Hart aber herzlich: Geheimnisse des Herzens

Hart aber herzlich: Geheimnisse des Herzens (1995)
Originaltitel: Hart to Hart: Secrets of Hart

Regie: Kevin Connor
Drehbuch: Rob Gilmer
Produktion: James G. Hirsch, James Polster, Stefanie Powers
Musik: Arthur B. Rubinstein
Kamera: Douglas Milsome
Darsteller: Robert Wagner, Stefanie Powers, Lionel Stander, Wendie Malick, Jason Bateman, Marion Ross, u.v.a.
Dauer: 86 Minuten
Dies ist der 5. Teil der „Hart aber herzlich“-Reihe.

Inhaltsangabe:

Jennifer (Stefanie Powers) und Jonathan Hart (Robert Wagner) halten sich in San Franzisko auf, um eine Wohltätigkeits-Veranstaltung zugunsten eines Kinderheimes zu organisieren. Dabei wollen sie Goldmünzen von einer im 17. Jahrhundert versunkenen spanischen Galleone stiften. Bei den anderen Auktions-Gegenständen finden sie jedoch auch noch ein Medaillon, wo Bilder zweier Kinder drin sind. Eines dieser Kinder ist Jonathan im Alter von drei Jahren. Doch wer ist das abgebildete Mädchen?

Jennifer und Jonathan machen sich auf die Suche nach dem Mädchen und stoßen dabei auf Maureen (Marion Ross), eine Touristenführerin, die sich zudem unglaublich gut in Geschichte auskennt. Sie soll Jonathans Schwester sein. Aber irgendetwas stimmt an der ganzen Sache nicht.

Derweil macht sich ein denkbar ungewöhnliches Diebespärchen daran, die Goldmünzen zu stehlen. Und tatsächlich klappt es auch mit unerwarteter Hilfe aus Jonathans Familie. Die Ereignisse überschlagen sich.

Mein Fazit:

Dies ist eine ungewöhnliche Geschichte um das Paar. Jonathan wirkt ungewöhnlich sensibel und berührt. Jennifer hat mit ihrer lockeren Art und dem erfrischenden Frohmut etwas das Nachsehen!

Dies ist eher ein Film fürs Herz. Die kriminellen Aspekte treten mehr in den Hintergrund und sind bedauerlicherweise auch nicht gut umgesetzt worden. Dennoch gibt die eine oder andere obskure Situation Anlaß zum Schmunzeln.

Im Abspann des Films wird an Lionel Stander, dem Butler Max gedacht. Er ist kurz nach den Dreharbeiten gestorben. Er ist in diesem und auch in den letzten Filmen relativ wenig aufgetreten, war im Grunde nur eine tragische Nebenfigur, während er in der Serie schon sehr entscheidend war. Das Alter ist ihm in den Filmen schon deutlich anzusehen gewesen.

Alles in allem ist es ein sehr berührender Film, aber hat nicht die Qualität wie die anderen.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 08.04.2008.

Veröffentlicht am 24.04.17!

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