Stephenie Meyer: Bis(s) zum Ende der Nacht

Lesezeit: 2 Minuten

Stephenie Meyer: Bis(s) zum Ende der Nacht

Originaltitel: Breaking Dawn (2009)
übersetzt von Sylke Hachmeister
Verlag: Carlsen Verlag
Seitenanzahl: 788 Seiten
ISBN-10: 3551581991
ISBN-13: 978-3551581990
Dies ist der 4. Teil der Twilight-Saga.
Hier der ist Film Teil 1 und Teil 2 rezensiert.

Inhaltsangabe:

Nun ist der Tag gekommen: Bella kann ihren geliebten Edward heiraten und sie kommt ihrer ersehnten Verwandlung immer näher, denn das war ihr Deal: Heirat und Verwandlung!

Doch noch in den Flitterwochen auf einer einsamen Insel passiert das, was vorher niemand bedacht hat: Bella wird schwanger! Und nicht nur das, das Kind, das sie vom ersten Augenblick an liebt, wächst sehr schnell in ihrem Leib heran. Es raubt ihr alle Kräfte.

Aber über dieses glückbringende Ereignis liegt ein dunkler Schatten: Wird dieses Kind ebenso unsterblich wie Edward? Wenn ja, dann hat es womöglich keine Chance zu leben. Unsterbliche Kinder sind in der Vampir-Welt absolut tabu …

Mein Fazit:

Ich bin so stolz auf mich, dieses Buch mit knapp 800 Seiten durchgekaut zu haben. Zwischendurch war ich echt versucht, es aufzugeben.

Die vorherigen drei Bände hindurch fieberte man mit Bella, ob sie auch zur Vampirin wird, um mit Edward zusammen sein zu können. Und in der Mitte des Buches, wo diese Frage nun endlich geklärt wird, gab es für mich einen Cut. Bis zur Mitte habe ich es verschlungen, mitgefiebert und gelitten. Zeitweilig ging es mir zwar ein bißchen auf den Keks mit Jacobs Leidensdruck und Edwards Glorifizierung! Aber nun denn … Dramatik gehört dazu.

Ab der Mitte war für mich die Sache eigentlich abgeschlossen, alle Fragen geklärt (bis auf eine) und Bellas Loblieder auf Edward fand ich inzwischen auch schon nicht mehr feierlich. Und Bella verhielt sich meiner Meinung nach auch irgendwie zu perfekt – perfekt langweilig! Nur zum Ende wurde es dann mal ein bißchen spannend, aber es passierte auch nicht mehr sonderlich viel!

Ein Abschluss, der den vorherigen Bänden in keinster Weise gerecht wird. Schade! Von mir bekommt das Buch 2 von 5 Sternchen.

Die Rezension stammt aus Januar 2011.

Veröffentlicht am 11.12.17!

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