Outbreak – Lautlose Killer

Lesezeit: 2 Minuten

Outbreak – Lautlose Killer (1995)
Originaltitel: Outbreak

Regie: Wolfgang Petersen
Drehbuch: Laurence Dworet, Robert Roy Pool
Produktion: Stephen Brown, Nana Greenwald, Duncan Henderson
Musik: James Newton Howard
Kamera: Michael Ballhaus
Darsteller: Dustin Hoffman, Rene Russo, Morgan Freeman, Kevin Spacey, Cuba Gooding Jr., Donald Sutherland, u.v.a.
Dauer: 127 Minuten

Inhaltsangabe:

Sam Daniels (Dustin Hoffman) wird in ein Dorf nach Afrika geschickt. Dort tobt sich ein aggressives Virus aus und rafft das ganze Dorf dahin. Wieder zurück in den USA versucht er seinen Vorgesetzten General Billy Ford (Morgan Freeman) von der Gefährlichkeit dieses Virus zu überzeugen, doch er stößt dabei auf taube Ohren.

Und tatsächlich schafft das Virus, durch ein kleines Äffchen nach Kalifornien und breitet sich rasend schnell aus. Daniels, sein Team und seine Ex-Frau Robby Keough (Rene Russo) versuchen der Epedemie entgegen zu wirken, aber es ist zu mächtig.

Bald kommt er dahinter, das dieses Virus künstlich erschaffen wurde und das nun deswegen eine ganze Stadt zerbombt werden soll. Die Zeit, den Wirt zu finden, läuft ihm davon und er muss sich mit den höheren Vorgesetzten, unter anderem General Donald McClintock (Donald Sutherland) anlegen, um für seine Überzeugung einzustehen.

Mein Fazit:

Ein spannender Thriller mit Star-Besetzung!

Ich habe den Film vor Jahren schon mal gesehen und fand ihn damals wie heute spannend. Er hat einen erschreckenden realistischen Bezug und zeigt die Problematik auf, die eine solche rasant schnelle Ausbreitung mitsich bringt. Dabei ist es unerheblich, in welchem Land es spielt. Der Regisseur Wolfgang Petersen hat sich dafür eine kalifornische Stadt ausgesucht, ein kleines Städchen, wo jeder jeden kennt. Fast alle Menschen sind mit diesem Virus infisziert, der innerhalb weniger Stunden tötet. Dabei fängt es ganz harmlos an, wie bei einer Grippe.

Ich bin sehr beeindruckt von dem Star-Aufgebot und der Leinwand-Präsenz aller Darsteller. Dustin Hoffman hat mir dabei noch am Besten gefallen. Eine Rolle, wie für ihn gemacht. Allerdings fand ich auch Donald Sutherland als kaltblütigen General auch klasse. Diese Arroganz und Selbstgefälligkeit hat er gut verkörpert. Klasse.

Ein Film, der nachdenklich stimmt und auch nach dem Abspann noch in den Bann zieht. Von mir bekommt er 90%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 20.03.2010.

Veröffentlicht am 14.04.17!

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