Bedtime Stories

Lesezeit: 2 Minuten

usaBedtime Stories (2008)

 

b001ppggc0Regie: Adam Shankman
Drehbuch: Matt Lopez, Tim Herlihy
Produktion: Jack Giarraputo, Andrew Gunn, Adam Sandler
Musik: Rupert Gregson-Williams
Kamera: Michael Barrett
Darsteller: Adam Sandler, Courteney Cox, Guy Pearce, Russell Brand, Richard Griffiths, Keri Russell, u.v.a.
Dauer: 99 Minuten
Romanvorlage: Vorlage unbekannt von Matt Lopez

Inhaltsangabe:

Skeeter Bronson (Adam Sandler) arbeitet in dem hiesigen Hotel, dass einst seinem Vater gehörte. Doch entgegen dem Versprechen, er könne es dann leiten, ist er nur einfach Mädchen für alles.

Seine Schwester Wendy (Courteney Cox) hat ihren Job als Schuldirektorin verloren und hat ein Vorstellungsgespräch in Arizona. Die beiden Kinder Bobbi und Patrick kann sie nicht solange allein lassen und bittet ihn, wenigstens nachts auf sie aufzupassen. Tagsüber würde ihre Freundin Jill (Keri Russell) dafür sorgen, das sie zur Schule kämen.

Nach einigem Protest willig Skeeter ein und er schlüpft in die Rolle seines Vaters, der seinen Kindern vor dem Schlafengehen immer die wildesten Geschichten erzählt hat. Bobbi und Patrick sind begeistert und dichten die Geschichten mit.

Am nächsten Tag bemerkt Skeeter, das die Geschichten, die er mit den Kindern gesponnen hat, plötzlich wirklich passieren. Für ihn beginnen turbulente Tage, denn plötzlich bekommt er die Chance, sich bei seinem Chef beweisen zu können, um vielleicht das neue Hotel leiten zu dürfen. Was Skeeter jedoch nicht weiß: Das neue Hotel soll auf dem Gelände der Schule gebaut werden, wo seine Schwester gerade ihren Job verloren hat.

Mein Fazit:

Ein weiterer Familienfilm aus dem Hause Disney.

Adam Sandler spielt den Skeeter, der trotz seiner wenigen Chancen im Leben doch irgendwie das Beste zu machen scheint und alles mit einer gehörigen Portion Humor nimmt. Zu seiner Schwester hat er eigentlich keinen richtigen Draht, denn sie war schon immer anders als er und sein Dad. Außerdem hat er vor einigen Jahren ihrem Mann was auf die Nase gehauen, was zu einem Bruch der Geschwister führte. Keri Russel spielt die Freundin, die sich liebevoll um die Kinder kümmert. Anfänglich ist sie von Skeeter gar nicht begeistert, sie hält ihn für einen viel zu groß geratenen Jungen, der sich weigert, erwachsen zu werden (irgendwie benimmt er sich aber auch so).

Die Kinder sind von ihrem Onkel anfänglich gar nicht begeistert und auch Skeeter kann nicht viel mit ihnen anfangen. Als er dann die Idee mit den Gute-Nacht-Geschichten hat, sind jedoch alle in ihrem Element – auch Glubschi, der Hamster mit den riesen Augen. Durch die Geschichten, die natürlich Abenteuer, Gerechtigkeit, Liebe und Spannung enthalten, finden sie zueinander und entwickeln eine ganz persönliche Beziehung.

Der Plot hält eigentlich eine ganze Menge bereit. Leider kam die Magie des Films nicht so ganz auf mich über. Es bietet nicht die Unterhaltung, die man vom Adam Sandler gewöhnt ist. Dennoch ist es ein kurzweiliger Spaß für jung und alt. Der Mix aus Story und Realität fand ich schon zwischendurch ganz amüsant, so wie auch den Hamster Glubschi. Doch das gewisse Etwas fehlte eben einfach.

Von mir bekommt er 80%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 28.05.2012!

Veröffentlicht am 21.11.16!

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