Die Chroniken von Narnia – Prinz Kaspian von Narnia

Lesezeit: 2 Minuten

Die Chroniken von Narnia – Prinz Kaspian von Narnia (2008)
Originaltitel: The Chronicles of Narnia: Prince Caspian

Regie: Andrew Adamson
Drehbuch: Andrew Adamson, Christopher Markus
Produktion: Andrew Adamson, Mark Johnson, Philip Steuer
Musik: Harry Gregson-Williams
Kamera: Karl Walter Lindenlaub
Darsteller: Ben Barnes, Sergio Castellitto, Georgie Henley, Skandar Keynes, William Moseley, Anna Popplewell, u.v.a.
Dauer: 150 Minuten
Romanvorlage: „Prinz Kaspian von Narnia“ von Clive St. Lewis
Dies ist der 2. Teil der Chroniken von Narnia-Reihe.

Inhaltsangabe:

Es ist ein Jahr vergangen, seit die vier Geschwister Lucy Pevensie (Georgie Henley), Edmund (Skandar Keynes), Peter (William Moseley) und Susan (Anna Popplewell) in Narnia waren. Doch die Erinnerungen daran sind noch immer frisch. Sie befinden sich gerade in einer U-Bahn-Station, als sie erneut in die Welt von Narnia eintauchen.

Doch nichts ist mehr so, wie es mal war. In Narnia sind seit ihrem letzten Besuch 1.300 Jahre vergangen. Die Bäume und die Tiere sprechen nicht mehr, ihr Königshaus ist verwahrlost und von Azlan, dem Löwen, fehlt auch jede Spur. Die vier sind entsetzt und machen sich auf die Suche nach ihrer königlichen Heimat. Dabei müssen sie den Zwergen Trumpkin (Peter Dinklage) aus einer mißlichen Lage befreien. Trumpkin, zuerst noch mißtrauisch, erzählt ihnen, was passiert ist.

In Narnia herrschen nun die Telmarer. Gerade wurde ein Kind geboren vom König Miraz (Sergio Castellitto) und sein Neffe Prinz Caspian (Ben Barnes), der eigentliche Thornerbe, soll daraufhin sterben. Sein Professor und Lehrer gab ihm das Horn, womit er die vier Königsmitglieder rief, um ihm zur Hilfe zu eilen. Und tatsächlich wurde Prinz Caspian geholfen. Doch die Lage scheint aussichtslos. König Miraz hat die Armeen seiner Fürsten als Unterstützung und die Narnianer sind noch nicht alle davon überzeugt, das es wirklich eine Chance für sie gibt.

Mein Fazit:

Der zweite Teil von der Narnia-Reihe hat mir gut gefallen, sogar besser als der erste Teil. Wenngleich ich auch dazu sagen muss, das mich vieles an „Der Herr der Ringe“ erinnerte, wie z. B. die Bäume, die mitkämpfen etc. Ben Barnes als Prinz Caspian sah unheimlich gut aus und es entsponn‘ sich auch eine kleine Romanze zu Susan.

Trick-Technisch ist alles einwandfrei und auch die Abstimmung mit der Musik ist sehr gelungen. Packend wird der Kampf gezeigt und ich musste mich zusammen reißen, um nicht lauthals anzufeuern *smile* Ein deutlicher Minus-Punkt ist für mich die Tatsache, das die Synchronisationen teilweise russischen Akzent hatten. Das empfand ich als sehr störend.

Ein würdiger, wenn nicht sogar besserer, Nachfolger, auch wenn mir vieles einfach schon bekannt vor kam. Dennoch 90% für einen tollen Kino-Nachmittag.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 29.09.2008!

Veröffentlicht am 14.03.18!

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