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Hexenjagd

Hexenjagd (1996)
Originaltitel: The Crucible

Regie: Nicholas Hytner
Drehbuch: Arthur Miller
Produktion: Mitchell Levin, Robert A. Miller, David V. Picker
Musik: George Fenton
Kamera: Andrew Dunn
Darsteller: Rob Campbell, Joan Allen, Bruce Davison, Daniel Day-Lewis, Winona Ryder, Paul Scofield, u.v.a.
Dauer: 124 Minuten

Inhaltsangabe:

Amerikanische Ostküste 1692: In einem kleinen Städtchen namens Salem. Die Menschen dort sind fleißige Leute und streng gläubig. Und doch brodelt es unter der Oberfläche. Abbigale Williams (Winona Ryder) geht mit ein paar anderen Mädchen in den nahegelegenen Wald und sie vollführen einen Tanz ums Feuer.

Dabei werden sie von ihrem Onkel Reverend Parris (Bruce Davison) beobachtet. Um sich nicht einzugestehen, das sie aus reinem Vergnügen ums Feuer getanzt sind, verbreiten sie Lügen, sie wären vom Teufel besessen und dies käme von verschiedenen Frauen aus dem Dorf, u. a. von Elizabeth Proctor (Joan Allen). Elizabeth Proctor ist die Ehefrau von John Proctor (Daniel Day-Lewis), wo Abigale kurzzeitig gearbeitet hatte. Sie ist hinausgeworfen worden, weil sie mit John eine Affäre begonnen hatte. Weiterlesen

Die Unbestechlichen

Die Unbestechlichen (1976)
Originaltitel: All the President’s Men

Regie: Alan J. Pakula
Drehbuch: William Goldman
Produktion: Jon Boorstin, Michael Britton, Walter Coblenz
Musik: David Shire
Kamera: Gordon Willis
Darsteller: Robert Redford, Dustin Hoffman, Jack Warden, Martin Balsam, Jason Robards, Penny Fuller, u.v.a.
Dauer: 138 Minuten
Romanvorlage: „Die Watergate-Affäre“ von Bob Woodward und Carl Bernstein

Inhaltsangabe:

1972: Fünf Männer dringen in das Gebäude der Demokratischen Partei in Washington ein, um Wanzen anzubringen und Dokumente zu fotografieren. Sie werden von der hiesigen Polizei jedoch erfaßt und dem Richter vorgeführt.

An dieser Stelle beginnt die Arbeit von Bob Woodward (Robert Redford). Er ist Journalist und seit 9 Monaten bei der Washington Post beschäftigt. Er riecht sofort eine große Story, denn bei der Vorgerichts-Verhandlung war ein bedeutender Mann zugegen. Weiterlesen

Das schwarze Buch

Das schwarze Buch (2006)
Originaltitel: Zwartboek

Regie: Paul Verhoeven
Drehbuch: Paul Verhoeven, Gerard Soeteman
Produktion: Graham Begg, Jeroen Beker, Jeremy Burdek
Musik: Anne Dudley
Kamera: Karl Walter Lindenlaub
Darsteller: Carice van Houten, Sebastian Koch, Thom Hoffman, Halina Reijn, Derek de Lint, Waldemar Kobus, u.v.a.
Dauer: 145 Minuten

Inhaltsangabe:

Niederlande, 1944: Die junge und überaus attraktive Jüdin Rachel Steinn (Carice van Houten) sieht nur noch eine Chance zum Überleben, mit ihren Eltern hinaus aus den Niederlanden. Doch während sie flüchten, werden sie von einer deutschen Patrouille abgefangen, erschossen und ausgeraubt. Alle sind tod, nur Rachel überlebt wie durch ein Wunder.

