The Choice – Bis zum letzten Tag

Lesezeit: 2 Minuten

usaThe Choice – Bis zum letzten Tag (2016)
Originaltitel: The Choice

b01c6rl7jwRegie: Ross Katz
Drehbuch: Bryan Sipe
Produktion: Theresa Park, Peter Safran, Nicholas Sparks
Musik: Marcelo Zarvos
Darsteller: Teresa Palmer, Benjamin Walker, Maggie Grace, Tom Welling, Tom Wilkinson, Alexandra Daddario, u.v.a.
Dauer: 111 Minuten
Romanvorlage: „Bis zum letzten Tag“ von Nicholas Sparks

Inhaltsangabe:

Travis Parker (Benjamin Walker) führt ein sorgloses Leben. Er ist erfolgreich in der Tierarzt-Praxis seines Vaters (Tom Wilkinson) tätig, hat einen großen Freundeskreis und die Frauen liegen ihm zu Füßen.

Eines Tages zieht nebenan in das Haus die Medizinstudentin Gabby Holland (Teresa Palmer) ein. Travis ist sofort in sie verliebt, aber sie ist noch mit ihrem Kollegen Ryan (Tom Welling) zusammen. Sie gibt sich am Anfang auch etwas spröde, was ihn um so mehr fasziniert.

Doch schließlich gibt sie ihm nach und sie erleben schöne Wochen, ehe Ryan von einer längeren Reise zurückkehrt. Gaby muss sich entscheiden und Travis weiß nicht, wie er mit der Situation umgehen soll. Er ahnt jedoch nicht, dass die größte Herausforderung ihm noch bevorsteht …

Mein Fazit:

Dies ist eine typische Nicholas Sparks-Verfilmung. Gerne hätte ich den Film im Kino gesehen, denn das eine oder andere Panorama-Bild hätte auf der großen Leinwand sicher beeindruckend gewirkt. Die Handlung dieser Geschichte spielt natürlich wieder am Wasser, in North Carolina. Travis Parker besitzt ein Haus am Ufer, ein Boot und genießt eine grandiose Aussicht, wenn er sich abends mit einem Bier in seinen Stuhl setzt. Doch Travis muss eine schwere Entscheidung treffen, die ihn über Gebühr belastet. Und während er versucht, die richtige Entscheidung zu finden, erinnert er sich zurück, wie er Gaby kennen lernte und um sie kämpfen musste.

Nun, wie soll ich es formulieren? Es ist schon länger her, dass ich das Buch gelesen habe. Grundzüge weiß ich davon noch und vieles im Film habe ich wieder erkannt. So ähnlich hatte ich es mir auch vorgestellt. Allerdings empfinde ich die Wahl des Benjamin Walker für Travis Parker als unglücklich. Mich konnte er jedenfalls nicht überzeugen, auch wenn er viele Attribute eines attraktiven Mannes besitzt. In manchen Szenen kam er mir einfach ein bisschen künstlich rüber. Teresa Palmer hingegen war erfrischend, frech und sehr überzeugend.

Die Geschichte hat viel Witz, aber auch enorm viel Tragik, wie das eben häufig bei den Büchern von Nicholas Sparks ist. Es hält sie dich die Waage und mich hat beides sehr berührt. Wer die Romane des Autors liebt, wird auch diesen Film mögen. Jedenfalls ist es eine wunderbare Geschichte zum Abschalten und sich berieseln lassen. Von mir erhält er 85% und ich empfehle es allen, die wunderbare Liebesgeschichten mögen.

Veröffentlicht am 24.10.16!

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