Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (2008)

Lesezeit: 2 Minuten

usaDie Reise zum Mittelpunkt der Erde (2008)
Originaltitel: Journey to the Center of the Earth

b001v9lkxkRegie: Eric Brevig
Drehbuch: Michael D. Weiss, Jennifer Flackett
Produktion: Beau Flynn, Cary Granat, Charlotte Huggins
Musik: Andrew Lockington
Kamera: Chuck Shuman
Darsteller: Brendan Fraser, Josh Hutcherson, Anita Briem, Seth Meyers, Jean Michel Paré, Jane Wheeler, u.v.a.
Dauer: 93 Minuten
Romanvorlage: „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne

Inhaltsangabe:

Trevor Anderson (Brendan Fraser) trauert noch immer seinem Bruder Max hinterher, der vor langer Zeit auf einer isländischen Expedition verschollen ist und Frau und Sohn Sean (Josh Hutcherson) zurückließ.

Plötzlich bekommt er jedoch Hinweise darauf, daß Max‘ seine Theorie stimmen könnte und reist mit seinem Neffen nach Island, wo er auf die Führerin Hannah Ásgeirsson (Anita Briem) stößt. Gemeinsam tauchen sie in den tiefen des Vulkans ab und erleben eine abenteuerliche Reise.

Mein Fazit:

Brendan Fraser ist in meinen Augen kein Garant für einen tollen Film. Hat er es in der Mumie-Reihe noch bewiesen, so ist sein Glanz auch jetzt allmählich am Verblassen. Mit diesem Film jedenfalls hat er sich nicht unbedingt in die Ruhmeshalle katapultiert.

Ich bin von diesem Film sogar bitter enttäuscht. Oft genug war ich versucht, einfach umzuschalten, aber ich hielt dann doch durch, obwohl mein Mann und ich über die Qualität des Films, des Skriptes und der Logik mehrfach diskutierten. Entweder bin ich einfach ein zu ernsthafter Mensch geworden, das meine Fantasie für solche Filme nicht mehr ausreicht oder ich habe zuviele davon gesehen. Was auch immer: Die Darsteller wirkten zuweilen hölzern, gekünstelt und leicht überfordert. Aber sie waren noch das Beste an dem Film. So manche Pointe blieb mir auch irgendwie im Halse stecken, die Geschichte wirkte haarsträubend und teilweise unlogisch.

Diesen Film werde ich wohl nicht noch einmal sehen. Schade, da hat mir das Original noch besser gefallen. Von mir gibt es 60%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 08.09.2012.

Veröffentlicht am 09.10.16!

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