Rachel hat nichts mehr zu verlieren und schließt sich dem niederländischen Widerstand als Ellis de Fries an. Als eine Aktion bei der SS auffliegt, werden einige ihrer Verbündeten gefangen genommen. Um eine Befreiungsaktion zu begünstigen, freundet sich Ellis mit dem deutschen Offizier Müntze (Sebastian Koch) an und bekommt eine Stelle in seiner Schreibstube. Aus anfänglicher Skepsis wird Zuneigung und Müntze verliebt sich in die schöne junge Frau. Weiterlesen

Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück

Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück (2015)

 

Regie: Florian Gallenberger
Drehbuch: Florian Gallenberger, Torsten Wenzel
Produktion: Christian Becker, Benjamin Herrmann, James Spring
Musik: André Dziezuk
Kamera: Kolja Brandt
Darsteller: Emma Watson, Daniel Brühl, Michael Nyqvist, Julian Ovenden, Vicky Krieps, Martin Wuttke, u.v.a.
Dauer: 106 Minuten

Inhaltsangabe:

Chile 1973: Das Land wird von politischen Unruhen erschüttert. Die Stewardess Lena (Emma Watson) trifft in Chile ihre große Liebe Daniel (Daniel Brühl), als gerade ein Militärputsch erfolgt und alle Dissidenten inhaftiert und gefoltert werden. Daniel gerät in die Fänge der Militärpolizei, der er indirekt politisch Stellung bezogen hat.

Lena ist erschüttert von den Ereignissen. Sie erfährt von Daniels Freunden, dass er wahrscheinlich in Colonia Dignidad gefoltert und gefangen gehalten wird, wenn er überhaupt noch lebt. Kurzerhand macht sie sich auf den Weg zu dieser mysteriösen Einrichtung und wird mit großer Skepsis aufgenommen. Paul Schäfer (Michael Nyqvist) gebärdet sich als der große Seelsorger und Führer von Colonia Dignidad, aber sehr schnell wird Lena klar, dass das Leben dort kein Zuckerschlecken ist. Weiterlesen

Blow

Blow (2001)

 

Regie: Ted Demme
Drehbuch: David McKenna, Nick Cassavetes
Produktion: Michael De Luca, Tracy Falco, Denis Leary
Musik: Graeme Revell
Kamera: Ellen Kuras
Darsteller: Johnny Depp, Franka Potente, Penélope Cruz, Rachel Griffiths, Paul Reubens, Ray Liotta, u.v.a.
Dauer: 124 Minuten
Romanvorlage: „Blow“ von Bruce Porter

Inhaltsangabe:

George Jung (Johnny Depp) wächst in Massachusetts auf, in einer kleinen Stadt und in ärmeren Verhältnissen. Sein Vater Fred (Ray Liotta) hatte nie viel Geld, war aber dennoch glücklich mit seinem Leben. Die Mutter, Ermine (Rachel Griffiths), wollte jedoch ein sorgenfreies Leben haben und ließ ihren Mann oft ihre Unzufriedenheit spüren.

Genau diese Situation ist die Motivation, wo George sich sagte: Ich will nie wieder arm sein und hungern müssen. Zusammen mit seinem besten Freund aus Kindertagen geht er nach Kalifornien, um das große Geld zu machen. Er lernt Barbara (Franka Potente) kennen und lieben und sie vermittelt ihn an Derek Foreal (Paul Reubens). Zusammen fangen sie an, Marihuana zu verkaufen. Weiterlesen

Argo

Argo (2012)

 

Regie: Ben Affleck
Drehbuch: Chris Terrio, Joshuah Bearman
Produktion: Ben Affleck, Graham King, Grant Heslov, u.v.a.
Musik: Alexandre Desplat
Kamera: Rodrigo Prieto
Darsteller: Ben Affleck, Bryan Cranston, John Goodman, Alan Arkin, Kyle Chandler, Titus Welliver, u.v.a.
Dauer: 120 Minuten

Inhaltsangabe:

1979: Nach der Revolution im Iran ist die Stimmung gegen die Amerikaner aufgeheizt. Die USA haben dem persischen Shah Asyl gewährt. Das iranische Volk jedoch möchte den Shah für seine Gräueltaten zur Rechenschaft ziehen. Daher stürmen iranische Studenten die amerikanische Botschaft und nehmen die Mitarbeiter als Geisel. Sechs jedoch konnten zuvor unerkannt fliehen und harren in der kanadischen Botschaft aus.

