The Happening

Lesezeit: 2 Minuten

The Happening (2008)

 

Regie: M. Night Shyamalan
Drehbuch: M. Night Shyamalan
Produktion: Barry Mendel, Sam Mercer, M. Night Shyamalan
Musik: James Newton Howard
Kamera: Tak Fujimoto
Darsteller: Mark Wahlberg, Zooey Deschanel, John Leguizamo, Ashlyn Sanchez, Betty Buckley, Spencer Breslin, u.v.a.
Dauer: 91 Minuten

Inhaltsangabe:

Ohne Vorwarnung geschehen plötzlich merkwürdige Dinge: Im Central Park sind die Menschen plötzlich verwirrt und beginnen dann Selbstmord. An einer anderen Stelle lassen sich Bauarbeiter einfach vom Hochhaus fallen. Überall begehen ohne weiteren Grund Selbstmord.

Der Highschool-Lehrer Elliot Moore (Mark Wahlberg), der gerade mit seinen Schülern über das mysteriöse Verschwinden der Bienen diskutiert, wird aus dem Klassenraum geholt und über die Vorgänge in New York informiert. Er lebt mit seiner Frau Alma (Zooey Deschanel) in Philadelphia und gemeinsam mit einem Freund Julian (John Leguizamo) und dessen Tochter Jess (Ashlyn Sanchez) verlassen sie die Stadt. Es wird vermutet, das es ein terroristischer Anschlag ist und Elliot möchte seine Frau nur in Sicherheit bringen.

Unterwegs jedoch stellen sie fest, das das Mysterium sie auch aufs Land verfolgt. Bei ihrer Flucht treffen sie auf einen Gärtner, der ihnen zum ersten Mal eine mögliche Erklärung liefert: Pflanzen würden miteinander kommunizieren und zum eigenen Schutz könnten sie giftige Stoffe aussenden. Und diese toxische Stoffe würden den Selbsterhaltungstrieb des Menschen komplett aushebeln. Doch Elliott hilft es in Moment nicht viel. Die Gruppe wird immer kleiner und der Spuk ist noch immer nicht vorbei …

Mein Fazit:

Ich muss ehrlich gestehen, das ich mir von diesem Film mehr erhofft hatte. Natürlich, der Spannungsbogen war da und kurz musste ich mir auch mal die Hände vor die Augen halten, weil ich es kaum aushielt. Auch das richtige Ende war schon interessant, denn es unterstützte eine gefaßte Theorie. Aber dieses „Unsichtbare“ war ja nicht greifbar. Wir haben gerätselt, was es sein könnte. Und es war sowas von unheimlich!

Die Erklärung dafür empfand ich als platt und irgendwie als Mogel-Packung, als irgendetwas, was man irgendwie aus dem Hut gezaubert hat, um den Zuschauer nicht ganz ohne Antworten zu entlassen. Das wirkt schon sehr unbefriedigend.

Trotz der Dramatik, die der Film insich hat, gab es auch einige komische Situationen. Und Alma war eine unsichere Ehefrau, die zu früh geheiratet hat. Sie brauchte offensichtlich noch Bestätigung. Auch das Mädchen, gespielt von Ashlyn Sanchez, war sehr beeindruckend und authentisch.

Insgesamt gesehen bekommt der Film von mir 70%. Man muss ihn mal gesehen haben, aber wenn man ihn vergißt, ist es nicht sonderlich tragisch.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 07.12.2008.

Veröffentlicht am 30.12.16!

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