Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2

Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 2) (2012)
Originaltitel: The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 2

Regie: Bill Condon
Drehbuch: Melissa Rosenberg
Produktion: Wyck Godfrey, Bill Bannerman, Karen Rosenfelt
Musik: Carter Burwell
Kamera: Guillermo Navarro
Darsteller: Kristen Stewart, Dakota Fanning, Maggie Grace, Anna Kendrick, Taylor Lautner, Robert Pattinson, u.v.a.
Dauer: 115 Minuten
Romanvorlage: „Bis(s) zum Ende der Nacht“ von Stephenie Meyer
Dies ist der 5. Teil der Twilight-Saga.

Inhaltsangabe:

Bella ist nun am Ziel ihrer Träume angekommen: Sie wurde in einen Vampir verwandelt, um auf immer und ewig mit Edward zusammen sein zu können. Einzig die Sorge um Renesmee bekümmert die Vampir-Familie Cullen.

Denn Vampir-Babies sind nicht erlaubt und werden seitjeher wegen ihrer Unkontrolliertheit getötet. Aber Renesmee ist kein richtiges Vampir-Baby. In ihr ist Leben, ihr Herz schlägt und Blut fließt durch ihre Adern. Trotzdem wächst sie unnatürlich schnell und hat die Gabe, anderen ihre Gedanken durch Haut-Kontakt mitzuteilen.

Die Cullens müssen ihre ganze Überzeugungskraft aufbringen, um ihre Freunde dazuzubringen, sich mit ihnen gemeinsam gegen die mächtigen Volturi zu stellen. Die Volturi wollen Renesmee …

Meine Meinung:

Was für ein würdiger Abschluss dieser Reihe. Im Buch eher weniger, aber filmisch toll umgesetzt.

Mit dem Buch hatte ich leichte Schwierigkeiten, weil für mich mit der Umwandlung eigentlich die Geschichte von Bella und Edward zu Ende ist. Zumindest kam es mir so vor, es war ja immer wieder die Frage, würde er es tun oder nicht? Aber nun ist ja noch Renesmee, ein bezauberndes kleines Mädchen, die nicht nur den Schutz der Cullens genießt, sondern auch noch der Werwölfe. Jacob ist auf sie geprägt worden und beschützt sie ebenso mit seinem Leben wie die liebenden Eltern Bella und Edward.

Es kommt zum High Noon zwischen dem Cullen-Clan und den Volturi. Total spannend gemacht und alles in allem ein würdiger Abschluss. Damit bleiben keine Fragen mehr offen, eine Fortsetzung ist nur schwer möglich. Was ich ganz besonders toll fand, war, das ganz am Ende alle Darsteller aus allen Teilen noch einmal kurz gezeigt wurden – mit Rolle und Namensnennung. Damit hat man noch einmal ein paar vergessene Gesichter wieder gesehen!

Der Film hat mich gefesselt und unterhalten. Aber ich war auch von Anfang an ein Fan dieser Reihe. Daher ist es nur logisch, das ich auch bei diesem sehr großzügig bin mit der Bewertung. 95% ist er mir wert.

Anmerkung: Die Rezension stammt von November 2012.

Veröffentlicht am 10.05.17!

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