CIA-Agent und Spezialist für schwierige Missionen Tony Mendez (Ben Affleck) soll eine Strategie zur Befreiung der sechs Botschaftsmitarbeiter entwickeln und kommt auf die Idee, sich als kanadischer Filmproduzent in den Iran zu begeben, um dann die Mitarbeiter als Film-Team wieder hinaus zu schleusen. Um dies glaubhaft zu gestalten, trifft sich Tony mit seinem Freund John Chambers (John Goodmann), der wiederum den Produzenten Lester Siegel (Alan Arkin) dazu überreden kann, bei dieser heiklen Mission mitzumachen. Weiterlesen

Die Kunst zu gewinnen – Moneyball

Die Kunst zu gewinnen – Moneyball (2011)
Originaltitel: Moneyball

Regie: Bennett Miller
Drehbuch: Steven Zaillian, Stephen J. Rivele, Christopher Wilkinson, u.v.a.
Produktion: Michael De Luca, Rachael Horovitz, Andrew S. Karsch, u.v.a.
Musik: Mychael Danna
Kamera: Wally Pfister
Darsteller: Brad Pitt, Jonah Hill, Philip Seymour Hoffman, Chris Pratt, Kathryn Morris, Glenn Morshower, u.v.a.
Dauer: 133 Minuten
Romanvorlage: “Moneyball: The Art of Winning an Unfair Game” von Michael Lewis

Inhaltsangabe:

Das Baseball-Team der Oakland A’s sind wieder mal Letzte geworden. Von den Playoffs sind sie meilenweit entfernt. Und dann werden ihnen auch noch die besten Spieler von finanzstarken Teams weggekauft. Manager Billy Beane (Brad Pitt) hat jedoch nur ein kleines Budget und kann der Fluktuation nur hilflos zuschauen. Seine Scouts, alles gesetzte ältere Herren mit viel Erfahrung, haben auch keine wirklich großen Ideen, wie sie das Team wieder schlagkräftig aufstellen können, ohne das Budget zu sprengen.

Bei Verhandlungen mit einem fremden Team lernt Billy Peter Brand (Jonah Hill) kennen. Peter ist Yale-Absolvent und hat eine Methode entwickelt, die Spieler in der Liga neu zu bewerten. Er bearbeitet die Statistiken zu einem gewissen Schlüssel und diese definieren dann die Spielfähigkeiten ganz anders als die Scouts. Damit ist es möglich, junge und günstige Spieler zu bekommen, die dennoch erfolgsversprechend sind. Weiterlesen

The Mob – Der Pate von Manhattan

The Mob – Der Pate von Manhattan (1998)
Originaltitel: Witness to the Mob

Regie: Thaddeus O’Sullivan
Drehbuch: Stanley Weiser
Produktion: Robert De Niro, Jane Rosenthal, Brad Epstein
Musik: Stephen Endelman, Sonny Kompanek
Kamera: Frank Prinzi
Darsteller: Nicholas Turturro, Tom Sizemore, Debi Mazar, Abe Vigoda, Philip Baker Hall, Michael Imperioli, u.v.a.
Dauer: 124 Minuten

Inhaltsangabe:

Dieser Film erzählt die wahre Geschichte von Sammy Gravano (Nicholas Turturro) in New York in den 70er und 80er Jahren. Zusammen mit seinem Freund Louie Milito (Michael Imperioli) erledigt er zu Anfangs Auftrags-Morde, ehe er vom kleinen Straßengangster bis zur rechten Hand des Paten John Gotti (Tom Sizemore) aufsteigt.

