Love Vegas

Lesezeit: 2 Minuten

Love Vegas (2008)
Originaltitel: What Happens in Vegas…

Regie: Tom Vaughan
Drehbuch: Dana Fox
Produktion: Michael Aguilar, Shawn Levy, Jimmy Miller
Musik: Christophe Beck
Kamera: Matthew F. Leonetti
Darsteller: Cameron Diaz, Ashton Kutcher, Rob Corddry, Lake Bell, Jason Sudeikis, Treat Williams, u.v.a.
Dauer: 99 Minuten

Inhaltsangabe:

Joy (Cameron Diaz), Brokerin und stets organisiert, hat gerade für ihren Verlobten eine Überraschungsparty auf die Beine gestellt, als dieser vor allen Freunden mit ihr Schluss macht.

Jack (Ashton Kutcher) nimmt das Leben nicht ganz so ernst, hat es nicht so mit Disziplin und Regeln und so ist es nicht verwunderlich, das sein Vater ihn aus dem Job rausschmeißt.

Joy und Jack treffen sich völlig frustriert in Las Vegas und lassen die Puppen tanzen. Doch dann der nächste Morgen: Der Schock sitzt tief, als sie feststellen, das sie miteinander verheiratet sind. Gerade haben sie beschlossen, sich wieder scheiden zu lassen, als Joy am Einarmigen Banditen den Jackpot knackt und drei Millionen Dollar gewinnt.

Jack, stets abgebrannt, sieht seine Chance gekommen. Sie landen vor dem Richter, der sie zu einer sechsmonatigen Zwangsehe verdonnert. In der Zeit wird das Geld eingefroren und sie müssen ihm Rahmen einer Therapie beweisen, das sie ernsthaft an einer Ehe arbeiten. Gar nicht so einfach, wo beide doch versuchen, den anderen so weit zu treiben, das er/ sie freiwillig die Ehe verlässt.

Es beginnt ein turbulentes Katz und Maus-Spiel …

Mein Fazit:

Welch‘ eine grandiose Idee für ein Skript. Wie man bloß auf solche Geschichten kommt?! Ist schon verwunderlich …

Diese Komödie lädt zum herzhaften Lachen und Schmunzeln ein. Einige Gags sind neu und um so haarsträubender, aber eben doch einfach herrlich komisch. Leider blieben die Figuren in ihrem Charakter etwas auf der Strecke, erst gegen Ende wird es ihnen erlaubt, auch mal etwas von sich preiszugeben.

Ashton Kutcher und Cameron Diaz geben ein tolles Paar ab und ihre unterschiedlichen Charaktere können sie wunderbar ausarbeiten – soweit das Skript es erlaubt. Die schwungvolle Musik rundet das ganze ab und man hat 99 Minuten Spaß, der leider etwas kurzweilig ist.

Von mir bekommt er 85%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 21.10.2010!

Veröffentlicht am 17.01.18!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld.

*

Ich bin damit einverstanden.