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Die Kunst zu gewinnen – Moneyball

Die Kunst zu gewinnen – Moneyball (2011)
Originaltitel: Moneyball

Regie: Bennett Miller
Drehbuch: Steven Zaillian, Stephen J. Rivele, Christopher Wilkinson, u.v.a.
Produktion: Michael De Luca, Rachael Horovitz, Andrew S. Karsch, u.v.a.
Musik: Mychael Danna
Kamera: Wally Pfister
Darsteller: Brad Pitt, Jonah Hill, Philip Seymour Hoffman, Chris Pratt, Kathryn Morris, Glenn Morshower, u.v.a.
Dauer: 133 Minuten
Romanvorlage: “Moneyball: The Art of Winning an Unfair Game” von Michael Lewis

Inhaltsangabe:

Das Baseball-Team der Oakland A’s sind wieder mal Letzte geworden. Von den Playoffs sind sie meilenweit entfernt. Und dann werden ihnen auch noch die besten Spieler von finanzstarken Teams weggekauft. Manager Billy Beane (Brad Pitt) hat jedoch nur ein kleines Budget und kann der Fluktuation nur hilflos zuschauen. Seine Scouts, alles gesetzte ältere Herren mit viel Erfahrung, haben auch keine wirklich großen Ideen, wie sie das Team wieder schlagkräftig aufstellen können, ohne das Budget zu sprengen.

Bei Verhandlungen mit einem fremden Team lernt Billy Peter Brand (Jonah Hill) kennen. Peter ist Yale-Absolvent und hat eine Methode entwickelt, die Spieler in der Liga neu zu bewerten. Er bearbeitet die Statistiken zu einem gewissen Schlüssel und diese definieren dann die Spielfähigkeiten ganz anders als die Scouts. Damit ist es möglich, junge und günstige Spieler zu bekommen, die dennoch erfolgsversprechend sind. Weiterlesen

Jim Carroll – In den Straßen von New York

Jim Carroll – In den Straßen von New York (1995)
Originaltitel: The Basketball Diaries

Regie: Scott Kalvert
Drehbuch: Bryan Goluboff
Produktion: Liz Heller, John Bard Manulis, Dan Genetti
Musik: Graeme Revell
Kamera: David Phillips
Darsteller: Bruno Kirby, Juliette Lewis, Mark Wahlberg, Lorraine Bracco, Leonardo DiCaprio, Marilyn Sokol, u.v.a.
Dauer: 102 Minuten
Romanvorlage: „In den Straßen von New York“ von Jim Carroll

Inhaltsangabe:

Jim Carroll (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Basketball-Spieler. Er ist auf der katholischen Schule der Star und ihm stehen alle Türen offen. Privat ist sein Leben bescheiden, er lebt verarmt mit seiner Mutter (Lorraine Bracco) in einer schmuddeligen Wohnung. Seinen Vater kennt er gar nicht!

Er hängt mit seinen Freunden Neutron (Patrick McGaw), Mickey (Mark Wahlberg) und Pedro (James Madio) ab, die ebenfalls in der Basketball-Mannschaft sind und auf die gleiche Schule gehen. Sie spielen die Halbstarken, sind eine Gang und lassen sich von niemanden was vorschreiben. Weiterlesen

Secretariat – Ein Pferd wird zur Legende

Secretariat – Ein Pferd wird zur Legende (2010)
Originaltitel: Secretariat

Regie: Randall Wallace
Drehbuch: Mike Rich
Produktion: Bill Johnson
Kamera: Dean Semler
Darsteller: Diane Lane, John Malkovich, Dylan Walsh, Margo Martindale, Nelsan Ellis, Otto Thorwarth, u.v.a.
Dauer: 123 Minuten
Romanvorlage: “Secretariat: The Making of a Champion” von William Nack

Inhaltsangabe:

Ende der 1960er Jahre: Penny Chenery (Diane Lane) ist Hausfrau und Mutter von vier Kindern. Eines Tages erhält sie einen Anruf, dass ihre Mutter plötzlich verstorben ist. Zusammen mit ihrer Familie fährt sie nach Virginia, wo sich das Gestüt Meadow Stables befindet. Ihr Vater Chris (Scott Glenn) leidet bereits schon an Demenz und die Farm wird nur durch die Haushälterin Miss Ham (Margo Martindale) aufrecht erhalten.