Schon bald wird er in die Cosa Nostra aufgenommen und stellt seinen Dienst in der Mafia über das Leben seiner Familie, seiner Frau Deborah (Debi Mazar) und seiner zwei Kinder. Er steigt ins Bau-Geschäft ein, um seiner Familie alles zu ermöglichen und kooperiert mit John Gotti, der Anfangs ebenfalls auf der Straße arbeitet. Obwohl er lange Freundschaften pflegte, konnte er den einen oder anderen Mord an ihnen nicht verhindern. Weiterlesen

Jim Carroll – In den Straßen von New York

Jim Carroll – In den Straßen von New York (1995)
Originaltitel: The Basketball Diaries

Regie: Scott Kalvert
Drehbuch: Bryan Goluboff
Produktion: Liz Heller, John Bard Manulis, Dan Genetti
Musik: Graeme Revell
Kamera: David Phillips
Darsteller: Bruno Kirby, Juliette Lewis, Mark Wahlberg, Lorraine Bracco, Leonardo DiCaprio, Marilyn Sokol, u.v.a.
Dauer: 102 Minuten
Romanvorlage: „In den Straßen von New York“ von Jim Carroll

Inhaltsangabe:

Jim Carroll (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Basketball-Spieler. Er ist auf der katholischen Schule der Star und ihm stehen alle Türen offen. Privat ist sein Leben bescheiden, er lebt verarmt mit seiner Mutter (Lorraine Bracco) in einer schmuddeligen Wohnung. Seinen Vater kennt er gar nicht!

Er hängt mit seinen Freunden Neutron (Patrick McGaw), Mickey (Mark Wahlberg) und Pedro (James Madio) ab, die ebenfalls in der Basketball-Mannschaft sind und auf die gleiche Schule gehen. Sie spielen die Halbstarken, sind eine Gang und lassen sich von niemanden was vorschreiben. Weiterlesen

Secretariat – Ein Pferd wird zur Legende

Secretariat – Ein Pferd wird zur Legende (2010)
Originaltitel: Secretariat

Regie: Randall Wallace
Drehbuch: Mike Rich
Produktion: Bill Johnson
Kamera: Dean Semler
Darsteller: Diane Lane, John Malkovich, Dylan Walsh, Margo Martindale, Nelsan Ellis, Otto Thorwarth, u.v.a.
Dauer: 123 Minuten
Romanvorlage: “Secretariat: The Making of a Champion” von William Nack

Inhaltsangabe:

Ende der 1960er Jahre: Penny Chenery (Diane Lane) ist Hausfrau und Mutter von vier Kindern. Eines Tages erhält sie einen Anruf, dass ihre Mutter plötzlich verstorben ist. Zusammen mit ihrer Familie fährt sie nach Virginia, wo sich das Gestüt Meadow Stables befindet. Ihr Vater Chris (Scott Glenn) leidet bereits schon an Demenz und die Farm wird nur durch die Haushälterin Miss Ham (Margo Martindale) aufrecht erhalten.

Penny erfährt, dass die Farm rote Zahlen schreibt und der Trainer einige dubiose Geschäfte mit den Rennpferden im Namen ihres Vaters getätigt hat. Da ihr Bruder Jack (Dylan Walsh) beruflich eingespannt ist, kann er sich um die Farm nicht kümmern. Pennys Herz hängt schon seit der Kindheit an den Pferden und so übernimmt sie kurzerhand die Leitung der Farm- dem Spott und Häme in der Branche zum Trotz. Sie kann sogar den renomierten Trainer Lucien Laurin (John Malkovich) für die Farm gewinnen. Ihre familiäre Situation ist auf die Änderung nicht ganz vorbereitet und es gibt auch Diskussionen mit dem Ehemann und den Kindern. Weiterlesen

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