Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich

Lesezeit: 2 Minuten

Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich (2004)
Originaltitel: Meet the Fockers

Regie: Jay Roach
Drehbuch: John Hamburg, James Herzfeld
Produktion: Jane Rosenthal, Robert De Niro, Jay Roach
Musik: Randy Newman
Kamera: John Schwartzman
Darsteller: Ben Stiller, Teri Polo, Robert De Niro, Dustin Hoffman, Barbra Streisand, Blythe Danner, u.v.a.
Dauer: 115 Minuten
Dies ist der 2. Teil der Greg Focker-Reihe.

Inhaltsangabe:

Gaylord Focker (Ben Stiller) will mit seiner Verlobten Pam Burns (Teri Polo) und dessen Eltern Jack (Robert De Niro) und Dina (Blythe Danner) seine Eltern besuchen. Was Jack als pensionierter CIA-Agent nicht weiß: Der Vater (Dustin Hoffman) ist Hausmann und die Mutter (Barbra Streisand) Sexual-Therapeutin.

Gaylord möchte nicht nur seinen zukünftigen Schwiegervater beeindrucken. Nein, er muss auch noch ein süßes kleines Geheimnis vor ihm bewahren: Pam ist nämlich schwanger! Alle freuen sich sehr, doch sie sind sich einig, Jack darf es vor der Hochzeit auf keinen Fall erfahren. Doch dieser ist kein ehemaliger CIA-Agent, wenn er nicht spürt, das es ein Geheimnis um die Familie Focker geht.

Indes ist das Ehepaar Focker voll in ihrem Element: Sie knuddeln und knutschen, was das Zeug hält. Ebenso können sie ihre lustvollen Stunden nicht vor dem verknöcherten Jack verbergen und sie nehmen das Leben eben auf die leichte Schulter, vor allen Dingen, wenn es um Sex geht.

Gaylord bekommt einen Anfall nach dem nächsten. Aber es kommt alles noch viel viel schlimmer …

Mein Fazit:

Nach dem Film „Meine Braut, ihr Vater und ich“ hatte ich mir ein bißchen mehr erhofft. Aber als ich mir den Film ansah, musste ich eingestehen, das die Fortsetzung -wie so oft- nicht ganz so gelungen ist wie der erste Teil. Sicher gab sich Ben Stiller Mühe, seine Pointe gut rüber zu bringen. Aber ich finde einfach, das das Genre für ihn abgelutscht ist. Man kann ihn nicht mehr ernst nehmen, also ich persönlich habe da so meine Mühe mit.

Anders hingegen überzeugten mich Dustin Hoffman und Barbra Streisand. Sie haben mit Elan und Spaß das Yuppie-Paar gespielt und das konnte ich ihnen auch abnehmen. Sie waren mir mit ihrer offenen Art sehr sympathisch und ich konnte mich sehr gut mit ihnen identifizieren! Zum Schluss driftete es ein bißchen ab und wurde unglaubwürdig. Die Schmerzgrenze für den spontanen Humor war für mich erreicht!

Schade, es hätte wirklich mehr sein können, daher gibt es von mir nur 75%.

Anmerkung: Die Rezension stammt vom 20.02.2008!

Veröffentlicht am 20.08.18!

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