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Die Welle

Die Welle (2008)

 

Regie: Dennis Gansel
Drehbuch: Dennis Gansel, Peter Thorwarth
Produktion: David Groenewold, Martin Moszkowicz, Christian Becker
Musik: Heiko Maile
Kamera: Torsten Breuer
Darsteller: Jürgen Vogel, Frederick Lau, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul, Jacob Matschenz, u.v.a.
Dauer: 107 Minuten
Romanvorlage: „Die Welle“ von Morton Rhue

Inhaltsangabe:

Irgendwo in Deutschland an einer Schule: Im Rahmen einer Projektwoche möchte der Lehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) mit seinen Schülern Staatsformen durchgehen und beginnt mit Autokratie. Die Schüler sind davon überzeugt, dass eine Diktatur und der damit verbundene Faschismus in der heutigen aufgeklärten Welt und nach unserer geschichtlichen Erfahrung nicht mehr möglich ist – zumindest in Deutschland. Weiterlesen

Fair Game

Fair Game (2010)

 

Regie: Doug Liman
Drehbuch: Jez Butterworth, John-Henry Butterworth
Produktion: Akiva Goldsman, Doug Liman, Jez Butterworth
Musik: John Powell
Kamera: Doug Liman
Darsteller: Naomi Watts, Sean Penn, Ty Burrell, Bruce McGill, Sam Shepard, David Denman, u.v.a.
Dauer: 108 Minuten
Romanvorlage: „Fair Game“ von Valerie Plame (nur auf englisch erhältlich)

Inhaltsangabe:

Valerie Plame (Naomi Watts) und Joseph Wilson (Sean Penn) sind kein normales Ehepaar: Sie ist seit dem College-Abschluss eine erfolgreiche und geschätzte wie geheime CIA-Agentin und er ist ehemaliger Botschaft im Nahen Osten und arbeitet nun als Journalist. Weiterlesen

Aus nächster Nähe

Aus nächster Nähe (1996)
Originaltitel: Up Close & Personal

Regie: Jon Avnet
Drehbuch: Joan Didion, John Gregory Dunne
Produktion: Jon Avnet, Jordan Kerner, David Nicksay
Musik: Thomas Newman
Kamera: Karl Walter Lindenlaub
Darsteller: Robert Redford, Michelle Pfeiffer, Joe Mantegna, Stockard Channing, Kate Nelligan, Glenn Plummer, u.v.a.
Dauer: 124 Minuten
Romanvorlage: „Die Traumfrau“ von Alannah Nash

Inhaltsangabe:

Sally Atwater (Michelle Pfeiffer), eigentlich Tally, kommt aus einem kleinen Provinz-Nest, um Journalistin zu werden. Das Demo-Band wirkt schlecht, ihre Zeugnisse und Lebensläufe sind getürkt. Dennoch kann sie beim Fernseh-Sender in Miami unter der Leitung von Warren Justice (Robert Redford) anfangen, jedoch zum Kaffee kochen und Hemden aus der Reinigung abholen. Weiterlesen

Jenseits von Afrika

Jenseits von Afrika (1985)
Originaltitel: Out of Africa

Regie: Sydney Pollack
Drehbuch: Kurt Luedtke
Produktion: Sydney Pollack, Kim Jorgensen, Anna Cataldi
Musik: John Barry
Kamera: David Watkin
Darsteller: Meryl Streep, Malick Bowens, Klaus Maria Brandauer, Robert Redford, Michael Kitchen, Joseph Thiaka, u.v.a.
Dauer: 161 Minuten
Romanvorlage: „Jenseits von Afrika“ von Tania oder Karen Blixen

Inhaltsangabe:

Die Dänin Karen Dinesen (Meryl Streep) heiratet Baron Bror Blixen-Finecke (Klaus Maria Brandauer) und geht mit ihm nach Afrika, um eine Kaffee-Plantage aufzubauen. Die Ehe war eher zweckmäßig, er gab ihr den Namen und Titel und sie hatte das Geld.

