Ghostbusters – Die Geisterjäger

Lesezeit: 2 Minuten

Ghostbusters – Die Geisterjäger (1984)
Originaltitel: Ghost Busters

Regie: Ivan Reitman
Drehbuch: Dan Aykroyd, Harold Ramis
Produktion: Ivan Reitman, Bernie Brillstein, Michael C. Gross
Musik: Elmer Bernstein
Kamera: László Kovács
Darsteller: Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Bill Murray, Harold Ramis, Rick Moranis, Annie Potts, u.v.a.
Dauer: 105 Minuten
Dies ist der 1. Teil der Ghostbusters-Reihe*.

Inhaltsangabe:

Die Herren Doktoren Venkman (Bill Murray), Stantz (Dan Aykroyd) und Spengler (Harold Ramis) sind gerade von der Universität geflogen, weil sie an Geister glauben. Die Gelder für ihre Forschungsprojekte sind ihnen gestrichen worden.

Da sie bereits in der New Yorker Staats-Bibliothek auf einen Geist getroffen sind (und deshalb ja von der Uni flogen), denken sie sich, das sie sich selbst zum Chef machen und Geisterjäger werden. Gesagt, getan: Es wird ein altes Feuerwehrhaus dafür gemietet, einen uralten Beerdigungswagen gekauft und das nötige Equipment, um als Geisterjäger tätig zu werden.

Dann schneit die erste Kundin ein: Dana Barrett (Sigourney Weaver)! In ihrem Kühlschrank ist buchstäblich der Teufel los und die Eier springen von allein aus der Verpackung und fangen an zu braten! Dr. Venkman findet Gefallen an Dana und untersucht die Wohnung, jedoch ohne Erfolg!

In der Zwischenzeit schneien immer mehr und mehr Aufträge rein und die Firma ist gefragter denn je! Aber sie haben Dana Barrett nicht vergessen. An ihrer Geschichte ist etwas Sonderbares! Als das Umweltschutzamt auch noch eine Katastrophe heraufbeschwört, ist das Chaos perfekt!

Mein Fazit:

Ein uralter Spaß, den man sich alle Jubeljahre mal wieder ansehen kann. Daniel wollte sich den Film gern ansehen und so haben wir zusammen die Geisterjäger begleitet mit ihren kleinen und großen Späßen.

Insgesamt gesehen ist die Geschichte nicht besonders stark, aber die Special Effects waren wür die damalige Zeit nicht schlecht. Mit Computer und so wurde ja noch nicht so richtig gearbeitet!

Anmerkung: Die Kurz-Rezension stammt vom 30.03.2008!

Veröffentlicht am 16.02.18!

„*“=Da ich die Serie nicht weiter verfolge, führt der Link zur Übersichts-Seite bei zelluloid.de.

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