Elizabethtown

Lesezeit: 2 Minuten

Elizabethtown (2005)

 

Regie: Cameron Crowe
Drehbuch: Cameron Crowe
Produktion: Paula Wagner, Tom Cruise, Cameron Crowe
Musik: Nancy Wilson
Kamera: John Toll
Darsteller: Alec Baldwin, Jessica Biel, Orlando Bloom, Kirsten Dunst, Susan Sarandon, Judy Greer, u.v.a.
Dauer: 123 Minuten

Inhaltsangabe:

Drew Baylor (Orlando Bloom) ist jung, attraktiv und hat einen lukrativen Job. Doch leider hat er seiner Firma einen solchen Verlust (von knapp einer Milliarde Dollar) eingefahren, das er seinen Job kurzerhand verliert. Und mit diesem Job verliert er auch die Herzensdame Ellen Kishmore (Jessica Biel). So ist es fast natürlich, das er in dieser dunklen Stunde seinem Leben ein Ende bereiten möchte.

Gerade will er Selbstmord begehen, als seine Schwester Heather Baylor (Judy Greer) anruft und ihm mitteilt, das der Vater verstorben ist. Kurzerhand muss sich Drew ins Flugzeug setzen, um den Vater aus Elisabethtown nach Oregon zu überführen. Mutter Hollie Baylor (Susan Sarandon) ist kurz vorm Ausflippen und Heather kommt Drew mit den allerkleinsten Problemen. Selbst die Stewardess Claire Colburn (Kirsten Dunst) geht ihm auf den Wecker.

Aber gerade Clarie scheint ihn in dieser dunklen Stunde zu verstehen. Er kommt in Elisabethtown an und muss sich mit der riesigen und schrägen Verwandtschaft auseinander setzen. Und in seinem Hotel wird ständig eine Hochzeit gefeiert. Nur Claire scheint ihm am Telefon zuzuhören und ihm Halt zu geben.

Doch nicht nur Drew erlebt ein paar emotionale und aufwühlende Tage in Elisabethtown.

Mein Fazit:

Ein Film, der schräg und liebevoll ist!

Ich hätte nicht gedacht, das Orlando Bloom eine solche Figur spielen kann, die Tiefgang und Gefühl erfordert. Tatsächlich hätte ich ihm bis dato eine solche Rolle nicht zugetraut, aber ich muss schon sagen: Respekt! Er hat die Rolle des desillusionierten Drew mit Hingabe und Charme gespielt. Kirsten Dunst war süß und nett, aber meines Erachtens nach hat sie einige Male zu viel gegrinst!

Susan Sarandon war zwar wenig zu sehen, aber sie hat ihre Rolle stark gespielt. Vor allen Dingen die Szenen auf der Trauerfeier haben mich sehr berührt. Und da wird auch klar, weshalb sie all die Dinge tun wolte.

Insgesamt ein Film, den man nur einmal sehen muss. Er ist kurzweilig, aber unterhaltsam und hat Charme und Witz. Aber er ist nicht so ein Film, über den man lange spricht. Daher bekommt er trotz der guten Story und tollen Darstellung von Orlando nur 85%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 15.07.2008.

Veröffentlicht am 29.11.17!

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