anschauen. Am PC habe ich leider keine Lautsprecher-Boxen und jetzt auch nicht die nötige Ruhe!

    Heute mittag habe ich mich hingelegt und eine Mütze voll Schlaf genommen, ehe wir zum Einkaufen fuhren. Ich werde leider also erst auf dem Sofa heute abend zum Lesen kommen! Mich ärgert das, weil ich natürlich neugierig bin, wie es weitergeht. Aber heute mittag war ich wirklich sehr müde.

    Falls ich mich heute nicht mehr melde, dann ganz sicher morgen früh 🙂

    Liebe Grüße, Elke.

    #11907 Antwort

    Elke
    Keymaster

    Wirklich sehr interessant die Beiträge. 🙂

    #11915 Antwort

    Elke
    Keymaster

    Guten Morgen,

    nun habe ich diesen Abschnitt beendet. Meine Güte, das ist eine wirklich sehr interessante Entwicklung der Geschichte.

    Rudolph findet in der Ruine vom Schloss Stolzenau ein Versteck, Franziska im Hause von Rülow ebenso und nur widerstrebend beginnen sie zusammen zu arbeiten, zwar aus unterschiedlichen Motiven, aber mit dem gleichen Ziel: Die Wahrheit herauszufinden.

    Also dieser Bäske … ein Ekelpaket hoch drei. So ein A… muss es ja immer geben.

    Und von Rülow scheint ja auch irgendetwas damit zu tun zu haben. Alles sehr sehr merkwürdig die Geschichte! Franziska war sogar eine Nacht bei Rudolph, na, sie traut sich was. Allerdings stimmt es schon: Welchen Ruf hat sie noch zu verlieren? Sie wird von ihm ja ebenfalls als Spionin verdächtigt!

    Und nun wollen sie gemeinsam nach Cöln reisen, um der Sache auf den Grund gehen, weil Christian nicht mit der Wahrheit heraus rückt. Das sind aber auch wirklich Sturköpfe. Seine Reaktion auf ihren Besuch im Gefängnis trägt ja nicht gerade dazu bei, ihm zu glauben. Eine Familienangelegenheit – so so – da kommt mir wieder der Vater in den Sinn, der zwar als tod gilt, aber das muss ja nicht unbedingt in Stein gemeißelt sein.

    Bis jetzt ist es wirklich wunderbar und packend. Ich werde später den vierten Abschnitt lesen. Ich bin gespannt 🙂

    Ich wünsche allen einen schönen Tag, bis später 🙂

    #11916 Antwort

    Maria W. Peter

    Guten Morgen,

    ich freue mich sehr, dass Ihr diesen Abschnitt auch so spannend findet.

    Christian hat einen sehr guten, sehr wichtigen Grund, stur zu bleiben. Nur soviel… mehr verrate ich natürlich nicht.

    Und Bäske… naja, preußische Feldwebel waren sprichwörtlich… Er stellt einen ganz bestimmten Menschentyp, innerhalb des Militärsystems dar. Und ja, er ist ein Kotzbrocken 😉

    Dann wünsche ich viel Spaß beim Weiterlesen in Cöln. Dort werden sich die Dinge dann nochmal verändern.

    Bis später….

    Maria

    #11918 Antwort

    Conny

    Huhu,

    danke für die interessanten Video-Links! In ein paar Monaten werde ich ja alles in echt sehen 🙂

    Ich bin auch schon richtig neugierig, was die beiden in Cöln alles rausfinden. Bis jetzt ist die Geschichte wirklich spannend und gibt noch viele Rätsel auf. Heute abend werde ich dann weiterlesen, freu mich schon.

    Bis dahin, liebe Grüße von Conny 🙂

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