… und dann kam Polly

Lesezeit: 2 Minuten

… und dann kam Polly (2004)
Originaltitel: Along Came Polly

Regie: John Hamburg
Drehbuch: John Hamburg
Produktion: Danny DeVito, Michael Shamberg, Stacey Sher
Musik: Theodore Shapiro
Kamera: Seamus McGarvey
Darsteller: Ben Stiller, Jennifer Aniston, Philip Seymour Hoffman, Hank Azaria, Alec Baldwin, Debra Messing, u.v.a.
Dauer: 90 Minuten

Inhaltsangabe:

Reuben Feffer (Ben Stiller) ist gerade mal einen Tag mit seiner Frau Lisa (Debra Missing) auf Hochzeitsreise, als sie ihn mit dem Tauchlehrer betrügt. Völlig niedergeschlagen reist Reuben nach New York ab und versucht sein Leben wieder aufzunehmen.

Eines Tages besucht Reuben mit seinem Freund Sandy Lyle Philip (Seymour Hoffman) auf einer Ausstellung Polly Prince (Jennifer Aniston) wieder. Mit ihr teilte er mal die Schulbank.

Während Reuben’s Leben vollkommen verplant und kontrolliert abläuft, ist Polly eher chaotisch und vergeßlich. Und nicht nur das: Während Reuben mit dem Reizdarm-Syndrom zu tun hat, geht Polly am liebsten scharf essen. Aber es gibt noch, was ihn vollkommen durcheinander bringt: Die Tatsache, das Lisa eines Tages wieder da ist!

Das Chaos ist perfekt!

Mein Fazit:

Jennifer Aniston und Ben Stiller sind nicht unbedingt das Paar, was ich persönlich als Traumpaar bereichnen würde. Ich kann mich jetzt auch nicht unbedingt daran erinnern, das diese zwei schon mal ernsthafte Rollen gespielt haben. Daher passen die Rollen aus diesem Film perfekt zu ihnen, auch wenn die Story mich nicht ganz so vom Hocker reißt.

Die Gags erinnerten mich zuweilen an einen deutschen Comedian. Reufen Feffer kommt mir auch irgendwie naiv rüber. Er ist stets der verständnisvolle Typ von nebenan, anstatt einmal die Löwen-Nummer zu bringen. Das hätte was. Na ja, einzig die Tanz-Szenen zwischen Jennifer Aniston und Jsu Garcia sind wirklich ein Hingucker. Das war schon klasse.

Ansonsten ist der Film ganz nett für einen kuscheligen Film-Abend, aber er bleibt weder nachhaltig im Kopf noch möchte man ihn noch einmal ansehen. 80% bekommt er von mir.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 26.10.2009.

Veröffentlicht am 25.05.18!

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