Danielle Steel: Licht am Horizont

Lesezeit: 2 Minuten

Danielle Steel: Licht am Horizont

Originaltitel: Bittersweet (1999)
übersetzt von Michélle Pyka
Verlag: Ullstein Taschenbuch-Verlag
Seitenanzahl: 425 Seiten
ISBN-10: 3548261760
ISBN-13: 978-3548261768

Inhaltsangabe:

Schon seit 17 Jahren sind Doug und India Taylor miteinander verheiratet. Während er für die Familie sorgt und in der Finanzwelt für das Einkommen aufkommt, kümmert sich India um die vier Kinder. Doch India ist auch ein wenig unglücklich, denn sie würde gern ihre Arbeit als Fotojournalistin wieder aufnehmen. Doug streubt sich gegen die Vorstellung, das seine Frau wieder arbeitet. Es war abgemacht, das sie zu Hause bleibt, während er tagtäglich von Westport nach New York zur Arbeit geht.

Während des alljährliches Urlaubs in Cape Cod lernt India den Finanzier Paul Ward auf seinem Segelschiff Sea Star kennen. Paul ist mit der resoluten, energischen und selbstbewußten Schriftstellerin Serena Smith verheiratet. Während der wenigen Wochen in Cape Cod lernen sich India und Paul nur flüchtig kennen, dennoch verbindet sie von Anfang eine ungeahnte Vertrautheit.

Nach dem Urlaub beginnen sie heimlich miteinander zu telefonieren. India findet den Mut, sich gegen Doug durchzusetzen und beginnt wieder mit der Arbeit als Fotojournalistin. Paul ereilt ein grausamer Schicksals-Schlag, denn Serena stirbt durch ein Bombenattentat auf ein Flugzeug.

Durch die intensiven und inzwischen schon fast täglichen Telefongespräche wird ihr Band der Freundschaft tiefer. Sie begleiten einander in ihrer schweren Zeit. Während Paul noch tief um Serena trauert, verläßt Doug die Familie und India muß sich allein mit ihren vier Kindern zurechtfinden.

Nach ein paar Monaten kommt Paul von der Sea Star zurück nach New York, da er geschäftlich zu tun hat. Für eine kurze Weile verleben sie Stunden des ungeahnten und tiefen Glücks. Doch Serena ist stärker, Schuldgefühle und panische Angst treiben Paul dazu, India wieder von sich zu stoßen.

Inda ist perplex und zutiefst verstört. Sie versucht sich mit der plötzlichen Trennung abzufinden, es fällt ihr jedoch sehr schwer. Am schmerzhaftesten wird es, als sie sich plötzlich und unvorbereitet in Afrika wiedersehen.

Mein Fazit:

Dieses Buch ist ganz sicher nach Danielle Steel, aber er hat mich nicht so sehr gefesselt wie die anderen zwei Bücher, die dieses Jahr erschienen sind. Irgendwie war alles vorhersehbar, obwohl die Autorin dieses Mal einen anderen Hintergrund als sonst verwendet hat. Dies ist sicher ein wunderschöner Roman über eine Frau, die sich selbst behaupten muß, aber irgendwie war er nicht so ganz so mitreißend als sonst. Er war auch an einigen Stellen sehr langatmig! Schade, dieses Werk ist Danielle Steel nicht ganz so gelungen.

Anmerkung: Die Rezension stammt November 2002.

Veröffentlicht am 05.09.18!

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