Penny erfährt, dass die Farm rote Zahlen schreibt und der Trainer einige dubiose Geschäfte mit den Rennpferden im Namen ihres Vaters getätigt hat. Da ihr Bruder Jack (Dylan Walsh) beruflich eingespannt ist, kann er sich um die Farm nicht kümmern. Pennys Herz hängt schon seit der Kindheit an den Pferden und so übernimmt sie kurzerhand die Leitung der Farm- dem Spott und Häme in der Branche zum Trotz. Sie kann sogar den renomierten Trainer Lucien Laurin (John Malkovich) für die Farm gewinnen. Ihre familiäre Situation ist auf die Änderung nicht ganz vorbereitet und es gibt auch Diskussionen mit dem Ehemann und den Kindern. Weiterlesen

The Revenant – Der Rückkehrer

The Revenant – Der Rückkehrer (2015)
Originaltitel: The Revenant

Regie: Alejandro González Iñárritu
Drehbuch: Alejandro González Iñárritu, Mark L. Smith
Produktion: Alejandro González Iñárritu, Keith Redmon, Brett Ratner
Musik: Bryce Dessner, Carsten Nicolai, Ryûichi Sakamoto
Kamera: Emmanuel Lubezki
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Tom Hardy, Domhnall Gleeson, Will Poulter, Paul Anderson, Lukas Haas, u.v.a.
Dauer: 156 Minuten
Romanvorlage: „Revenant: A Novel of Revenge“ von Michael Punke

Inhaltsangabe:

Anfang des 19.ten Jahrhunderts: Der Trapper und Abenteurer Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) führt zusammen mit seinem halbindianischen Sohn ein Trupp Soldaten und Pelzhändler durch unbesiedeltes Gebiet, in denen blutrünstige Indianer ihr Unwesen treiben. Bei einem Erkundungsgang gerät er zwischen die Fronten eines Bärenjunges und dessen Mutter.

Die Bärenmutter greift ihn an und verletzt ihn sehr schwer, ehe er es töten kann und darunter begraben wird. Sein Trupp findet ihn und sie flicken ihn notdürftig zusammen, wohl wissend, dass Hugh es nicht überleben wird. Zum nächsten besiedelten Fort sind es noch viele Meilen und das Gelände ist unwegsam. Die Indianer, die nach einer entführten Häuptlingstochter suchen, sind ihnen dicht auf den Fersen. Weiterlesen

Die Welle

Die Welle (2008)

 

Regie: Dennis Gansel
Drehbuch: Dennis Gansel, Peter Thorwarth
Produktion: David Groenewold, Martin Moszkowicz, Christian Becker
Musik: Heiko Maile
Kamera: Torsten Breuer
Darsteller: Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul, Jacob Matschenz, u.v.a.
Dauer: 107 Minuten
Romanvorlage: „Die Welle“ von Morton Rhue

Inhaltsangabe:

Irgendwo in Deutschland an einer Schule: Im Rahmen einer Projektwoche möchte der Lehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) mit seinen Schülern Staatsformen durchgehen und beginnt mit Autokratie. Die Schüler sind davon überzeugt, dass eine Diktatur und der damit verbundene Faschismus in der heutigen aufgeklärten Welt und nach unserer geschichtlichen Erfahrung nicht mehr möglich ist – zumindest in Deutschland. Weiterlesen

Fair Game

Fair Game (2010)

 

Regie: Doug Liman
Drehbuch: Jez Butterworth, John-Henry Butterworth
Produktion: Akiva Goldsman, Doug Liman, Jez Butterworth
Musik: John Powell
Kamera: Doug Liman
Darsteller: Naomi Watts, Sean Penn, Ty Burrell, Bruce McGill, Sam Shepard, David Denman, u.v.a.
Dauer: 108 Minuten
Romanvorlage: „Fair Game“ von Valerie Plame (nur auf englisch erhältlich)

Inhaltsangabe:

Valerie Plame (Naomi Watts) und Joseph Wilson (Sean Penn) sind kein normales Ehepaar: Sie ist seit dem College-Abschluss eine erfolgreiche und geschätzte wie geheime CIA-Agentin und er ist ehemaliger Botschaft im Nahen Osten und arbeitet nun als Journalist. Weiterlesen

Aus nächster Nähe

Aus nächster Nähe (1996)
Originaltitel: Up Close & Personal

Regie: Jon Avnet
Drehbuch: Joan Didion, John Gregory Dunne
Produktion: Jon Avnet, Jordan Kerner, David Nicksay
Musik: Thomas Newman
Kamera: Karl Walter Lindenlaub
Darsteller: Robert Redford, Michelle Pfeiffer, Joe Mantegna, Stockard Channing, Kate Nelligan, Glenn Plummer, u.v.a.
Dauer: 124 Minuten
Romanvorlage: „Die Traumfrau“ von Alannah Nash

Inhaltsangabe:

