Bis(s) zur Mittagsstunde

Bis(s) zur Mittagsstunde (2009)
Originaltitel: New Moon

Regie: Chris Weitz
Drehbuch: Melissa Rosenberg
Produktion: Wyck Godfrey, Bill Bannerman, Marty Bowen
Musik: Alexandre Desplat
Kamera: Javier Aguirresarobe
Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Billy Burke, Christina Jastrzembska, Anna Kendrick, u.v.a.
Dauer: 130 Minuten
Romanvorlage: „Bis(s) zur Mittagsstunde“ von Stephenie Meyer
Dies ist der 2. Teil der Twilight-Saga.

Inhaltsangabe:

Bella Swan (Kristen Stewart) ist überglück, sie ist nun mit Edward Cullen (Robert Pattinson), dem Vampir, zusammen und nichts kann ihre Welt trüben. Glaubt sie!

An ihrem 18.ten Geburtstag passiert ihr jedoch ein folgenschweres Malheur: Auf der Party bei den Cullens schneidet sie sich und Blut tropft aus ihrem Finger. Ein Familienmitglied kann sich noch nicht kontrollieren und nur Edwards schnelle Reaktion kann sie vor dem sicheren Tod bewahren.

Daher trifft Edward eine schwere Entscheidung: Er trennt sich für immer von Bella und lässt sie allein! Bella fällt in ein tiefes Loch und kann für Monate kein normales Leben führen. Zufällig entdeckt sie eines Tages, das sie Edward sehen und hören kann, wenn sie sich in Gefahr begibt. Das bringt sie auf eine Idee: Sie fragt ihren indianischen Freund Jacob (Taylor Lautner), ob er nicht mit ihr Motorräder zusammen bastelt und ihr später das Fahren bei bringt.

Zwischen Jacob und Bella entwickelt sich eine liebevolle Freundschaft. Doch plötzlich zieht sich auch Jacob von ihr zurück und meldet sich nicht mehr bei. Auch um ihn gibt es ein großes Geheimnis und das ist noch längst nicht alles, was Bella in diesem Frühjahr erlebt …

Mein Fazit:

Wer die Bücher um Bella und Edward liebt, so wie ich, wird mit diesem Film seine wahre Freude haben. Mit großer Erwartung und Spannung bin ich in diesen Film reingegangen. Schon der Trailer dazu versprach einen schönen und romantischen Kino-Nachmittag und ich wurde nicht enttäuscht.

Der Film hält sich nahezu an die Romanvorlage. Es gibt nur geringfügige Abweichungen und die fallen selbst mir schon nicht groß auf.

Bella war in diesem Film wesentlich erfrischender, verliebter und offener als im ersten Teil. Im Gegenzu dazu ist Edward leider erwachsener geworden (er wirkt längst nicht mehr wie 17). Das ist ein Nachteil des Films, der allerdings das Vergnügen nicht wirklich beeinträchtigt!

Gespannt war ich natürlich auf die Darstellung der Werwölfe und die Kämpfe zwischen Vampire und Werwölfe und tatsächlich wurde es im Film so dargestellt, wie ich es mir auch vorgestellt hatte. Toll gemacht und ich habe nicht gesehen, wo Trick und wo Echt war. Grandios! Auch die Begegnung mit den Volturi ist ein absoluter Hochgenuss. Grauselig würdevolle Vampire, die ihrem Namen alle Ehre machen.

Ich habe den Film zu 100% genossen und kann ihn eingefleischten Bella & Edward-Fan uneingeschränkt empfehlen.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 14.12.2009.

Veröffentlicht am 19.04.17!

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