James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie

Lesezeit: 2 Minuten

James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie (1997)
Originaltitel: Tomorrow never dies

Regie: Roger Spottiswoode
Drehbuch: Bruce Feirstein
Produktion: Barbara Broccoli, Michael G. Wilson, Anthony Waye
Musik: David Arnold
Kamera: Robert Elswit
Darsteller: Pierce Brosnan, Jonathan Pryce, Michelle Yeoh, Judi Dench, Teri Hatcher, Ricky Jay, u.v.a.
Dauer: 119 Minuten
Dies ist der 18. Teil der James Bond-Reihe.

Inhaltsangabe:

Elliot Carver (Jonathan Pryce) ist ein weltweit agierender Medien-Mogul. Einzig in China hat er keine Sende-Rechte. Um dies abzuändern, inszeniert er einen militärischen Zusammenstoß zwischen den Amerikanern und den Chinesen in hoheitlichen Gewässern. Er will nicht nur die Sende-Rechte in China haben, er möchte damit auch der erste sein, der die Schlagzeile von morgen veröffentlicht. Dafür riskiert er auch den Ausbruch des dritten Weltkrieges.

James Bond (Pierce Brosnan) wird von M (Judi Dench) nach Hamburg geschickt, wo gerade Mr. Carver eine Veranstaltung zum Start einer Sendung hat. Dabei läuft Bond der überaus attraktiven Paris Carver (Terry Hatcher) über den Weg. Sie sind einst Liebende gewesen, doch nun muss Bond sie für seinen Job mißbrauchen, was ihm überhaupt nicht gefällt.

Doch dort lernt Bond auch schon die Chinesin Colonel Wai Lin (Michelle Yeoh) kennen. Er spürt, das sie auf seiner Seite steht, aber erst muss der dem Carver etwas abnehmen, um zu beweisen, das der Zwischenfall im südchinesischen Meer inszeniert war. Es beginnt eine atemberaubende Verfolgungsjagd bis ins chinesische Meer.

Mein Fazit:

Bond ist eben Bond!

Seit Pierce Brosnan den Bond gespielt hat, hat sich meine Einstellung zu dieser Figur grundlegend geändert. Wo ich früher die Darsteller und Filme spannend bis cool fand, sind mit diesem Schauspieler die Stunts und Action-Szenen für mich teilweise so haarsträubend und überdreht, das ich gelegentlich wegwinke.

Gut anzusehen und überzeugend ist für mich Pierce Brosnan. Er kann die Story nicht ganz retten, zugegeben, aber er macht eine gute Figur. Judi Dench als M. und Michelle Yeoh als chinesische Agentin sind da wunderbare weibliche Gegenspieler. Wen ich sehr gern gesehen habe, war Terry Hatcher als Verflossene von Bond. Die war 100% Frau und hat ihre Reize gekonnt ausgespielt. Was anderes brauchte sie ja auch gar nicht, das war ja ihre Rolle.

Insgesamt gesehen empfand ich den Film als mittelmäßig. Die Geschichte war für mich eher lau, die Stunts -wie schon erwähnt- haarsträubend und übertrieben und nur die Darsteller haben für mich einen kleinen Pluspunkt gemacht. Von mir gibt es 75%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 13.12.2008!

Veröffentlicht am 06.04.18!

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