White Squall – Reißende Strömung

Lesezeit: 2 Minuten

usaWhite Squall – Reißende Strömung (1996)
Originaltitel: White Squall

Regie: Ridley Scott
Drehbuch: Todd Robinson
Produktion: Ridley Scott, Rocky Lang, Mimi Polk Gitlin
Musik: Jeff Rona
Kamera: Hugh Johnson
Darsteller: Jeff Bridges, Scott Wolf, Caroline Goodall, Ryan Phillippe, John Savage, Jeremy Sisto, u.v.a.
Dauer: 129 Minuten

Inhaltsangabe:

Miami 1960: Chuck (Scott Wolf) möchte sein letztes Jahr der Highschool nicht an der konventionellen Schule abschließen, sondern an der „Ocean Academy“. Damit verbaut er sich zwar den Zugang zu den Elite-Universitäten (da sie den Abschluss nicht anerkennen), aber er erfüllt sich seinen Traum, ein Jahr auf hoher See mit der „Ocean Acadermy“ und dem Segelschiff „Albatross“.

Noch elf andere Jungen aus den unterschiedlichsten Gesellschafts-Schichten und mit den verschiedensten Motiven finden sich an Board von Skipper Christopher Sheldon (Jeff Bridges) ein. Seine Frau Dr. Alice Sheldon (Caroline Goodall) ist Ärztin und unterrichtet ebenso wie McCrea (John Savage). Sie segeln viele tausend Meilen und erleben gemeinsam Abenteuer und Lektionen, nicht nur fürs Segeln, sondern fürs Leben.

Als sie auf dem Rückweg sind, geraten sie in einen außergewöhnlichen Sturm: „White Squall“, eine durch Blitze hervorgerufene Sturmflut, die bislang von Meterologen nicht bestätigt worden war. Für die Crew der „Albatross“ beginnt ein Kampf ums nackte Überleben.

Mein Fazit:

Dieser Film basiert auf eine wahre Begebenheit. Und das ist eigentlich sogar das Tragische an der ganzen Geschichte. Es ist tatsächlich passiert und das gibt dem Film noch mal so etwas wie Magie. Von Anfang an ist die Geschichte um die zwölf Jungen und der Crew der Albatross packend und auch zeitweise ergreifend. Jeff Bridges als Skipper konnte dabei gar nicht besser gecastet werden. Die Jungen, allesamt erfolgreiche Jung-Schauspieler wie z. b. Ryan Phillippe, Jason Marsden und Jeremy Sisto, haben toll und überzeugend gespielt.

Am Ende wurde es natürlich wieder á la Hollywood etwas heroisch. Es ist für mich fraglich, ob es wirklich so gewesen ist. Aber dennoch hat es mich sehr berührt und ich habe den Darstellern jedes einzelne Wort geglaubt. Und das macht unter anderem auch einen guten Film aus. Für ein tolles Drehbuch, fantastische Darstellung und der Magie gibt es von mir 95%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 20.10.2008.

Veröffentlicht am 30.11.16!

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