Schneller als der Tod

Lesezeit: 2 Minuten

Schneller als der Tod (1995)
Originaltitel: The Quick and the Dead

Regie: Sam Raimi
Drehbuch: Simon Moore
Produktion: Patrick Markey, Allen Shapiro, Joshua Donen
Musik: Alan Silvestri
Kamera: Dante Spinotti
Darsteller: Russell Crowe, Leonardo DiCaprio, Gene Hackman, Gary Sinise, Sharon Stone, Lance Henriksen, u.v.a.
Dauer: 107 Minuten

Inhaltsangabe:

Ellen (Sharon Stone), eine blonde Schönheit mit einem Revolver an der Seite, kommt in eine kleine Stadt hinein und mietet sich im Saloon ein. Zufällig startet auch gerade ein Schieß-Wettbewerb, wo es nur einen Sieger geben kann: Der am Schluss noch steht.

Ellen spürt sehr schnell, wem die Stadt gehört, dem fiesen John Herod (Gene Hackman). Er richtet nicht nur den Wettbewerb aus, sondern stiftet auch das Preisgeld und nimmt selbst daran teil. Eigentlich will er sich selbst profilieren, denn Herod ist von sich überzeugt, das er der schnellste Schütze ist.

Aber Ellen hat noch eine private Rechnung mit ihm zu begleichen und hofft daher auf ein Duell mit ihm.

Mein Fazit:

„Spiel mir das Lied vom Tod“ läßt grüßen.

Was anderes kann man dazu nicht sagen. Sicherlich hat der Film einige Apsekte, die ganz nett und interessant sind. Aber alles im allem ist es schon eine billige Kopie von dem Klassiker. Selbst die Musik ist ähnlich. Der Film lebt von den vielen Stars wie Russel Crowe, Lance Henriksen und Leonardo DiCaprio. Der zuletzt genannte fühlte sich in der Rolle sichtlich wohl, obwohl ich ihn nicht immer überzeugend fand.

Mehr läßt sich zu dem Film nicht sagen, den man mal sich ansehen kann. Wenn man ihn nicht sieht, verpaßt man nix. Das war es auch schon. 60% für eine abgekupferte Geschichte.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 23.09.2008!

Veröffentlicht am 31.01.18!

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