Susan Connell: Brandung der Liebenden

Lesezeit: 2 Minuten

Suan Connell: Brandung der Liebenden

Originaltitel: Looks like Love
übersetzt von unbekannt
Verlag: FCB Freizeit Club
Seitenanzahl: unbekannt
ASIN: B0025WMYSW

Dieses Buch ist zusammen mit Muriel Bradley’s „Wenn der Ingwer blüht“ erhältlich  und ist Teil der Serie “Wie die Liebe die Welt verändert”.

Inhaltsangabe:

Jill Stewart ist der Engel von Cinnemon Key. Sie kümmert sich um die persönlichen Belange der Menschen in ihrer Wohngegend und hält jede Unruhe und Störung von den rüstigen Rentern fern. Als sie sich wieder um einen ihrer Schützlinge kümmert, begegnet sie Drew Webster. Er ist gutaussehdn, neugierig und hartnäckig.

Drews Großvater Ralph erzählte ihm von vermeintlichen Einbrüchen. Doch Jill, loyal und pflichtbewußt, weist diese Anschuldigungen als haltlos zurück und beginnt eigene Nachforschungen. Und sie findet tatsächlich Anhaltspunkte und schließlich die verarmte Barbara Brody. Ihr Ehemann hatte ihr bei seinem Tod Schulden hinterlassen, die sie durch Verkäufe im Pfandhaus abzahlen wollte. Aus lauter Scham tut Barbara so, als wäre sie schon senil.

Jill fühlt sich besonders verantwortlich für Barbara, da Dr. Brody ihrem Bruder ein Empfehlungsschreiben ausgeschrieben hatte, damit er eine gute Universität besuchen und Medizin studieren kann.

Drew ist von seiner Theorie überzeugt und läßt nicht locker, sehr zu Jills Mißfallen. Sie verbringen eine wunderschöne Nacht miteinander und für Drew ist klar, das sie die Frauist, die er will. Insgeheim plant er, nach Florida zu Jill zu ziehen. Doch Jill scheint, so wie er glaubt, enorme Geldprobleme zu haben, denn sie tätigt heimlich Anrufe und er sieht sie sogar einmal in ein Pfandhaus gehen. Der Showdown beginnt …

Mein Fazit:

Dies ist ein gewöhnlicher Liebesroman mit einem Schuß Spannung, was die Verwirrung um Mrs. Brody und ihre Schulden geht. Sicherlich ist dort auch ein Schuß Humor dabei, aber die Geschichte zeichnet sich durch nichts Besonderes aus. Eine ganz normale plätschernde Liebesgeschichte …

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Dezember 2001.

Veröffentlicht am 03.01.17!

image_pdf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld.

*

Ich bin damit einverstanden.