Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1

Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1 (2011)
Originaltitel: The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 1

Regie: Bill Condon
Drehbuch: Melissa Rosenberg
Produktion: Wyck Godfrey, Karen Rosenfelt, Stephenie Meyer
Musik: Carter Burwell
Kamera: Guillermo Navarro
Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Ashley Greene, Jackson Rathbone, Kellan Lutz, u.v.a.
Dauer: 117 Minuten
Romanvorlage: „Bis(s) zum Ende der Nacht“ von Stephenie Meyer
Dies ist der 4. Teil der Twilight-Saga.

Inhaltsangabe:

Endlich war es soweit: Bella und Eward heirateten! Lange ersehnt und endlich gut!

Sie verbringen ihren Honeymoon auf einer einsamen Insel mit weißen Stränden und Palmen – traumhaft. Für Bella geht endlich ihr größter Traum in Erfüllung – sie gehört Edward voll und ganz. Doch schon nach ein paar Tagen gibt es einen Schock: Bella ist schwanger! Ein großes Problem, denn man weiß ja nicht, wie die Schwangerschaft verläuft – wird es eher ein Mensch oder ein Vampir? Wie wird Bella die Schwangerschaft verkraften, was kann das Kind in ihr anrichten?

Jacob, Bellas zweitgrößter Fan und bester Freund hingegen hat nicht nur mit großem Herzschmerz zu kämpfen, sondern auch mit seinem Wolfsrudel. Als sie nämlich von Bellas Schwangerschaft erfahren, glauben sie ihren „Friedens-Vertrag“ in Gefahr und wollen die Vampire vernichten – und Bella gleich mit.

Das kann Jacob nicht zulassen und es beginnt eine ungewisse Zeit – für alle Beteiligten!

Mein Fazit:

Ich habe alle Bücher gelesen und den vierten Teil bis zur Mitte auch verschlungen. Daher war ich natürlich äußerst neugierig, wie sich der Film dazu gestaltet. Die vorherigen Filme waren ja auch durchweg positiv zu sehen.

Und so habe ich natürlich auch diesen Film genossen. Das Herz ging einem auf – bei der Hochzeit, bei der Hochzeitsreise und der darauffolgenden ersten gemeinsamen Nacht. Bella, toll gespielt von Kristen Stewart, war meganervös und sehr aufgeregt und das hat sie auch gut rübergebracht. Aber auch Robert Pattinson gab mal wieder sein bestes als verliebter Vampir.

Mit Jacob hatte ich Mitleid, liebte er doch Bella und konnte doch nichts gegen das Unvermeidliche tun. Taylor Lautner hat auch dieses Mal seine Rolle gut gespielt, aber die viele blanke Haut und sein unwiderstehliches Lächeln hat meinen Blick für das Wesentliche gelegentlich verschleiert.

Alles in allem war es für mich eine gelungene Verfilmung und bot allen Fans sicher einen tollen Kino-Nachmittag. Ob Nicht-Biss-Fans gefallen daran finden, vermag ich nicht beurteilen – ich glaube, unvoreingenommen an den Film zu gehen löst bei vielen wohl keine Begeisterungsstürme aus.

Von mir bekommt er 85%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 10.02.2012.

Veröffentlicht am 03.05.17!

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