Das Streben nach Glück

Lesezeit: 2 Minuten

Das Streben nach Glück (2006)
Originaltitel: Pursuit of Happyness

Regie: Gabriele Muccino
Drehbuch: Steve Conrad
Produktion: Todd Black, Jason Blumenthal, James Lassiter
Musik: Andrea Guerra
Kamera: Phedon Papamichael
Darsteller: Will Smith, Jaden Smith, Thandie Newton, Dan Castellaneta, James Karen, Brian Howe, u.v.a.
Dauer: 117 Minuten

Inhaltsangabe:

Christopher Gardner (Will Smith) verkauft Anfang der 80er Jahre medizinische Geräte in San Franzisko. Trotz seines charmanten Lächeln und des absolut höflichen wie respektvollen Auftretens kann er nur gelegentlich ein Gerät verkaufen. Seine Frau Linda (Thandie Newton) schiebt Doppelschichten in der Fabrik, damit sie sich wenigstens etwas zu essen leisten können. Einzig sein Sohn Chris (Jaden Smith) bringt ihn auf andere Gedanken und er will seinem Sohn ein guter Vater sein.

Aber dann verläßt ihn seine Frau und er wird mehr oder weniger aus der Wohnung geworfen. Durch Zufall wird er auf ein Praktikum in einer Börsenmarkler-Firma aufmerksam und er versucht trotz aller widrigen Umstände dieses Praktikum zu bekommen. Der Haken: Er verdient kein Geld in der Zeit und von 20 Praktikanten wird nur eine Person fest eingestellt. Noch hat er ein paar Geräte zum Verkaufen, aber die Steuer ist ihn auf den Fersen und auch das Hotel hat ihn bereits hinaus geworfen. Und dann ist er sich längst nicht sicher, ob er überhaupt danach einen Job bei dieser Firma bekommt.

Mein Fazit:

Diesen Film betrachte ich mit gemischten Gefühlen. Die Trailer, die ich im Kino oder im TV dazu sah, haben viel mehr versprochen als ursprünglich gedacht. Zumindest bin ich schon etwas mehr enttäuscht.

Die Geschichte ist schon interessant und wie der kleine Junge da mithalten muss, ist schon wirklich bemerkenswert. Die schauspielerische Leistung ist dabei nicht wegzudenken, der Junge hat offensichtlich das Talent seines Vaters geerbt. Will Smith hat den Film auch mit produziert, also ist es fast schon eine Familien-Produktion!

Um Spannung in den Film reinzubringen, wurde die Kamera gelegentlich hektisch geführt, wenn er dem Bus oder ähnliches hinterher lief. Aber die Geschichte ansich ist nicht wirklich so tiefgreifend. Der Schluß entschädigt so ein bißchen für den Film, aber ich glaube, er hätte um einige Minuten gekürzt werden können.

Ist ein netter Zeitvertreib, aber ich werde ihn mir wohl kein zweites Mal ansehen!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 10.09.2007.

Veröffentlicht am 06.01.17!

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