Heinz G. Konsalik: Liebe auf heißem Sand

Heinz G. Konsalik: Liebe auf heißem Sand

erschienen 1969
Verlag: Heyne Verlag
Seitenanzahl: 255 Seiten
ISBN-10: 3453199979
ISBN-13: 978-3453199972

Inhaltsangabe:

Dr. Peter Schumann arbeitet in Israel als Bakteriologe und Chrirurg, als er die Israelin Ariela Golan kennenlernt. Sie ist nicht nur die Tochter des legendären „Eisenfresser“ Oberst Maos Golan, sondern selbst als Leutnant in der israelischen Armee tätig. Die Zeichen stehen auf Krieg. Die gesamte arabische Welt bedroht Israel und das frische Liebespaar hat nur eine leidenschaftliche Nacht, ehe es direkt vor ihren Füßen losgeht.

Narriman, eine jordanische Agentin, entführt in den Kriegswirren Dr. Schumann, denn er soll Israel den „stillen Tod“ verschaffen. Mit einer mit Bakterien besetzten Bombe sollen auf lange Sicht die Israelis ausgerottet werden. Dr. Schumann sträubt sich dagegen und es gelingt ihm sogar ein Fluchtversuch. Als er jedoch erfährt, das auch Ariela in jordanische Gefangenschaft gerät, wird klar, das er wohl nicht anders handeln kann – er muß um Arielas Willen seine Forschungen antreten. Hat diese Liebe eine Zukunft? Können sie irgendwann nach Israel zurück kehren? Können sie das drohende Unheil noch abwenden?

Mein Fazit:

Anfänglich war ich doch skeptisch, was diesen Roman oder auch der Autor betrifft. Packend und ergreifend erzählt H. G. Konsalik die Geschehnisse um das Liebespar – aber auch über den Drei-Tage-Krieg gegen Israel, den es ja tatsächlich gegeben hat. Gelegentlich hatte ich mit den langen Sätzen zu kämpfen, das wird jedoch durch einige kleine Anekdoten und geschichtlichen Eckdaten wieder wett gemacht.

Die klassische deutsche Unterhaltungsliteratur – wärmstens zu empfehlen!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Februar 2003.

Veröffentlicht am 15.05.18!

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