Danielle Steel: Das Geschenk

Lesezeit: 2 Minuten

Danielle Steel: Das Geschenk

Originaltitel: The Gift (1994)
übersetzt von Edith Winner
Verlag: Blanvalet TB
Seitenanzahl: 287 Seiten
ISBN-10: 3442359856
ISBN-13: 978-3442359851

Inhaltsangabe:

Annie Whittaker ist das bezauberndste 5jährige Mädchen, was sich ihre Eltern Liz und John und ihr Bruder Tom nur vorstellen können. Nichts scheint diese glückliche Familie erschüttern zu können – bis Annie an Menningitis stirbt. Zu plötzlich, zu unerwartet verläßt das kleine Mädchen diese Welt und hinterläßt eine gebrochene Mutter, einen verhärmten Vater und völlig vereinsamten Bruder. Dieses Ereignis scheint die Familie zu zerstören.

250 Meilen von den Whittakers entfernt lebt die 16jährige Meribeth Robertson. Sie ist intelligent, hübsch und hat große Zukunftspläne – sehr zum Mißfallen ihres Vaters. Ihr Vater möchte, das sie nach der Schule heiratet und Kinder bekommt. Eine ungewollte Schwangerschaft vor der Ehe ist für ihn die größte Sünde und genau das passiert Meribeth. In einer schwachen Minute läßt sie sich vom Star ihrer Schule verführen, obwohl sie sich vorher nicht gekannt haben und sie für ihn auch nichts empfindet.

Mit dieser Schande kann ihr Vater nicht leben und schickt Meribeth bis nach der Entbindung in ein Kloster. Doch dort ist es noch deprimierender und sie setzt sich in den Bus nach Chicago. Auf ihrer Reise schließlich wird sie von einem Restaurant aufgehalten: Sie findet dort Arbeit und eine Unterkunft. Und als sie schließlich den traurigen und verschlossenen Tom Whittaker kennen lernt, wird ihr erst viel viel später bewußt, das es ihr Schicksal ist, ausgerechnet in sein Leben getreten zu sein.

Mein Fazit:

Selbst als ich das Buch zum zweiten Mal las, konnte ich mir eine Träne nicht verkneifen. Dies ist eines der schönsten Romane von Danielle Steel. Mit soviel Liebe wurde es geschrieben und man kann sich in die Lage der Meribeth gut hinein versetzen. Ein wunderschönes Buch um die Gabe des Gebens und Nehmens. Mehr kann ich dazu nicht schreiben – man muß es einfach lesen!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Dezember 2001.

Veröffentlicht 01.01.17!

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