Sally Atwater (Michelle Pfeiffer), eigentlich Tally, kommt aus einem kleinen Provinz-Nest, um Journalistin zu werden. Das Demo-Band wirkt schlecht, ihre Zeugnisse und Lebensläufe sind getürkt. Dennoch kann sie beim Fernseh-Sender in Miami unter der Leitung von Warren Justice (Robert Redford) anfangen, jedoch zum Kaffee kochen und Hemden aus der Reinigung abholen. Weiterlesen

Jenseits von Afrika

Jenseits von Afrika (1985)
Originaltitel: Out of Africa

Regie: Sydney Pollack
Drehbuch: Kurt Luedtke
Produktion: Sydney Pollack, Kim Jorgensen, Anna Cataldi
Musik: John Barry
Kamera: David Watkin
Darsteller: Meryl Streep, Malick Bowens, Klaus Maria Brandauer, Robert Redford, Michael Kitchen, Joseph Thiaka, u.v.a.
Dauer: 161 Minuten
Romanvorlage: „Jenseits von Afrika“ von Tania oder Karen Blixen

Inhaltsangabe:

Die Dänin Karen Dinesen (Meryl Streep) heiratet Baron Bror Blixen-Finecke (Klaus Maria Brandauer) und geht mit ihm nach Afrika, um eine Kaffee-Plantage aufzubauen. Die Ehe war eher zweckmäßig, er gab ihr den Namen und Titel und sie hatte das Geld.

Doch die Ehe steht unter keinem guten Stern. Der Baron glänzt mehr durch Abwesendheit und Untreue und sie stürzt sich in die Arbeit. Während dessen lernt sie den Safari-Jäger Denys Finch Hatton (Robert Redford) kennen. Sie ist anfangs noch an ihr Treuegelöbnis gebunden, dennoch übt er durch seine freie und unkomplizierte Art eine gewisse Anziehung auf sie aus. Weiterlesen

Apollo 13

usaApollo 13 (1995)

Regie: Ron Howard
Drehbuch: Al Reinert, William Broyles Jr.
Produktion: Michael Bostick, Brian Grazer, Todd Hallowell
Musik: James Horner
Kamera: Dean Cundey
Darsteller: Tom Hanks, Gary Sinise, Ed Harris, Kathleen Quinlan, Kevin Bacon, Bill Paxton, u.v.a.
Dauer: 140 Minuten
Romanvorlage: „Apollo 13“ von Jim Lovell

b00067r3e8Inhaltsangabe:

Jim Lovell (Tom Hanks) bekommt die Chance, im April 1970 an der Apollo 13-Mission teilzunehmen. Sie soll auf dem Mond landen und Gesteine mitbringen. Mit seinem Team, bestehend aus Ken Mattingly (Gary Sinise) und Fred Haise (Bill Paxton) trainiert er monatelang auf jeden Ernstfall. Ken wird wegen Verdacht auf Masern jedoch von Jack Swigert (Kevin Bacon) abgelöst, was gleich schon ein schlechtes Omen ist. Jack ist nämlich eher untrainiert.

Der Start der Apollo 13 verläuft planmäßig und ohne Probleme. Doch im All passieren dann kleine Unfälle, die die Mission sehr schnell ins Trudeln bringen. Als auch noch der Sauerstoff abgeht, wird allen klar, das es ernsthafte Probleme gibt, die Apollo 13 wieder heil nach Hause zu bringen. Weiterlesen

Der Pianist

united_kingdomDer Pianist (2002)
Originaltitel: The Pianist

Regie: Roman Polanski
Drehbuch: Wladyslaw Szpilman, Ronald Harwood
Produktion: Roman Polanski, Robert Benmussa
Musik: Wojciech Kilar
Kamera: Pawel Edelman
Darsteller: Adrien Brody, Thomas Kretschmann, Frank Finlay, Emilia Fox, Ed Stoppard, Julia Rayner, u.v.a.
Dauer: 150 Minuten
Romanvorlage: „Der Pianist. Mein wunderbares Leben“ von Wladyslaw Szpilman

B0001B0VKWInhaltsangabe:

Warschau 1939: Der polnisch-jüdische Pianist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody) erlebt zusammen mit seiner Familie den Einmarsch der Deutschen Nationalsozialisten. Sein Bruder Henryk (Ed Stoppard) versucht die Familie davon zu überzeugen, das Land zu verlassen, solange es noch geht. Doch die Familie hält sich an den Illusionen fest, dass Frankreich und Großbritannien den Polen zur Hilfe eilen werden.

Stattdessen werden die Juden ins Ghetto übersiedelt, wo sie teils unter menschenunwürdigen Bedigungen ein hartes Leben führen. Nur Wladyslaw hat Arbeit und kann damit die Familie vor dem Hungertod bewahren. Weiterlesen