Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns

Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns (2004)
Originaltitel: Bridget Jones: The Edge of Reason

Regie: Beeban Kidron
Drehbuch: Richard Curtis, Andrew Davies
Produktion: Tim Bevan, Jonathan Cavendish, Eric Fellner
Musik: Harry Gregson-Williams
Kamera: Adrian Biddle
Darsteller: Renée Zellweger, Hugh Grant, Colin Firth, Jim Broadbent, Shirley Henderson, Gemma Jones, u.v.a.
Dauer: 108 Minuten
Dies ist der 2. Teil der Bridget Jones-Reihe.

Inhaltsangabe:

Sechs Wochen sind Bridget Jones (Renée Zellweger) und Mark Darcy (Colin Firth) nun schon zusammen und sie schwebt auf Wolke sieben. Doch schon ziehen kleine Gewitterwolken auf. Sie fühlt sich seinem Beruf als Anwalt und den damit verbundenen Verpflichtungen nicht gewachsen und blamiert ihn in der ganzen Zunft. Und Mark seinerseits scheint immer wieder ins Fettnäpfchen zu treten, indem er ihr einfach nicht die Frage aller Fragen stellt. Außerdem scheint Mark neuerdings immer mehr Zeit mit der süßen Rebecca (Jacinda Barrett) zu verbringen, während Bridget von ihrem Ex-Chef Daniel Cleaver verfolgt wird.

Kurzum eine Situation, wo es einfach nur noch knallen kann. Mark schafft es nicht, ihre Eifersucht zu bändigen und Bridget macht Schluß. In ihrer Trauer beginnt sie eine Zusammenarbeit mit Daniel in Thailand. Fast wäre sie wieder auf ihn reingefallen.

Als sie überstürzt aus Thailand abreisen will, wird sie ins Gefängnis geworfen. Wie wird sie aus der Klemme kommen? Und wird sie doch noch mit Mark ein gemeinsames Leben führen können?

Mein Fazit:

Dies ist die Forsetzung von „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“. Den ersten Teil fand ich wirklich originell und charmant. Bei dem zweiten Teil hatte ich anfangs schon ein bißchen mit mir zu tun. Fast hätte ich ihn wieder ausgemacht.

Bis auf die Geschichte mit Thailand ist der zweite Teil eigentlich nur eine Wiederholung in leicht abgewandelter Form. Ich finde, da hätte man mehr draus machen können. Was ich sehr knackig fand, war die ausgewählte Musik. Sie war zu jeder Situation passend!

Eine nette Unterhaltung, aber ich muss ihn nicht noch einmal ansehen.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 20.01.2008.

Veröffentlicht am 02.10.17!

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