Das Kabinett des Dr. Parnassuss

Lesezeit: 2 Minuten

Das Kabinett des Dr. Parnassuss (2009)
Originaltitel: The Imaginarium of Doctor Parnassus

Regie: Terry Gilliam
Drehbuch: Terry Gilliam, Charles McKeown
Produktion: Amy Gilliam, Terry Gilliam, Samuel Hadida
Musik: Jeff Danna
Kamera: Nicola Pecorini
Darsteller: Heath Ledger, Johnny Depp, Colin Farrell, Jude Law, Christopher Plummer, Andrew Garfield, u.v.a.
Dauer: 123 Minuten

Inhaltsangabe:

Das Kabinett von Dr. Panassuss besteht aus einem alten hochgebauten Wagen aus Holz, der noch von Pferden gezogen wird. Allabendlich steht das Team von Dr. Panassuss (Christopher Plummer) auf irgendeinem Platz, um ein paar Zuschauer anzulocken. Doch die bizarre Show findet keine Zuschauer, denn niemand weiß wirklich, was sich dahinter verbirgt. Es gibt einen Spiegel, in denen die Leute verschwinden können. Nur das Team weiß, das es die Gedankenwelt von Dr. Panassuss ist.

So müssen Valentina (Lily Cole), die fast 16jährige Tochter, der Zwerg Percy (Verne Troyer) und Anton (Andrew Garfield) hungern. Als sie eines Abends wieder mal keinen Erfolg hatten, retten sie Tony (Heath Ledger) vor dem Tod am Strick. Dieser leidet an Amnesie, kann aber aufgrund seiner Jugend und seines Charmes der Show neues Leben einhauchen.

Bis ein gewisser Mr. Nick (Tom Waits) auftaucht. Mr. Nick ist schon seit tausenden von Jahren mit Dr. Panassuss befreundet und seither spielen sie immer wieder kleine Spielchen. Und auch dieses Mal will Mr. Nick spielen. Doch welchen Preis verlangt der Tod dieses Mal wieder? Dr. Panassuss sieht sich in einer Zwickmühle.

Mein Fazit:

Die Rezension zu diesem Film zu schreiben habe ich lange vor mich hingeschoben. Und das ist eigentlich ein deutliches Zeichen dafür, das mir der Film nicht gefallen hat.

Die Geschichte ist verworren. Zwar kunterbunt, aber auch düster. Zwar erzählt Dr. Panassuss, wie er zu den Wett-Spielen mit Mr. Nick kommt, aber man fragt sich, warum das Ganze eigentlich? Die Reisen in die Gedankenwelt waren ganz nett, aber für mich zu schräg, zu bunt und zu undurchschaubar. Letztendlich wurden sie nur durch die attraktiven Darsteller etwas interessanter. Aber das macht einen Film allein auch nicht aus.

Das Ende ist für mich ebenso verwirrend und ich zum Schluss war ich einfach nur froh, das der Film zu Ende war. Heatch Ledger’s Rolle war etwas farblos und undurchsichtig, somit konnte er auch nur sein Bestes geben, aber den Film nicht retten. Von mir erhält das Werk 60% und ich hoffe, ich werde ihn nie wieder sehen.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 16.02.2010.

Veröffentlicht am 07.07.17!

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