Doch die Ehe steht unter keinem guten Stern. Der Baron glänzt mehr durch Abwesendheit und Untreue und sie stürzt sich in die Arbeit. Während dessen lernt sie den Safari-Jäger Denys Finch Hatton (Robert Redford) kennen. Sie ist anfangs noch an ihr Treuegelöbnis gebunden, dennoch übt er durch seine freie und unkomplizierte Art eine gewisse Anziehung auf sie aus. Weiterlesen

Apollo 13

usaApollo 13 (1995)

Regie: Ron Howard
Drehbuch: Al Reinert, William Broyles Jr.
Produktion: Michael Bostick, Brian Grazer, Todd Hallowell
Musik: James Horner
Kamera: Dean Cundey
Darsteller: Tom Hanks, Gary Sinise, Ed Harris, Kathleen Quinlan, Kevin Bacon, Bill Paxton, u.v.a.
Dauer: 140 Minuten
Romanvorlage: „Apollo 13“ von Jim Lovell

b00067r3e8Inhaltsangabe:

Jim Lovell (Tom Hanks) bekommt die Chance, im April 1970 an der Apollo 13-Mission teilzunehmen. Sie soll auf dem Mond landen und Gesteine mitbringen. Mit seinem Team, bestehend aus Ken Mattingly (Gary Sinise) und Fred Haise (Bill Paxton) trainiert er monatelang auf jeden Ernstfall. Ken wird wegen Verdacht auf Masern jedoch von Jack Swigert (Kevin Bacon) abgelöst, was gleich schon ein schlechtes Omen ist. Jack ist nämlich eher untrainiert.

Der Start der Apollo 13 verläuft planmäßig und ohne Probleme. Doch im All passieren dann kleine Unfälle, die die Mission sehr schnell ins Trudeln bringen. Als auch noch der Sauerstoff abgeht, wird allen klar, das es ernsthafte Probleme gibt, die Apollo 13 wieder heil nach Hause zu bringen. Weiterlesen

Der Pianist

united_kingdomDer Pianist (2002)
Originaltitel: The Pianist

Regie: Roman Polanski
Drehbuch: Wladyslaw Szpilman, Ronald Harwood
Produktion: Roman Polanski, Robert Benmussa
Musik: Wojciech Kilar
Kamera: Pawel Edelman
Darsteller: Adrien Brody, Thomas Kretschmann, Frank Finlay, Emilia Fox, Ed Stoppard, Julia Rayner, u.v.a.
Dauer: 150 Minuten
Romanvorlage: „Der Pianist. Mein wunderbares Leben“ von Wladyslaw Szpilman

B0001B0VKWInhaltsangabe:

Warschau 1939: Der polnisch-jüdische Pianist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody) erlebt zusammen mit seiner Familie den Einmarsch der Deutschen Nationalsozialisten. Sein Bruder Henryk (Ed Stoppard) versucht die Familie davon zu überzeugen, das Land zu verlassen, solange es noch geht. Doch die Familie hält sich an den Illusionen fest, dass Frankreich und Großbritannien den Polen zur Hilfe eilen werden.

Stattdessen werden die Juden ins Ghetto übersiedelt, wo sie teils unter menschenunwürdigen Bedigungen ein hartes Leben führen. Nur Wladyslaw hat Arbeit und kann damit die Familie vor dem Hungertod bewahren. Weiterlesen

12 Years A Slave

usa12 Years A Slave (2013)

Regie: Steve McQueen
Drehbuch: Steve McQueen, John Ridley
Produktion: Steve McQueen, Brad Pitt, Anthony Katagas
Musik: Hans Zimmer
Kamera: Sean Bobbitt
Darsteller: Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender, Sarah Paulson, Benedict Cumberbatch, Paul Giamatti, Paul Dano, u.v.a.
Dauer: 134 Minuten
Romanvorlage: „12 Jahre ein Sklave“ von Solomon Northup

B00HT03VHSInhaltsangabe:

Im Staat New York, 1841: Während seine Frau mit den zwei Kindern verreist ist, nimmt der Geiger Solomon Northup (Chiwetel Ejiofor) ein Engagement in Washington an. Trotz seiner dunklen Hautfarbe ist er als freier Mensch geboren.

Doch dann wird er unter Drogen gesetzt und er findet sich wenig später in Ketten wieder. Sein Name ist nun nicht mehr Salomon, sondern Platt und er wird auf eine Plantage in den Süden verkauft.

