Hart aber herzlich: Dem Täter auf der Spur

Lesezeit: 2 Minuten

Hart aber herzlich: Dem Täter auf der Spur (1994)
Originaltitel: Hart to Hart: Crimes of the Hart

Regie: Peter H. Hunt
Drehbuch: Lawrence Hertzog
Produktion: James Polster, Stefanie Powers, James G. Hirsch
Musik: Arthur B. Rubinstein
Kamera: Roy H. Wagner
Darsteller: Stefanie Powers, Robert Wagner, Lionel Stander, Richard Belzer, Audra Lindley, Alan Rachins, u.v.a.
Dauer: 90 Minuten
Dies ist der 3. Teil der „Hart aber herzlich“-Reihe.

Inhaltsangabe:

Jennifer (Stefanie Powers) und Jonathan Hart (Robert Wagner) besuchen in New York ein Theater-Stück. Dort treffen sie auf den renommierten Broadway-Produzenten David Cramer (Name unbekannt). Er will unbedingt ein Musical zum Thema „Jack, The Ripper“ machen. Da Jennifer bereits an der Universität von New York vor Jahren eine andere Adaption zu diesem Thema geschrieben hatte, wird sie von David Cramer gebeten, als Beraterin an seiner Produktion zu fungieren.

Gern nimmt Jennifer dieses verlockende Angebot an und sie reisen zusammen mit Max (Lionel Stander) in die Welt-Metropole. Doch kaum sind sie angekommen, geschehen merkwürdige Dinge. Es geschieht ein Mord auf der Bühne, Geldgeber springen ab und der Star der Show wird vom Agenten (der gleichzeitig der Freund ist) bedrängt.

Max hingegen, ein eingefleischter Junggeselle und stets auf sein Single-Dasein bedacht, trifft die attraktive Catherine (Name unbekannt). Max denkt zum ersten Mal in seinem Leben ans Heiraten, was nicht nur Jonathan zu denken gibt.

Als auf Jonathan ein Mord-Anschlag verübt wird, weiß jeder, das an der Broadway-Produktion etwas nicht stimmt. Jonathan arbeitet mit der hiesigen Polizei zusammen, dennoch muss er sich auf eigene Faust auf den Weg machen und kommt somit selbst ins Visier der Polizei. Die Situation ist verzwickt. Wer trachtet Jonathan nach dem Leben? Und wird Max tatsächlich heiraten?

Mein Fazit:

Dies ist wieder mal eine herrliche Geschichte. Natürlich erhebt es längst nicht so einen Anspruch wie viele Kino-Filme. Aber die Serien-Specials sind fürs Fernsehen gemacht und als solcher hat er (in meinen Augen) einen hohen Unterhaltungswert. Ich zumindest finde es einfach nur köstlich, wie die zwei selbst nach 20-jähriger Ehe noch turteln (ich weiß, es ist Fernsehen, nicht das wirkliche Leben).

Die Geschichte um den Täter ist auch nicht soo ganz ohne. Erst in der letzten viertel Stunde wußte ich, wer der Täter ist und auch warum. Die Qualität dieses Films, die Ausstattung, die Atmosphäre und die Schauspieler ist sehr hoch, da kann sich mancher Kino-Film hinter verstecken.

Alles in allem ein wunderbarer Ausflug mit den Harts, die selbst nach so langer Zeit den Zuschauer noch verzaubern können. Toll!

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 07.04.2008.

Veröffentlicht am 27.07.17!

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