Dort angekommen wird er mit „Gepflogenheiten“ der weißen Herrschaft vertraut gemacht, lernt schnell, so wenig wie möglich zu sprechen und die Arbeit zu tun, die man ihm anvertraut. Und doch ist er vor den Misshandlungen und gewaltätigen Exzessen seiner Herren nicht gefeit. Weiterlesen

Tina – What’s Love Got To Do With It

usaTina – What’s Love Got To Do With It (1993)
Originaltitel: What’s Love Got To Do With It

Regie: Brian Gibson
Drehbuch: Kate Lanier
Produktion: Barry Krost, Doug Chapin, Mario Iscovich
Musik: Stanley Clarke
Kamera: Jamie Anderson
Darsteller: Angela Bassett, Laurence Fishburne, Penny Johnson, Virginia Capers, Khandi Alexander, Rae’Ven Larrymore Kelly, u.v.a.
Dauer: 118 Minuten
Romanvorlage: „Ich, Tina“ von Tina Turner und Kurt Loder

B00005AXKXInhaltsangabe:

Anna Mae Bullock (Angela Bassett) kommt als 17jährige in den 50er Jahren nach St. Louis zu ihrer Mutter und ihrer Schwester Darlene (Khandi Alexander). Darlene ist es auch, die Anna mit in den Club mitnimmt. Dort tritt regelmäßig der King of Rythm ’n‘ Blues auf: Ike Turner (Laurence Fishburne).

Als Anna bei Ike auf der Bühne spontan mitsingt, ist ihr Schicksal besiegelt. Er spannt sie sofort mit in seine Band ein und schon bald geht es ab auf Tournee. Sie verliebt sich in Ike und schon bald kommt der erste Sohn. Nach einer Blitzhochzeit ist sie plötzlich Tina Turner und sie tingeln erfolgreich durch das ganze Land.

Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Ike kommt mit dem Erfolg nicht zurecht und nimmt Drogen. Sobald er unter zu großem Druck steht, verprügelt er sie und betrügt sie mit anderen Frauen. Doch weil sie selbst einmal von ihrer Mutter verlassen wurde, kann sie ihn trotz der Prügel nicht verlassen. Weiterlesen

GoodFellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia

usaGoodFellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia (1990)
Originaltitel: Goodfellas

Regie: Martin Scorsese
Drehbuch: Martin Scorsese, Nicholas Pileggi
Produktion: Irwin Winkler, Barbara De Fina, Bruce S. Pustin
Musik: Christopher Brooks
Kamera: Michael Ballhaus
Darsteller: Ray Liotta, Robert De Niro, Joe Pesci, Paul Sorvino, Lorraine Bracco, Frank Sivero, u.v.a.
Dauer: 146 Minuten
Romanvorlage: „Der Mob von Innen. Ein Mafiosi packt aus“ von Nicholas Pileggi

B000K7UDVOInhaltsangabe:

Henry Hill (Ray Liotta) wächst in den Straßen von New York auf. Er ist halb Ire, halb Sizilianer! Das ermöglicht ihm, bereits in seiner Kindheit für die coolen Männer zu arbeiten, die in seiner Straße ihren Geschäften nachgingen.

Bereits mit 21 Jahren, er hat schon eine beachtliche Karriere hinter sich, hat er sich den Respekt von Paul „Pauli“ Cicero (Paul Sorvino) und James „Jimmi“ Conway (Robert de Niro) zusammen mit seinem Kumpel Tommy DeVito (Joe Pesci) erkämpft und erarbeitet. Nun fehlt ihnen zum großen Glück der ganz große Coup. Allerdings weiß er, das er nie in eine „Familie“ aufgenommen werden würde, weil er irisches Blut hat. Doch die Morde, die er begeht, lassen ihn nicht kalt.

Zufällig lernt er Karen (Lorraine Bracco) kennen und heiratet sie. Er ermöglicht ihr ein ausschweifendes Leben. Sie bekommen zwei Töchter und er geht weiter seinen Geschäften nach, um das Leben, das er sich vorstellte, ermöglichen zu können. Weiterlesen